A
andreau
Guest
Hallo,
ich bin neu hier bei rheuma-online und auf der Suche nach gleichgesinnten bzw. betroffenen.
Kurz zu meiner Geschichte:
In diesem Jahr nahmen meine Rückenschmerzen so zu, daß ich teilweise nicht mehr laufen kann. Der erste Arzt meine Fehlstellung der Beine OP.
Das Krankenkaus schickte mich nach Hause und meinte gehen sie zum Rheumatologen. Eine Gradestellung der Beine würde nichts bringen.
Der Rheumatologe stellte Diagnose Verdacht auf Morbus Bechterew. Dies war so ungefähr im Juni. Ich bekam Tablette und sonst nichts. Außer das ein neuer Schub kam und mir noch mehr Gelenke weh taten. Dann wurde Blut abgenommen und es hieß: Ich weiß was sie haben: Eine Chlamydien-Infektion. Also Antibiotika. Die Biester sind jetzt tot, leider meine Schmerzen nicht. Ich wurde von der LVA zu einer anderen Rheumatologin geschickt. Sofort hieß es, MB haben sie garantiert nicht. Ich hab mich doll gefreut und gefragt was ich den nun habe. Es wurde Blut abgenommen und eine Yersinienarthritis diagnostiziert. Nur leider tun mir die Knochen immer noch weh. Hautsächlich die ISGelenke. Laut letzter Untersuchung ist auch das Mennellsche Zeichen bds. stark pos..
Das Ende vom Lied: Ich soll erstmal abwarten so ca. die nächsten 3 Monate und wenn dann die Schmerzen nicht weg sind... ja dann....
wer weiß was es noch für Bakterien gibt.
Meinen Job bin ich mittlerweilen los, die KK will grad auch nicht mehr zahlen obwohl der Facharzt ganz klar geschrieben hat das ich nicht arbeitsfähig bin.
Wäre nett, wenn sich jemand meldet der vielleicht ähnliche erlebt hat und einen Rat weiß, was man noch so alle probieren kann um evtl. mal einen Tag ohne Schmerzen zu haben.
[%sig%]
ich bin neu hier bei rheuma-online und auf der Suche nach gleichgesinnten bzw. betroffenen.
Kurz zu meiner Geschichte:
In diesem Jahr nahmen meine Rückenschmerzen so zu, daß ich teilweise nicht mehr laufen kann. Der erste Arzt meine Fehlstellung der Beine OP.
Das Krankenkaus schickte mich nach Hause und meinte gehen sie zum Rheumatologen. Eine Gradestellung der Beine würde nichts bringen.
Der Rheumatologe stellte Diagnose Verdacht auf Morbus Bechterew. Dies war so ungefähr im Juni. Ich bekam Tablette und sonst nichts. Außer das ein neuer Schub kam und mir noch mehr Gelenke weh taten. Dann wurde Blut abgenommen und es hieß: Ich weiß was sie haben: Eine Chlamydien-Infektion. Also Antibiotika. Die Biester sind jetzt tot, leider meine Schmerzen nicht. Ich wurde von der LVA zu einer anderen Rheumatologin geschickt. Sofort hieß es, MB haben sie garantiert nicht. Ich hab mich doll gefreut und gefragt was ich den nun habe. Es wurde Blut abgenommen und eine Yersinienarthritis diagnostiziert. Nur leider tun mir die Knochen immer noch weh. Hautsächlich die ISGelenke. Laut letzter Untersuchung ist auch das Mennellsche Zeichen bds. stark pos..
Das Ende vom Lied: Ich soll erstmal abwarten so ca. die nächsten 3 Monate und wenn dann die Schmerzen nicht weg sind... ja dann....
wer weiß was es noch für Bakterien gibt.
Meinen Job bin ich mittlerweilen los, die KK will grad auch nicht mehr zahlen obwohl der Facharzt ganz klar geschrieben hat das ich nicht arbeitsfähig bin.
Wäre nett, wenn sich jemand meldet der vielleicht ähnliche erlebt hat und einen Rat weiß, was man noch so alle probieren kann um evtl. mal einen Tag ohne Schmerzen zu haben.
[%sig%]