Sumse
Mitglied
Hallo Zusammen,
nachdem ich nun eine längere orthopädische Krankengeschichte hinter mir habe, war ich zwischenzeitlich mal ein Jahr schmerzfrei. War geradezu glücklich es könne jetzt mal gut sein. Aber wie es so ist. Dass Leben ist ein Schwein:
Seit November letzten Jahres kamen zunächst Knieschmerzen, dann ab Weihnachten Schwellungen auf Handrücken, Unterarm, Schmerzen in den Fingern, Armen, Rücken und Fußballen dazu, die ich nicht einordnen konnte.
Meine damalige HA hat mich zur Rheumatologin überwiesen, damals war die CRP erhöht und ANF auf 1:200.
Nach dem ersten Termin beim RA habe ich eine zunächst kurze Cortison-Therapie begonnen, da noch nicht alle Blutwerte vorlagen. Diese schlug an, sobald ich aber die Dosis runtergefahren hatte, war ich beim gleichen Schmerz wie vorher auch.
Nun liegen alle Werte vor:
CRP erhöht (höher als bei HA)
CRP-reaktives Protein positiv
Ena positiv
Leukos bei 8,4
Thrombos bei 323
Und jedemenge andere Werte, mit denen ich nichts anfangen kann.
Diagnose: Weichteilrheuma. Was ja fast alles bedeuten kann. Und ich echt schwammig finde.
Wir haben wieder mir Cortison begonnen, diesmal länger höher dosiert und dann wieder reduzieren + 2x 200 am Tag Quensyl.
Da ich nur eine Niere habe, macht mich das schon etwas unruhig, ob ich dass alles so vertrage. Gehe nun alle 4 Wochen zur Kontrolle der Nierenwerte. In sechs Wochen bin ich wieder bei der RA.
Das ich im Sommer letzten Jahres einen Zeckenbiss hatte (behandelt, der Bluttest 6 Wochen später war negativ für Borrelien) scheint keinen zu interessieren. Will auch keiner nochmal vorsorgend mit testen.
Mir wurde damals gesagt, ich sollte trotz des negativen Ergebnisses ein Jahr auf ungewöhnlich auftretende Schmerzen oder Gefühlsstörungen achten, dann habe ich Schmerzen und keiner testet nochmal nach Borrelien, weil im September nix zu sehen war.
Dementsprechend bin ich verunsichert.
Ich hoffe hier weitere Fragen im Forum beantwortet zu bekommen.
Beste Grüße
Sumse
nachdem ich nun eine längere orthopädische Krankengeschichte hinter mir habe, war ich zwischenzeitlich mal ein Jahr schmerzfrei. War geradezu glücklich es könne jetzt mal gut sein. Aber wie es so ist. Dass Leben ist ein Schwein:
Seit November letzten Jahres kamen zunächst Knieschmerzen, dann ab Weihnachten Schwellungen auf Handrücken, Unterarm, Schmerzen in den Fingern, Armen, Rücken und Fußballen dazu, die ich nicht einordnen konnte.
Meine damalige HA hat mich zur Rheumatologin überwiesen, damals war die CRP erhöht und ANF auf 1:200.
Nach dem ersten Termin beim RA habe ich eine zunächst kurze Cortison-Therapie begonnen, da noch nicht alle Blutwerte vorlagen. Diese schlug an, sobald ich aber die Dosis runtergefahren hatte, war ich beim gleichen Schmerz wie vorher auch.
Nun liegen alle Werte vor:
CRP erhöht (höher als bei HA)
CRP-reaktives Protein positiv
Ena positiv
Leukos bei 8,4
Thrombos bei 323
Und jedemenge andere Werte, mit denen ich nichts anfangen kann.
Diagnose: Weichteilrheuma. Was ja fast alles bedeuten kann. Und ich echt schwammig finde.
Wir haben wieder mir Cortison begonnen, diesmal länger höher dosiert und dann wieder reduzieren + 2x 200 am Tag Quensyl.
Da ich nur eine Niere habe, macht mich das schon etwas unruhig, ob ich dass alles so vertrage. Gehe nun alle 4 Wochen zur Kontrolle der Nierenwerte. In sechs Wochen bin ich wieder bei der RA.
Das ich im Sommer letzten Jahres einen Zeckenbiss hatte (behandelt, der Bluttest 6 Wochen später war negativ für Borrelien) scheint keinen zu interessieren. Will auch keiner nochmal vorsorgend mit testen.
Mir wurde damals gesagt, ich sollte trotz des negativen Ergebnisses ein Jahr auf ungewöhnlich auftretende Schmerzen oder Gefühlsstörungen achten, dann habe ich Schmerzen und keiner testet nochmal nach Borrelien, weil im September nix zu sehen war.
Dementsprechend bin ich verunsichert.
Ich hoffe hier weitere Fragen im Forum beantwortet zu bekommen.
Beste Grüße
Sumse