hi ihr lieben,
mache mir sorgen um meine nichte. letzte woche war sie mit beschwerden beim arzt, der eine mandelentzündung feststellte und ihr ein antibiotikum verordnete. im laufe der folgenden tage ging es ihr immer schlechter, die ohren taten ihr weh und sie konnte wegen schluckbeschwerden kaum noch essen und trinken. als sie sonntag sämtliche nahrung nur noch erbrach (durchfall hatte sie auch) und sie über 40° fieber hatte brachte meine schwester sie ins kh. diagnosen: mandelentzündung, nasennebenhöhlenentzündung, pfeiffersches drüsenfieber, leber, milz und lymphknoten geschwollen und die ohren haben auch irgentwas. das waren so viele diagnosen das meine schwester sie alle gar nicht aufzählen konnte. so viel auf einmal ist ja ein ganz schöner hammer. komischerweise nimmt meine nichte aber nur so seltsame undefinierbare erkrankungen mit. vor gut 6 jahren war sie mit ihrer oma auf mallorca. wochen nachdem sie wiedergekommen waren wurde sie ständig ohnmächtig und hatte hohes fieber. im krankenhaus vermutete man ein tropenkrankheit, die sich nicht bestätigte. so plötzlich wie die symptome gekommen waren verschwanden sie damals auch wieder. vor zwei jahren kam sie ins krankenhaus und hatte auch so viele unklare beschwerden. es wurde meningitis und lungenentzündung vermutet. so richtig einig waren sich die ärzte aber auch da nicht, auch wenn sie oben genannte erkrankungen am ende in den befund schrieben. und nun das. sie ist übrigens 18 jahre alt und hatte bis zum alter von 3 jahren ständig mit atemwegsinfektionen zu kämpfen (hauptsächlich bronchitis), bis sie mit einem homöopathischen mittel (irgentein granulat) behandelt wurde, danach war ruhe.
hat schon mal jemand von euch so was erlebt und kann berichten? insbesondere weil ich im zusammenhang mit rheuma schon oft den begriff pfeiffersches drüsenfieber gelesen habe mache ich mir inzwischen echt sorgen.
liebe grüsse
lexxus
mache mir sorgen um meine nichte. letzte woche war sie mit beschwerden beim arzt, der eine mandelentzündung feststellte und ihr ein antibiotikum verordnete. im laufe der folgenden tage ging es ihr immer schlechter, die ohren taten ihr weh und sie konnte wegen schluckbeschwerden kaum noch essen und trinken. als sie sonntag sämtliche nahrung nur noch erbrach (durchfall hatte sie auch) und sie über 40° fieber hatte brachte meine schwester sie ins kh. diagnosen: mandelentzündung, nasennebenhöhlenentzündung, pfeiffersches drüsenfieber, leber, milz und lymphknoten geschwollen und die ohren haben auch irgentwas. das waren so viele diagnosen das meine schwester sie alle gar nicht aufzählen konnte. so viel auf einmal ist ja ein ganz schöner hammer. komischerweise nimmt meine nichte aber nur so seltsame undefinierbare erkrankungen mit. vor gut 6 jahren war sie mit ihrer oma auf mallorca. wochen nachdem sie wiedergekommen waren wurde sie ständig ohnmächtig und hatte hohes fieber. im krankenhaus vermutete man ein tropenkrankheit, die sich nicht bestätigte. so plötzlich wie die symptome gekommen waren verschwanden sie damals auch wieder. vor zwei jahren kam sie ins krankenhaus und hatte auch so viele unklare beschwerden. es wurde meningitis und lungenentzündung vermutet. so richtig einig waren sich die ärzte aber auch da nicht, auch wenn sie oben genannte erkrankungen am ende in den befund schrieben. und nun das. sie ist übrigens 18 jahre alt und hatte bis zum alter von 3 jahren ständig mit atemwegsinfektionen zu kämpfen (hauptsächlich bronchitis), bis sie mit einem homöopathischen mittel (irgentein granulat) behandelt wurde, danach war ruhe.
hat schon mal jemand von euch so was erlebt und kann berichten? insbesondere weil ich im zusammenhang mit rheuma schon oft den begriff pfeiffersches drüsenfieber gelesen habe mache ich mir inzwischen echt sorgen.
liebe grüsse
lexxus