Ihr Lieben,
ich weiß gerade nicht so recht, was ich mit meiner Tochter machen soll (4 Jahre, PSA, bekommt MTX und Naproxen).
Eigentlich ist Naproxen nur noch Bedarfsmedikament, also, wenn sie mal Schmerzen trotz MTX hat. Das MTX nimmt sie seit ca. 9 Monaten, verträgt es gut und letzten Sommer/Herbst ging es ihr auch gut. 100 % schmerzfrei war sie nie, aber es war ganz ok. Letzter Rheumatologen-Termin war im Oktober, Krankheitsaktivität wurde als gering eingestuft.
Sie hatte bis auf einen Erguß im rechten Knie nie Schwellungen etc., immer nur heftige Schmerzen.
Seit einigen Wochen nehmen die Schmerzen wieder zu, immer in den Füßen, Knien, Zehen, Fingern und Handgelenken. Seit einiger Zeit klagt sie auch über "Kopfschmerzen", zeigt mir allerdings bei Nachfragen den Hals hinten und seitlich. Schwellungen etc. hat sie keine, aber ganz offensichtlich Morgensteifigkeit bis zu einer Stunde. Sie schleicht morgens wie eine Oma die Treppe hinauf oder auch wenn sie längere Zeit ruhig gesessen hat, z.B. im Auto, mag sie gar nicht mehr laufen, weil "alles weh tut".
Ich gebe ihr mittlerweile wieder 2x täglich Naproxen, das hilft aber v.a. morgens beim Aufstehen nicht so wirklich.
Müßte das MTX nicht solche Probleme am Morgen verhindern?
Mir ist schon klar, dass ich zum Rheumatologen mit ihr muss, aber ich tu mich damit so schwer, weil man ja ohne Schwellungen usw. gern mal ungläubig angeschaut wird und sie auch bei der Untersuchung nie was feststellen können. Natürlich sagt sie beim Arzt auch immer, es geht ihr gut und ihr tut nichts weh... Und es geht ihr zeitweise auch gut, sie tobt, sie springt und man merkt null. Und dann wieder will sie keine Treppe mehr steigen.
Meine Frage ist eigentlich, ob MTX irgendwann seine Wirkung verlieren kann, weil geholfen hat es anfangs ja recht gut?
LG
ich weiß gerade nicht so recht, was ich mit meiner Tochter machen soll (4 Jahre, PSA, bekommt MTX und Naproxen).
Eigentlich ist Naproxen nur noch Bedarfsmedikament, also, wenn sie mal Schmerzen trotz MTX hat. Das MTX nimmt sie seit ca. 9 Monaten, verträgt es gut und letzten Sommer/Herbst ging es ihr auch gut. 100 % schmerzfrei war sie nie, aber es war ganz ok. Letzter Rheumatologen-Termin war im Oktober, Krankheitsaktivität wurde als gering eingestuft.
Sie hatte bis auf einen Erguß im rechten Knie nie Schwellungen etc., immer nur heftige Schmerzen.
Seit einigen Wochen nehmen die Schmerzen wieder zu, immer in den Füßen, Knien, Zehen, Fingern und Handgelenken. Seit einiger Zeit klagt sie auch über "Kopfschmerzen", zeigt mir allerdings bei Nachfragen den Hals hinten und seitlich. Schwellungen etc. hat sie keine, aber ganz offensichtlich Morgensteifigkeit bis zu einer Stunde. Sie schleicht morgens wie eine Oma die Treppe hinauf oder auch wenn sie längere Zeit ruhig gesessen hat, z.B. im Auto, mag sie gar nicht mehr laufen, weil "alles weh tut".
Ich gebe ihr mittlerweile wieder 2x täglich Naproxen, das hilft aber v.a. morgens beim Aufstehen nicht so wirklich.
Müßte das MTX nicht solche Probleme am Morgen verhindern?
Mir ist schon klar, dass ich zum Rheumatologen mit ihr muss, aber ich tu mich damit so schwer, weil man ja ohne Schwellungen usw. gern mal ungläubig angeschaut wird und sie auch bei der Untersuchung nie was feststellen können. Natürlich sagt sie beim Arzt auch immer, es geht ihr gut und ihr tut nichts weh... Und es geht ihr zeitweise auch gut, sie tobt, sie springt und man merkt null. Und dann wieder will sie keine Treppe mehr steigen.
Meine Frage ist eigentlich, ob MTX irgendwann seine Wirkung verlieren kann, weil geholfen hat es anfangs ja recht gut?
LG