Hallo!
Ich habe nun schon öfter geschrieben und habe eine Frage.
Bislang warte ich noch auf meinen Termin beim Rheumatologen, der ist aber erst im Juli (7 Monate Wartezeit!!!). Laut Orthopädie soll ich eine seronegative rheumatische Erkrankung haben. Meine Beschwerden sitzen überwiegend in den Kreuz-Darmbeingelenken mit Ausstrahlung in die Beine. Die Sehnenansätze der Sitzbeinhöcker tun unheimlich weh und sitzen und bücken etc. fällt mir immer sehr schwer.
Trotz all dieser Probleme möchte ich im Mai den Camino frances laufen. Wenn ich erst einmal laufe, laufe ich ganz gut. Die ersten Schritte nach einer Pause humpel ich immer von dannen, danach wird es besser. Ich weiß, dass das nicht immer leicht wird, vielleicht etwas verrückt, aber ich möchte mir die Startbedingungen so gut wie möglich gestalten. Nur unter der Kortisonstoßtherapie bin ich bislang beschwerdefrei gewesen. Ibuprofen etc. hilft nur bedingt. Mitte April habe ich noch mal einen Termin bei meinem Orthopäden und werde mich auch dort erkundigen, aber hier schon mal vorweg fragen. Ich würde gern vor Reisebeginn noch einmal Kortison nehmen um schmerzfrei in die Wanderung zu gehen. Wirkt sich Kortison auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus? Wie kann man soetwas am Besten vorbereiten? Kortison vor der Reise, oder schon vorher beginnen und auf der Reise ausschleichen, oder, oder, oder...
Kann mir jemand dazu Ratschläge geben, ich möchte die seit einem Jahr geplante Wanderung nicht absagen, alles ist gebucht. Ich werde halt so weit kommen wie es geht, und wenn es nicht geht habe ich immer noch die Möglichkeit bei Bekannten Urlaub in der Nähe von Santiago de Compostela am Meer zu machen.
Herzlichen Gruß und freue mich von euren Erfahrungen zu hören.
Gruß Anne
Ich habe nun schon öfter geschrieben und habe eine Frage.
Bislang warte ich noch auf meinen Termin beim Rheumatologen, der ist aber erst im Juli (7 Monate Wartezeit!!!). Laut Orthopädie soll ich eine seronegative rheumatische Erkrankung haben. Meine Beschwerden sitzen überwiegend in den Kreuz-Darmbeingelenken mit Ausstrahlung in die Beine. Die Sehnenansätze der Sitzbeinhöcker tun unheimlich weh und sitzen und bücken etc. fällt mir immer sehr schwer.
Trotz all dieser Probleme möchte ich im Mai den Camino frances laufen. Wenn ich erst einmal laufe, laufe ich ganz gut. Die ersten Schritte nach einer Pause humpel ich immer von dannen, danach wird es besser. Ich weiß, dass das nicht immer leicht wird, vielleicht etwas verrückt, aber ich möchte mir die Startbedingungen so gut wie möglich gestalten. Nur unter der Kortisonstoßtherapie bin ich bislang beschwerdefrei gewesen. Ibuprofen etc. hilft nur bedingt. Mitte April habe ich noch mal einen Termin bei meinem Orthopäden und werde mich auch dort erkundigen, aber hier schon mal vorweg fragen. Ich würde gern vor Reisebeginn noch einmal Kortison nehmen um schmerzfrei in die Wanderung zu gehen. Wirkt sich Kortison auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus? Wie kann man soetwas am Besten vorbereiten? Kortison vor der Reise, oder schon vorher beginnen und auf der Reise ausschleichen, oder, oder, oder...
Kann mir jemand dazu Ratschläge geben, ich möchte die seit einem Jahr geplante Wanderung nicht absagen, alles ist gebucht. Ich werde halt so weit kommen wie es geht, und wenn es nicht geht habe ich immer noch die Möglichkeit bei Bekannten Urlaub in der Nähe von Santiago de Compostela am Meer zu machen.
Herzlichen Gruß und freue mich von euren Erfahrungen zu hören.
Gruß Anne