Hallo zusammen,
ich bin zum ersten Mal auf dieser Seite und erhoffe mir einfach Hilfe und vielleicht etwas Unterstützung. Zunächst wünsche ich aber allen ein frohes neues Jahr, viel Glück, Liebe und vor allem Gesundheit!
Ich selbst bin nicht an Rheuma erkrankt. Mein Mann (36) hat seit über 15 Jahren Probleme und vor erst rund 2 Jahren wurde Wirbelsäulenrheuma bei ihm diagnostiziert. Er hatte eine 2-wöchige stationäre Schmerzbehandlung mit Cortisonspritzen und nimmt seit dem Rheumamedikamente (soweit ich weiss MTX), Schmerzmittel und Magentabletten (wenn nötig).
Die große Problematik die sich bei uns stellt ist, dass er hinsichtlich der Erkrankung nichts an sich heranlässt, weder alternative Behandlungsmethoden, zusätzliche Unterstützung o.ä. Die Angelegenheit ist mit der Einnahme der Medikamente für ihn abgeschlossen, die Symptome werden einigermaßen eingegrenzt und wenn ein Schub kommt, geht er auch wieder weg. Auffällig sind extreme Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen auf die ich einfach nicht reagieren kann. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Sind solche zusätzlichen Symptome bekannt und wie reagiere ich als Angehörige darauf? Ich stehe total hilflos dabei und ertrage die Stimmungen, dabei geht unsere Ehe immer mehr und mehr in die Brüche, weil er nicht bereit ist sich helfen zu lassen und die Erkrankung weiter ignoriert. Kann mir jemand helfen? Ich wäre Euch sehr dankbar für ein paar Tipps!
ich bin zum ersten Mal auf dieser Seite und erhoffe mir einfach Hilfe und vielleicht etwas Unterstützung. Zunächst wünsche ich aber allen ein frohes neues Jahr, viel Glück, Liebe und vor allem Gesundheit!
Ich selbst bin nicht an Rheuma erkrankt. Mein Mann (36) hat seit über 15 Jahren Probleme und vor erst rund 2 Jahren wurde Wirbelsäulenrheuma bei ihm diagnostiziert. Er hatte eine 2-wöchige stationäre Schmerzbehandlung mit Cortisonspritzen und nimmt seit dem Rheumamedikamente (soweit ich weiss MTX), Schmerzmittel und Magentabletten (wenn nötig).
Die große Problematik die sich bei uns stellt ist, dass er hinsichtlich der Erkrankung nichts an sich heranlässt, weder alternative Behandlungsmethoden, zusätzliche Unterstützung o.ä. Die Angelegenheit ist mit der Einnahme der Medikamente für ihn abgeschlossen, die Symptome werden einigermaßen eingegrenzt und wenn ein Schub kommt, geht er auch wieder weg. Auffällig sind extreme Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen auf die ich einfach nicht reagieren kann. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Sind solche zusätzlichen Symptome bekannt und wie reagiere ich als Angehörige darauf? Ich stehe total hilflos dabei und ertrage die Stimmungen, dabei geht unsere Ehe immer mehr und mehr in die Brüche, weil er nicht bereit ist sich helfen zu lassen und die Erkrankung weiter ignoriert. Kann mir jemand helfen? Ich wäre Euch sehr dankbar für ein paar Tipps!