Hallo liebe Gemeinde.
Eine Freundin und ich sind mit einer völlig neuen Situation konfrontiert, mit der wir nicht mehr so richtig zurechtkommen. Sie wurde vor 12 Tagen ins SMZ Ost eingeliefert, weil sie sich plötzlich ohne Vorwarnung nicht mehr bewegen konnte: Schwellungen an den Gelenken, totale Schwäche und Erschöpfung, Schmerzen. Die Blutwerte sind durch die Bank völlig aus dem Ruder. In der Folge wurde dann alle möglichen Tests gemacht, aber die Ärzte wissen bis jetzt nicht was die Ursache ihres Zustands ist. Sie wurde daraufhin mit Antibiotika und Cortison behandelt, was zu leichten Fortschritten führte. Allerdings gibt es immer wieder Rückschläge und im Endeffekt keine richtige Besserung. Im Moment sind ihre Beine an Knien und Fussgelenken so geschwollen (3 facher Durchmesser) dass sie nicht gehen kann und sich vor Schmerzen kaum bewegen kann. Die derzeitige Diagnose der Ärzte ist infektreaktive Arthritis. Wir haben aber den Eindruck, dass diese Diagnose eher der Versuch der Ärzte ist den Zustand irgendwie einzuordnen. Was genau los ist und wie behandelt werden soll scheinen sie nicht zu wissen. Bei der letzten Visite hat man ihr dann gesagt, dass man ihr nicht mehr wirklich weiterhelfen kann.
Wir sind nun irgendwie am Ende unserer Weisheit. Was ist nun zu tun und wer könnte weiterhelfen? Kennt jemand von euch vielleicht einen Rheumatologen, der auf solche Symptome spezialisiert ist und beraten kann, wie wir weitermachen sollen? Hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen? Wie seid ihr damit umgegangen?
Ich bin über jeden Hinweis dankbar. Nach 12 Tagen in diesem schmerzhaften Zustand ohne große Besserung ist sie nämlich am Ende ihrer Kräfte und jeder Lichtblick wäre gut, um wieder Mut zu geben.
Vielen Dank schon mal für eure Antworten,
Peter
Eine Freundin und ich sind mit einer völlig neuen Situation konfrontiert, mit der wir nicht mehr so richtig zurechtkommen. Sie wurde vor 12 Tagen ins SMZ Ost eingeliefert, weil sie sich plötzlich ohne Vorwarnung nicht mehr bewegen konnte: Schwellungen an den Gelenken, totale Schwäche und Erschöpfung, Schmerzen. Die Blutwerte sind durch die Bank völlig aus dem Ruder. In der Folge wurde dann alle möglichen Tests gemacht, aber die Ärzte wissen bis jetzt nicht was die Ursache ihres Zustands ist. Sie wurde daraufhin mit Antibiotika und Cortison behandelt, was zu leichten Fortschritten führte. Allerdings gibt es immer wieder Rückschläge und im Endeffekt keine richtige Besserung. Im Moment sind ihre Beine an Knien und Fussgelenken so geschwollen (3 facher Durchmesser) dass sie nicht gehen kann und sich vor Schmerzen kaum bewegen kann. Die derzeitige Diagnose der Ärzte ist infektreaktive Arthritis. Wir haben aber den Eindruck, dass diese Diagnose eher der Versuch der Ärzte ist den Zustand irgendwie einzuordnen. Was genau los ist und wie behandelt werden soll scheinen sie nicht zu wissen. Bei der letzten Visite hat man ihr dann gesagt, dass man ihr nicht mehr wirklich weiterhelfen kann.
Wir sind nun irgendwie am Ende unserer Weisheit. Was ist nun zu tun und wer könnte weiterhelfen? Kennt jemand von euch vielleicht einen Rheumatologen, der auf solche Symptome spezialisiert ist und beraten kann, wie wir weitermachen sollen? Hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen? Wie seid ihr damit umgegangen?
Ich bin über jeden Hinweis dankbar. Nach 12 Tagen in diesem schmerzhaften Zustand ohne große Besserung ist sie nämlich am Ende ihrer Kräfte und jeder Lichtblick wäre gut, um wieder Mut zu geben.
Vielen Dank schon mal für eure Antworten,
Peter