Hallo,
seit ein paar Wochen lese ich mich hier durchs Forum und habe schon sehr viele nützliche Sachen erfahren.
Unsere Tochter ist 13 Jahre und seit ca. 6 Wochen haben wir den Verdacht auf Rheuma. Nach dem die Blutwerte von der Hausärztin mit einem ANA von 1:320 und die rheumawerte + Boriliose negativ waren hat unsere Kinderärztin einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, nach 2 Wochen war erneute Blutabnahme und Sono und es ist : JIA.
Welche Form ist bei uns noch nicht ganz klar, sie hat einen Erguss in der Hüfte re, wohl auch im Knie re (minimal) und die Fußgelenke sind auch dick und tun weh. In den Fingern sieht es ehe nach Weichteilrheuma aus, also sind wir ein Mischwerk. Eigentlich ist es auch egal wie es heißt, die Symptome müssen weg. Wir kämpfen gegen die Schmerzen und bei der Physio hat sich herausgestellt, dass die Gelenke schon sehr in Mitleidenschaft (Bewegungseinschränkung, Schonhalung) gezogen wurden.
Derzeit ist sie stationär und da sie kaum laufen kann, fährt sie in der Klinik mit einem Rolli. Täglich bekommt sie Physio und wir kühlen, Sie bekommt MTX und derzeit Cortison, und ein starkes Schmerzmittel und wir hoffen das sie nächste Woche wieder nach Hause kann. Die Augenuntersuchung war zum Glück o. k..
Uns ist es noch unklar wie es in der Schule wird, Bus fahren, der Weg in die Klasse und der Klassenraumwechsel zu verschiedenen Stunden und dann noch die Bewegung in der Schule, es gibt auch keinen Aufzug. Von Sport wird sie erst einmal befreit. Sie will auf keinen Fall mit dem Auto gefahren werden, ist ja auch klar, Bus mit Freunden ist cooler, aber die erste Zeit muss sie wohl uncool von mir gefahren werden. :vb_cool: Mit 13 ist es auch doof von Mama in die Schule gebracht zu werden, zumal unsere Tochter sehr selbständig ist und schon immer mit dem Bus fährt.
Einige denken sicher "hat die Probleme" ja, das stimmt, bin aber der Meinung jedes Kind geht mit der Krankheit anders um, auch wenn sie schon 13 ist hat sie das Ausmaß der Erkrankung noch nicht so richtig verstanden.
Wie machen Eure Kinder dies? Oder besser wie ist Euer Schulweg und die Bewegung in der Schule und auf welchen Stühlen sitzen Eure Kinder? Unsere Tochter ist 170 cm und die Stühle sind eigentlich zu klein für sie. Habt ihr einen eigenen mitgebracht oder wie lief dies bei Euch? Und habt ihr einen SBA beantragt und wie lange nach Diagnose habt ihr dies getan?
Ich freue mich auf Eure Antworten und wünsche einen schönen Samstag
Susanne
seit ein paar Wochen lese ich mich hier durchs Forum und habe schon sehr viele nützliche Sachen erfahren.
Unsere Tochter ist 13 Jahre und seit ca. 6 Wochen haben wir den Verdacht auf Rheuma. Nach dem die Blutwerte von der Hausärztin mit einem ANA von 1:320 und die rheumawerte + Boriliose negativ waren hat unsere Kinderärztin einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, nach 2 Wochen war erneute Blutabnahme und Sono und es ist : JIA.
Welche Form ist bei uns noch nicht ganz klar, sie hat einen Erguss in der Hüfte re, wohl auch im Knie re (minimal) und die Fußgelenke sind auch dick und tun weh. In den Fingern sieht es ehe nach Weichteilrheuma aus, also sind wir ein Mischwerk. Eigentlich ist es auch egal wie es heißt, die Symptome müssen weg. Wir kämpfen gegen die Schmerzen und bei der Physio hat sich herausgestellt, dass die Gelenke schon sehr in Mitleidenschaft (Bewegungseinschränkung, Schonhalung) gezogen wurden.

Derzeit ist sie stationär und da sie kaum laufen kann, fährt sie in der Klinik mit einem Rolli. Täglich bekommt sie Physio und wir kühlen, Sie bekommt MTX und derzeit Cortison, und ein starkes Schmerzmittel und wir hoffen das sie nächste Woche wieder nach Hause kann. Die Augenuntersuchung war zum Glück o. k..
Uns ist es noch unklar wie es in der Schule wird, Bus fahren, der Weg in die Klasse und der Klassenraumwechsel zu verschiedenen Stunden und dann noch die Bewegung in der Schule, es gibt auch keinen Aufzug. Von Sport wird sie erst einmal befreit. Sie will auf keinen Fall mit dem Auto gefahren werden, ist ja auch klar, Bus mit Freunden ist cooler, aber die erste Zeit muss sie wohl uncool von mir gefahren werden. :vb_cool: Mit 13 ist es auch doof von Mama in die Schule gebracht zu werden, zumal unsere Tochter sehr selbständig ist und schon immer mit dem Bus fährt.
Einige denken sicher "hat die Probleme" ja, das stimmt, bin aber der Meinung jedes Kind geht mit der Krankheit anders um, auch wenn sie schon 13 ist hat sie das Ausmaß der Erkrankung noch nicht so richtig verstanden.
Wie machen Eure Kinder dies? Oder besser wie ist Euer Schulweg und die Bewegung in der Schule und auf welchen Stühlen sitzen Eure Kinder? Unsere Tochter ist 170 cm und die Stühle sind eigentlich zu klein für sie. Habt ihr einen eigenen mitgebracht oder wie lief dies bei Euch? Und habt ihr einen SBA beantragt und wie lange nach Diagnose habt ihr dies getan?
Ich freue mich auf Eure Antworten und wünsche einen schönen Samstag
Susanne
Deshalb ist das mit den passen Möbeln schwierig. Das betrifft ja auch die gesunden Kinder. In dem Alter (13) sind manche noch sehr klein und andere sind riesig. Alle sitzen auf den gleichen Stühlen.