Hallo Ihr Lieben,
auch ich (30) bin neu hier und froh, dass es dieses Forum gibt. Es ist doch gut sich auszutauschen anstatt stumpfe Texte zu lesen und noch viele unbeantwortete Fragen zu haben.
Bei mir fingen die Schmerzen im Handgelenk dieses Jahr an, mein erster Weg war zum Orthopäden. Der meinte aber, ich solle einfach nur mein Handgelenk stillhalten und hat mir eine Bandage verschrieben. Was aber, logischerweise, nicht half
. Wobei, wenn ich mich recht erinnere hatte ich immer wieder mal (in sehr, sehr großen Abständen) von jetzt auf gleich Schmerzen in irgendeinem Gelenk, die dann aber auch nach einem Tag wieder weg waren.
Naja, die Tatsache, dass sich bei einem jährlichen Standardblutbild meine Entzündungswerte wiederholt als leicht erhöht erwiesen, haben mir aber in Verbindung mit den Gelenkschmerzen und einer Suchmaschine zu denken gegeben
, so dass ich meinen Hausarzt bat, meinen Rheumafaktor zu prüfen. Mit dem Ergebnis dass ich zum Rheumatologen ging und meine Diagnose bekam. Mein nächster Termin zu weiteren Therapiebesprechung ist erst Ende Januar, bis dahin muss ich noch einmal zum Augenarzt und zur Knochenszintographie (oder so). Bis dahin nehme ich eine leichte Dosis Kortison (5mg) und Naproxen (250mg).
Bisher komme ich damit ganz gut zurecht, nur je mehr ich mich in das Thema einlese, desto mehr Ängste kommen hinzu. Was, wenn ich irgendwo Schmerzen habe, die ich nicht ernst genug nehme? Was kann ich ignorieren, wo muss ich jetzt genauer aufpassen / hinsehen? Erschwerend hinzu kommt, dass ich vor rund zwei Jahren mehrere Monate stark mit Schwindel zu kämpfen hatte (woraufhin ich von jeglichen Ärzten auf den Kopf gestellt und als gesund entlassen wurde) und seither hypochondrische Züge angenommen habe (sprich Kribbeln im Kopf ist direkt was schlimmes etc.
...)
Vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig Mut zusprechen und ein paar Tipps und Tricks nennen wie man damit umgeht bzw. was ihr für einen Weg für euch gefunden habt. Ein erstes Überfliegen von diversen Beiträgen hat auf mich den Anschein, als bin ich noch "gut" dran im Vergleich zu manch anderen
. Wahnsinn wie schnell sich ein Leben ändern kann und mit was man sich auf einmal befassen muss!
Liebe Grüße und allen schonmal einen Guten Rutsch und Glück und Gesundheit für 2012!
Bianca
auch ich (30) bin neu hier und froh, dass es dieses Forum gibt. Es ist doch gut sich auszutauschen anstatt stumpfe Texte zu lesen und noch viele unbeantwortete Fragen zu haben.
Bei mir fingen die Schmerzen im Handgelenk dieses Jahr an, mein erster Weg war zum Orthopäden. Der meinte aber, ich solle einfach nur mein Handgelenk stillhalten und hat mir eine Bandage verschrieben. Was aber, logischerweise, nicht half
Naja, die Tatsache, dass sich bei einem jährlichen Standardblutbild meine Entzündungswerte wiederholt als leicht erhöht erwiesen, haben mir aber in Verbindung mit den Gelenkschmerzen und einer Suchmaschine zu denken gegeben
, so dass ich meinen Hausarzt bat, meinen Rheumafaktor zu prüfen. Mit dem Ergebnis dass ich zum Rheumatologen ging und meine Diagnose bekam. Mein nächster Termin zu weiteren Therapiebesprechung ist erst Ende Januar, bis dahin muss ich noch einmal zum Augenarzt und zur Knochenszintographie (oder so). Bis dahin nehme ich eine leichte Dosis Kortison (5mg) und Naproxen (250mg). Bisher komme ich damit ganz gut zurecht, nur je mehr ich mich in das Thema einlese, desto mehr Ängste kommen hinzu. Was, wenn ich irgendwo Schmerzen habe, die ich nicht ernst genug nehme? Was kann ich ignorieren, wo muss ich jetzt genauer aufpassen / hinsehen? Erschwerend hinzu kommt, dass ich vor rund zwei Jahren mehrere Monate stark mit Schwindel zu kämpfen hatte (woraufhin ich von jeglichen Ärzten auf den Kopf gestellt und als gesund entlassen wurde) und seither hypochondrische Züge angenommen habe (sprich Kribbeln im Kopf ist direkt was schlimmes etc.
...)Vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig Mut zusprechen und ein paar Tipps und Tricks nennen wie man damit umgeht bzw. was ihr für einen Weg für euch gefunden habt. Ein erstes Überfliegen von diversen Beiträgen hat auf mich den Anschein, als bin ich noch "gut" dran im Vergleich zu manch anderen
. Wahnsinn wie schnell sich ein Leben ändern kann und mit was man sich auf einmal befassen muss!Liebe Grüße und allen schonmal einen Guten Rutsch und Glück und Gesundheit für 2012!
Bianca
und habe seit 3,5 Jahren rheumatoide Arthritis.