Piratin
Mitglied
Hallo liebes Forum.
ich hab letzten Dienstag endlich mit dem MTX Pen begonnen.
Musste ja erst die Schmerztherapie zu Ende bringen.
Dienstag Abend gesetzt. Kurz danach leichtes Schwindelgefühl. Tragbar, weil ich dann eh ins Bett bin.
Mittwoch: Kopfweh. Tragbar. Mit einer Paracetamol weg.
Donnerstag: Übelkeit. Bis kurz vor Erbrechen. Den ganzen Tag anhaltend. Weder mit Ananaschips noch mit Ananassaft in den Griff zu bekommen. Buscopan hat auch nicht viel gebracht. Eklig.
Freitag: Durchfall. Bis 14 Uhr. Doof.
Morgen setz ich den Pen zum zweiten mal. Hab großen Respekt davor, um nicht zu schreiben Schiss.
Wieviel Nebenwirkungen muss man als Patient in Kauf nehmen? Ab wann könnte man nach einer Alternative fragen?
Ich bekommen es für/gegen chronische Polyarthritis.
Ab 18.10. würde ich gerne mit der Wiedereingliederung starten.
Macht das Sinn? Würde dann ungern gleich wieder ausfallen, auch wenn es dann "nur" aufgrund der Nebenwirkungen ist.
Bessern sich die Nebenwirkungen wenn man MTX länger nimmt?
Oder wird es eher schlechter?
Wie sind eure Erfahrungen?
Nebenher reduziere ich Cortison um 2.5 mg pro Woche runter. Bin seit heute bei 7.5 mg.
Klappt bislang ganz gut,
Blut schaut der Hausarzt nach dem 3. Pen an und beim Rheumatologen bin ich Mitte November wieder.
Ich möchte dann dass er nochmal in Richtung Sjögren schaut und Lupus bekomm ich irgendwie auch nicht aus dem Kopf.
Danke für euer Feedback und eure Erfahrungen.
Einen schönen Wochenauftakt wüscht die Piratin
ich hab letzten Dienstag endlich mit dem MTX Pen begonnen.
Musste ja erst die Schmerztherapie zu Ende bringen.
Dienstag Abend gesetzt. Kurz danach leichtes Schwindelgefühl. Tragbar, weil ich dann eh ins Bett bin.
Mittwoch: Kopfweh. Tragbar. Mit einer Paracetamol weg.
Donnerstag: Übelkeit. Bis kurz vor Erbrechen. Den ganzen Tag anhaltend. Weder mit Ananaschips noch mit Ananassaft in den Griff zu bekommen. Buscopan hat auch nicht viel gebracht. Eklig.
Freitag: Durchfall. Bis 14 Uhr. Doof.
Morgen setz ich den Pen zum zweiten mal. Hab großen Respekt davor, um nicht zu schreiben Schiss.
Wieviel Nebenwirkungen muss man als Patient in Kauf nehmen? Ab wann könnte man nach einer Alternative fragen?
Ich bekommen es für/gegen chronische Polyarthritis.
Ab 18.10. würde ich gerne mit der Wiedereingliederung starten.
Macht das Sinn? Würde dann ungern gleich wieder ausfallen, auch wenn es dann "nur" aufgrund der Nebenwirkungen ist.
Bessern sich die Nebenwirkungen wenn man MTX länger nimmt?
Oder wird es eher schlechter?
Wie sind eure Erfahrungen?
Nebenher reduziere ich Cortison um 2.5 mg pro Woche runter. Bin seit heute bei 7.5 mg.
Klappt bislang ganz gut,
Blut schaut der Hausarzt nach dem 3. Pen an und beim Rheumatologen bin ich Mitte November wieder.
Ich möchte dann dass er nochmal in Richtung Sjögren schaut und Lupus bekomm ich irgendwie auch nicht aus dem Kopf.
Danke für euer Feedback und eure Erfahrungen.
Einen schönen Wochenauftakt wüscht die Piratin
