Hallo Leute!
Bei mir wurde im Nov. 2008 Morbus Behcet diagnostiziert und seitdem ist die Suche nach einer angemessenen Therapie angesagt. Angefangen hab ich mit Cyclosporin; musste ich wegen Empfindungsstörungen absetzen. Imurek ist mir so derart auf die Psyche geschlagen, dass ich es auch nicht lange nehmen konnte. Unter MTX hab ich nun stark erhöhte Leberwerte und somit muss ich es auch absetzen...
Mittlerweile sind sich die Ärzte nicht mal mehr sicher, ob es überhaupt der Behcet ist; demzufolge wissen sie auch nicht so recht, welche Basismediakation mir helfen wird....
Bin mittlerweile ziemlich verzweifelt. Soll mit dem Cortison wieder hoch gehen auf 15 mg (und ich hatte mich so gefreut, dass ich es bis auf 10 mg reduzieren konnte), um einen erneuten Schub abzufangen.
Mein Mann meint, dass ich mal nach Berlin in die Charité gehen sollten, so dass man dort vielleicht mal herausfindet, welche Autoimmunerkrankung ich habe. Es passt irgendwie alles nicht so recht zusammen. Mein Rheumatologe in Rostock meint, dass es keine große Rolle spielt, WAS es genau ist, denn man behandelt sie alle ähnlich. Kann man aber nicht gezielter aus Erfahrungen handeln, wenn man die Ursache kennt?!?
Das Problem ist, dass sich mein Körper scheinbar willkürlich Organe aussucht und diese dann zerstört. Das geht dann meist sehr schnell und wird dann oft lebensbedrohlich. Herz, Hirn, Augen, Lunge hab ich schon hinter mir. Wie soll das weiter gehen? Bin gerade mal 27 und hab Angst davor, dass mein Körper das nächste Mal ein Organ aussucht, das ich nicht so schnell merke....
Hoffe, ich habe euch nicht zu sehr vollgeschwafelt... das musste ich einfach mal bei Leuten loswerden, die mich verstehen. Meine Familie ist zwar sehr liebevoll, können aber mit einigen Dingen nicht so recht umgehen...
Bei mir wurde im Nov. 2008 Morbus Behcet diagnostiziert und seitdem ist die Suche nach einer angemessenen Therapie angesagt. Angefangen hab ich mit Cyclosporin; musste ich wegen Empfindungsstörungen absetzen. Imurek ist mir so derart auf die Psyche geschlagen, dass ich es auch nicht lange nehmen konnte. Unter MTX hab ich nun stark erhöhte Leberwerte und somit muss ich es auch absetzen...
Mittlerweile sind sich die Ärzte nicht mal mehr sicher, ob es überhaupt der Behcet ist; demzufolge wissen sie auch nicht so recht, welche Basismediakation mir helfen wird....
Bin mittlerweile ziemlich verzweifelt. Soll mit dem Cortison wieder hoch gehen auf 15 mg (und ich hatte mich so gefreut, dass ich es bis auf 10 mg reduzieren konnte), um einen erneuten Schub abzufangen.
Mein Mann meint, dass ich mal nach Berlin in die Charité gehen sollten, so dass man dort vielleicht mal herausfindet, welche Autoimmunerkrankung ich habe. Es passt irgendwie alles nicht so recht zusammen. Mein Rheumatologe in Rostock meint, dass es keine große Rolle spielt, WAS es genau ist, denn man behandelt sie alle ähnlich. Kann man aber nicht gezielter aus Erfahrungen handeln, wenn man die Ursache kennt?!?
Das Problem ist, dass sich mein Körper scheinbar willkürlich Organe aussucht und diese dann zerstört. Das geht dann meist sehr schnell und wird dann oft lebensbedrohlich. Herz, Hirn, Augen, Lunge hab ich schon hinter mir. Wie soll das weiter gehen? Bin gerade mal 27 und hab Angst davor, dass mein Körper das nächste Mal ein Organ aussucht, das ich nicht so schnell merke....
Hoffe, ich habe euch nicht zu sehr vollgeschwafelt... das musste ich einfach mal bei Leuten loswerden, die mich verstehen. Meine Familie ist zwar sehr liebevoll, können aber mit einigen Dingen nicht so recht umgehen...