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wieder Krankenhaus schwierige Diagnostik

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Elke, 1. August 2008.

  1. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo ihr lieben,

    es ist einfach zu viel los und kehrt nicht wirklich ruhe bei mir ein.

    ich war gestern mal wieder zu allgemeinen Ultraschall-und Doppler kontrolle,

    mein herz ist etwas größer geworden, was aber jetzt nicht so wichtig ist.

    ich habe schon längere zeit mit Unterzuckerung zu tun, teils probleme, nun ist es aber mittlerweile so, das es immer häufiger wird und vor allem es immer schneller geht also ich merke meist wenn es anfängt, doch das letzte mal war es etwas anders,

    ich hatte das gefühl in mir sackt was ab, dann kam kalter schweiß, atemnot und ich suchte schon halt am einkaufswagen, ich schaute nach meiner tochter die zum glück von weitem sah das ich wohl etwas unkoordiniert nach dem wagen griff, sie kam sofort, ich fing dann an zu zittern und sagte noch zu ihr: ich brauch schnell zucker, da vorne ist ein bäcker ich brauch eine cola

    meine tochter kramte sofort aus meiner tasche traubenzucker raus, den hab ich immer dabei, harkte mich unter und ging dann langsam auf den Bäcker zu wo sie mir eine cola kaufte. ich trank sie und nach ca. 20 min. ging es mir wieder ganz gut.

    2 tage später lag ich abends im bett und unterhielt mich mit meinem mann, von einem auf den anderen moment, sagte ich: ui, mir wird komisch und mir war total schwindelig, ich schwitzte und zitterte wahnsinnig. Michael holte mir schnell eine cola und gab mir schluckweise davon, bis es mir wieder besser ging.

    eigentlich kenne ich es so, das bis diese ganzen symtome auftreten mehr zeit dazwischen liegt und ich genug zeit habe zu reagieren, doch diesmal ging es schlag auf schlag`[​IMG] komisch

    ich werde nachts wach, habe das gefühl ich verdurste (was ich aber auch tagsüber fast ständig habe!, ich trinke bis zu 7 liter am tag) und dennoch habe ich durst

    oft ist mir auch nachts schwindelig, dann suche ich die bremse für das karusell, denn mir ist so komisch das ich denke mein bett dreht sich, ich habe dann schön öfter meinen mann geweckt, da wir ausgemacht haben das wenn ich ihm sage: mir ist so komisch,
    das er zucker messen soll und bis jetzt war ich jedes mal unterzuckert (werte von 38 - 52), nun wecke ich ihn nimmer ich greiff neben mich, trinke das glas cola (schütte ich jeden abend zur sicherheit schon ein) und warte bissel, dann geht es wieder und ich schlaf weiter.

    es wurde schon mal ein hungertest begonnen, da ich wegen einer anderen sache ins Kh kam. das labor dort rief an und gab da den Wert von 48 durch worauf ich sofort einen Glucosetropf bekam, während des hungertest fiel der wert bis auf 32 ab, doch leider hatte ich wohl noch andere probleme da die eigentlichen bluttest die dann gemacht werden sollten nicht gemacht wurden, auf einmal hieß es verdacht auf erneuten schlaganfall[​IMG][​IMG]

    nun gut, das ist auch schon wieder ein paar monate her und nun häuft sich das problem und ich habe sehr sehr viel zugenommen, hier dachte ich dass das cortison schuld wäre, doch mein doc sagte jetzt: NEIN nicht in dem ausmass

    außerdem sagte mein doc gestern, das ich es nicht mehr rausschieben soll/darf, auf meine frage ob ich denn einfach gar nichts machen kann, raufte er sich die haare und schimpfte mit mir:cool:;)

    das problem liegt ja aber wohl eher im finden des Insulinoms, denn es kann ja so klein sein das kein bildgebendes verfahren es erkennen kann, und in ein MRT darf ich wegen meines AICD ja eh nimmer.

    es gäbe dennoch verschiedene verfahren, untersuchungen wie man ein solchen tumor erkennen/finden kann.

    Welche wären das [​IMG] hat jemand eine idee von euch hier [​IMG]

    und kann Unterzucker denn wirklich so schlimm sein [​IMG]

    ok, man kann dick davon werden, das hab ich heute erfahren,
    aber ist nicht eigentlich Diabetes viel schlimmer??
    bei unterzucker muss ich halt immer drauf achten das ich traubenzucker dabei hab.

    wie läuft den eine bauchspeicheldrüsen op, sprich insulinom entfernung ab??

    per laparoskopie oder per bauchschnitt?

    muss man hinterher mit dem essen auch aufpassen??

    ich bin ein sehr schlechter esser, max 1 - 2 mal am tag, dann macht mein bauch eh schon auf schwierig und mein zucker spinnt dann auch, besser ist es wenn ich gar nix esse, aber bei den vielen medis die ich nehmen muss ist das natürlich auch nix

    OH man mir schwirrt der kopf, es ist einfach alles zu viel und ich hab keine
    lust auf so ein insulinom und auf krankenhaus schon gar nicht...................

    Mein doc fragte mich wann ich zeit hab fürs krankenhaus, hmmmm
    er wird am montag mit seinem freund telefonieren, er ist Prof. an einer uni-klinik hier in meiner nähe und mit ihm will er alles besprechen, was die diagnostik und therapie betrifft.

    tja, und ich hatte mich eigentlich schon auf ein krankenhaus meiner wahl eingestimmt, so ende august mitte september oder so, und nun sagt mein doc, NEIN bei dieser schwierigen sache möchte er das ich in die uni gehe und er machte ein besorgtes gesicht und meinte noch das es gerade in solch einem fall gut sei freunde zu haben:confused:

    nun denn, ich mach mir nun so meine gedanken und es begeistert mich nicht, das ich nicht in "mein" krankenhaus gehen darf/soll............

    ich wünsch euch alles gute und würd mich freuen wenn doch der eine oder andere mir bissel was zu dem insuliom sagen könnte, oder gute net seiten hat
    oder oder, ich hab einfach schon zu viel hinter mir und möchte so viel wie es nur geht in erfahrung bringen damit ich mich drauf einstimmen kann!

    vielen dank an euch
    und entschuldigt die länge des textes:o*schäm*
     
  2. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    Liebe Elke!

    Leider kann ich dir bei deinem Problem nicht weiter helfen.

    Aber ich würde dir sehr gerne ein bißchen Kraft schicken.

    Ich denke,du hast schon soo viel mitgemacht und du hast es wirklich verdient einmal eine Pause zu bekommen!

    Ich drücke dir die Daumen, das dir in der Uni geholfen wird und das Insulinom gefunden wird.

    Fühl dich vorsichtig von mir gedrückt!

    Halt die Öhrchen steif!


    Ganz liebe Grüße

    von
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Elke,
    mach nur ja brav was dein Arzt dir sagt. Starker plötzlicher Unterzucker kann auch in eine Ohnmacht führen, da hilft der Traubenzucker dann nicht, auch nichts zu trinken sondern evtl. nur eine Spritze mit Glukagon. Du suchst dir immer nur Sachen aus mit denen nicht zu spaßen ist :(
    1-2 mal essen ist nicht ok beim Unterzucker. Eher über den Tag verteilt mehrere kleinere Mahlzeiten (4-5), damit der Zuckerlevel immer gleichmässig bleibt. Sollte tatsächlich was anderes dahinter stecken, dann lass das die in der Klinik herausfinden.

    Gruß Kuki *auch ab und zu noch mit Unterzucker, aber brav ständig was futternd
     
  4. anbar

    anbar Neues Mitglied

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    Hallo Elke,

    was machste wieder für Sachen?
    spritzt du Insulin? Oder nimmst du Tabletten? welches/bzw. welche Tabl.? Es ist echt wichtig,das du über den Tag verteilt kleine Mengen,bzw. Zwischenmahlzeiten zu dir nimmst.

    Vor allem,wenn du Corti nimmst.
    Diese Ohnmachtsähnliche Anfälle kenne ich auch. Und ich merke auch ganz krass,wenn ich mich im unteren Bereich des Zuckerspiegel bewege.Nur da ich einen Hba 1 Wert von 6,5-6,8 habe, bin ich gut eingestellt lt,. Arzt.

    Auf jedenfall sofort Traubenzucker einschmeißen. Wenn du zu arg unterzuckerst,kannste ins Zuckerkoma fallen,und das ist echt übel.
    Wenn Symth. auftreten ist es echt Zeit.Die Abstände werden immer geringer.
    Hast du einen Arzt,der sich gut mit Diab. auskennt? Der auch alle 3 Monate spätestens die Untersuchungen durch führt? gehe mal ins Netz auf Diabetis World,sind ganz brauchbare Tipps da.

    Ich wünsche Dir alles Gute halte dich wuchtig und nehme die Diabetis
    sehr ernst.
    Liebe Grüße


     
  5. Mücke

    Mücke Guest

    hallo elke,

    ich bin auch ein unterzuckerter.

    bei mir wurde über einen tag ein zuckerprofil gemacht und merkwürdigerweise, war der zucker dann am höchsten wenn ich nichts gegessen hatte..im laufe des tages viel er immer weiter ab ( beste wert war 55 am morgen)

    man sagte mir dann, dass ich wie du immer traubenzucker dabei haben sollte oder apfelsaft trinken sollte, wenn ichs merke..was meist nicht der fall ist
    aber nach der ursache wurde nicht geschaut

    es war halt lediglich eine erklärung, warum ich immer so müde bin und man sagte mir, dass ich bitte unbedingt frühstücken müsste :o

    nach eienr op kam ich dan den glucosetropf, eil der zucker so tief war und auch da sank der wert immer weiter ab..keiner weiß warum, schließlich rief man enn arzt, der sagte, dss man das ding abmachen solle und ich abendbrot bekommen sollte...
    nachem trinken, war der zucker dann wohl wieder o.k...gemerkt habe ich nix davon


    aber kuki hat recht, es kann auch mit ner ohnmacht enden oder du wirst aggressiv..wurde mir zumindest gesagt..neben zittern, übelkeit,schwitzen, nicht mehr richtig sehen etc--was man ja allg kennt

    drücke dir die daumen, dass man schnell den grund findet und beheben kann und du nicht allzu lange in der klinik bleiben musst und viell dann mal deinen schutzengel fragt ob er nichtmal mit dir in den urlaub möchte ;)


    halt die ohren steif und lass dich nicht unterkriegen..aber das brauche ich dir glaub ich nicht zu sagen...das schafft eh keiner :knuddel:
     
  6. waschbär

    waschbär Neues Mitglied

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    Hallo Elke,

    Unterzucker unter Cortison sind sehr ungewöhnlich.

    Bei einer Unterzuckerung kann es zu den Symptomen kommen, die Du geschildert hast, aber es kann auch zu Krampfanfällen kommen und letztendlich kann man - um es mal auf den Punkt zu bringen - an einem Unterzucker auch sterben.

    Wie sind denn Deine Schilddrüsenwerte??? Deine Blutdruckwerte?

    Ob zur Diagnostik eines Insulinoms - wenn ein MRT wegen eines ICD nicht möglich ist - ein Spiral-CT eingesetzt werden kann,weiß ich leider nicht sicher. Da müßte man mal einen Radiologen fragen.
    Es gibt noch einige andere Verfahren, die aber alle "experimentell" sind... d.h. noch nicht genügend erprobt.

    Vielleicht finde ich nochwas dazu .. dann werde ich mich nochmal melden..


    Gruß waschbär
     
  7. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo ihr lieben,

    vielen dank schon mal für eure daumen und lieben aufbauenden worte!!

    das ich regelmässiger essen müsste weiß ich ja, doch seit ich kein Remicade mehr bekomme, hat sich die alte situation wieder eingestellt *leider*
    was heißt: ca. 30min. nach dem essen bekomme ich bauchkrämpfe, übelkeit teils bis hin zum erbrechen und auch wieder teils blutige durchfälle, also mag ich lieber schon gar nix essen, zwinge mich aber doch dazu.

    außerdem ist es noch so das ich beobachtet habe, das wenn ich frühstücke, heißt: 1 vollkornbrötchen egal ob mit käse, marmelade oder nutella, 1 tasse cappucino und 1 glas wasser oder apfelsaft
    so, nun fange ich langsam an meinen haushalt etwas zu ordenen, was ja nun bei mir auch etwas länger dauert, doch so ca. 1 stunde nach dem frühstück fängt es dann an: ich bekomme sehstörungen, fange an zu zittern, habe einen wahnsinnigen durst (wiederspricht sich für mich zwar ist aber so) und wenn ich dann meinen blutzucker gemessen habe war er höchstens noch bei 40 - 52, vor dem frühstück hatte ich aber noch 112

    also hab ich das ganze mal probiert OHNE essen, und da schwankt mein zucker auch, aber er sackt nicht so oft und so schnell ab wie nach dem essen :confused::confused:
    ich sprach mit dem Diabetologen darüber und er meinte das sei wie Diabetes verkehrt herum, also mein körper baut den zucker viel zu schnell ab.
    im krankenhaus bei einem zuckertest, ich musste morgens nüchtern diesen zuckersirup trinken *würg*
    nüchternzucker war da 98, 1std. später 180 und nachher war es so das ich nicht mehr in der lage war zum labor zu laufen da mein zuckerwert schon wieder unter 40 war. also hieß es V.a.Insulinom und anordnung dieses
    3 tage hungertests, welcher ja nicht gelungen gemacht wurde, mir jetzt aber auch vom Gastro gesagt wurde, das auch dieser test nicht das non plus ultra in der aussagekraft sei.

    @anbar: mein doc fragte mich auch ob ich Blutzuckersenker nehme, dies verneinte ich, ich zählte ihm alle medis auf die ich nehme, falls da eines dabei wäre wo ich es nicht wüsste das es die wirkung hat, aber er sagt NEIN da ist nix dabei, aber ihm fiel auch sofort wieder ein das ich vor ungefähr 6-7 ja. kurz vor einer Cortison induzierten Diabetes stand und er deswegen zu einer Corti reduktion bis absetzen riet, reduktion brachte den erfolg das mein Zuckerwert sich normalisierte!

    ich bin bisher 2 mal ohne bewustsein gewesen, und es ist echt peinlich an der kasse zu stehen, zu merken: oh schitt es geht los!! hinter mir die leute drängeln schon und ich versuche mich zu beeilen, doch der streß (so hab ich das gefühl, ob es stimmt? keine ahnung=) beschleunigte den ablauf wohl noch, ich sagte: mir ist nicht gut ich brauche zucker und griff in mein tasche, doch da war es auch schon dunkel *peinlich*
    das nächste was ich sah war der Notarzt der meinte: na da sind sie ja wieder, sind sie Diabetikerin? wieviel Insulin haben sie gespritzt? ihr BLZ lag nur noch bei 31
    ich erklärte ihm das ich keine Diabetikerin bin und keine blutzuckersenker nehme, das ich halt schon mal das problem habe und jetzt nur nicht genügend zeit hatte zu reagieren. ich drufte darufhin auch ohne weitere worte wieder heim. beim 2 mal bin ich erst gar nicht mit in die klinik gefahren.

    ok, mein doc machte mir etwas "angst", er sagt halt das ich zu leichtfertig mit meinem körper umgehe und vieles nicht ernst genug nehme, er ist zwar froh das ich nicht in panik gerate wenn mal wieder was ist, aber auch mit meinem herzen geh ich zu leichtfertig um, das EKG zeigt einen Infarkt an, doch ich hab mich nun wieder quer gestellt, denn in der rheumaklinik im april war das EKG auch schon so verändert und ich hab ja den Defi also....

    waschbär, zu deinen fragen: ich hab den Hasimoto, allerdings ist der super eingestellt und meine schilddrüsenwerte sind alle optimal, mein blutdruck ist für mich meist im super wohlfühlbereich von 100 zu 60, mal geht er runter auf 80 zu 40 OK da fang ich dann auch an schlapp zu machen, was sich bisher immer mit kaltschweißigkeit, zittern und verstärkten rhytmusstörungen bemerkbar machte, ist aber sehr selten!!, wenn er mal höher geht, zum glück auch sehr selten, dann bekomme ich schon einen druck im kopf und kopfschmerzen bei 120 zu 80, er kann aber auch selten mal 150 zu 90 bis 100 gehen aber sehrrrrr selten.
    ich nehme mittlerweile 200mg Metoprolol tägl. und komme gut damit klar.
    corti nehm ich jetzt noch 7,5mg
    MTX 7,5mg, Humira 40mg 14tägig, Cymbalta 6omg, vitamin D3, Calcium 1000, colesterinsenker 20mg, und marcumar nach INR

    ich dachte halt das Unterzucker nichts schlimmes ist, zumindest wenn man keine Diabetes hat.......................dies ist wohl doch nicht so

    wenn dieser tumor aber so klein sein kann das bildgebende verfahren ihn nicht sichten können, er aber doch solche probleme macht und ja auch, was bei mir nicht der fall ist!!, zu 5 % bösartig sein kann (ich gehör wenn überhaupt zu den anderen 95%) wie kann man das teil wirklich diagnostizieren???
    die meisten test sagen ja eigentlich nur aus: Ja, es KÖNNTE sich um ein Insulinom handeln.

    Operiert man dann auf Verdacht??

    wie läuft so ne OP ab? bauch oder lap ?

    kann man mit dieser untersuchung die wie eine ERCP abläuft, per ultraschall dem teil evtl. eher auf die spur kommen?
    dann wären sie ja fast so zu sagen vor ort mit dem ultraschallkopf!?!

    bei der einen herzuntersuchung haben sie auch ultraschall durch die speiseröhre vom herzen gemacht und so einiges gefunden/gesehen, was sie vorher nicht gesehen hatten...........

    am liebsten würde ich sagen, ich laß nix machen und warte ab, aber das zunehmende gewicht ist natürlich für meine gelenke, für herz und lunge und überhaupt auch für meine psyche nicht förderlich, im gegenteil.............

    ich stecke mal wieder in einer verzwickten situation, die ich ehrlich gesagt im vorfeld TOTALLLL unterschätzt habe

    und meinen doc bring ich noch auf die palme, mit meine auf die leichte schulter nehmende art *lächel* er tut mir echt schon leid, doch das ist meine art um mir selbst mut zu machen und nicht auf zu geben.
    OK, aber nun grübel ich doch wieder mehr als ich wollte, daher bin ich für jede info dankbar, denn ich kann mit kalkulierbaren dingen besser umgehen, oder besser gesagt mich darauf vorbereiten heißt für mich auch weniger angst = weniger streß.

    ich sag nochmal vielen dank an euch alle und wer was findet........bitte her damit !!!!!

    Knuddel


    PS. @Mücke: hat bei dir noch kein doc was gesagt?? soll das normal sein bei dir oder wie??
    ach ja, und ich mag auch gerne drachen:zwinker:
     
  8. waschbär

    waschbär Neues Mitglied

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    Hi Elke,

    ist denn mal - z.B. im Rahmen des "Hungertests" - bei einem niedrigen Blutzucker der Insulinwert bestimmt worden? Und der C-Peptid-Wert (unabhängig von den Glukosewerten?)

    Die Diagnostik und operative Therapie beim Insulinom ist nicht so einfach. Da solltest Du nur Spezialisten dranlassen.
    Schau mal unter www.insulinoma.net oder auf der website der Uni Düsseldorf (http://www.uni-duesseldorf.de/MedFak/insulinoma/mainpage/subpage/insulinoma_print.pdf)

    Was hast Du denn am Herzen? Weil Du einen ICD hast?
    Trotz ICD solltest Du- wenn es EKG-Veränderungen gibt - abklären lassen, ob Deine Herzkranzgefäße in Ordung sind... ICD und Herzinfarkt haben miteinander nichts zu tun...

    Gruß waschbär
     
  9. lupinchen

    lupinchen Neues Mitglied

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    Hallo Elke,

    ich könnte mir vorstellen, dass man ein sog. PET (Positronen- emersions-tomographie ?) bei dir macht. Das ist eine Mischung aus Szintigramm und CT.
    Da man weiß, dass Tumore einen erhöhten Glucosestoffwechsel haben, erhält man vorab radioaktiv markierte Glusose zum Trinken.
    Die markierte Glucose, reichert sich dann an den Stellen an, die eine vermehrten Glucosestoffwechsel haben.
    In der Regel Tumore und Entzündungen.
    Diese Methode ist sehr aufwendig und teuer und wird daher nur an Unikliniken und speziellen Zentren angeboten.
    Ich habe meine letzte PET-Untersuchung im Februar in Tübingen gehabt. Und ich kann bestättigen, dass man dort Dinge gesehen hat, die man auf den MRT`s der gleichen Region nicht gesehen hat.
    Gruß
    Lupinchen
     
  10. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo lupinchen,

    habe auf den infoseiten von waschbär gelesen das genau diese

    PET NICHT geeignet ist zur diagnosefindung - Schade!! -

    aber dennoch vielen dank für deine anteilnahme und lieben worte
     
  11. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo waschbär,

    ich bin mit 8 j. an cP erkrankt, mit 9 j. bin ich fast erblindet und mit 10j. hatte ich meine erste Herzmuskelentzündung die mich fast umgebracht hat, ich lag 11 wochen in der herzklinik.

    mit den jahren wurden die rhytmusstörungen immer schlimmer, ich litt unter einer ventrikulären tachikardie mit extrasystolen. unter belastung kamen dann noch aussetzer hinzu, eine ST-Strecken veränderung und noch eine sache ??

    ich hatte immer wieder probleme mit dem Herzen und da in meiner familie gehäufte infarkte vorkommen (Vater 4,Bruder 2, Mutter 1) hat mein internist bei einer gezielten blutuntersuchung die APC-Resistenz diagnostiziert.
    1998 bei einer EPU wurde ein seltenes Phänomen gefunden welches nicht durch eine ablation behoben werden konnte und so wurde das Metoprolol begonnen, 1999 stellt man bei der herzkather untersuchung eine leichte verenung fest und so beschloß der prof auch wegen der APC-Resistenz mich auf Marcumar zu setzen.

    im April 2005 erlitt ich einen schlaganfall, 5 tage später, ich hatte ein langzeit EKG um zwecks abklärung des schlaganfalls, ich sollte ein paar schritte mit meinem mann gehen und dann auf einmal, hatte ich wie bereits schon 5 mal, ein komisches gefühl, in mir sackte alles runter ich sah meinen mann an und sagte noch: uijui und weg war ich, mein mann fing mich auf.
    kurz dannach kam ich wieder zu mir und da tat mir mein brustkorb so dolle weh, ich hatte atemnot und mir ging es nicht so toll.

    auf station sagte ich das der schwester die dann meinte: schauen wir mal was morgen zu sehen ist.
    am nächsten morgen sagte ich das dem arzt und der dame die das ekg abholte, tja und ca. 60 min. später wurde ich von der neurologie auf die inner intensivstation verlegt und mir wurde erklärt das ich einen kurzzeitigen herzstillstand hatte und sie sich nicht erklären können wie es mein herz geschaft hat wieder allein in den sinusrhytmus zu kommen, doch dies könne beim nächsten mal nicht mehr der fall sein und dann sei alles vorbei.
    ich wurde dann 10tage später in eine klinik mit herzstation verlegt, dort wurden 6 wochen lang untersuchungen gemacht, meine unterlagen wurden nach münster geschickt und alle waren der meinung:Ohne ICD ist es gefährlich.

    zwischen zeitlich hatte sich mein ruhepuls wieder auf über 120 gesteigert, so das die Metoprolol dosis jetzt auf 200mg tägl. gesteigert werden musste.

    ich hatte probleme und bin nicht zum doc gegangen und im januar sagte man mir ich hätte einen infarkt gehabt, lt. EKG, im feb. hab ich es dann kontrollieren lassen doch die ärzte sagten mir das der katheter keinen hinweis dafür gebe, und die verengung hat sich nicht verschlechtert.

    dann hatte ich wieder ein problem, also schmerzen und mein defi hat angeschlagen im märz, und im April im Krankenhaus sagten mir dann wieder 3 andere ärzte: Sie müssen noch zum Kardiologen, sie hatten lt. ihrem EKG einen infarkt. nun ja, bald hab ich ja wieder ICD kontrolle bei meinem kardio mal sehen was er sagt, hab aber meinem internisten es auch schon gesagt, da ich vor 10 tagen wieder schmerzen hatte mein ICD sich auch wieder gemeldet hat, aber das macht mir jetzt keine sorgen, ich weiß der ICD kann einen Infarkt nicht verhindern, aber er kann mich vor dem gefährlichen plötzlichen herztod bewahren, wie gesagt das macht mir keinen kopf.

    ich habe mir deine links durchgelesen, vielen dank nochmal dafür, wenn ich das nun soweit alles richtig verstanden habe, hab ich ja noch bissel was vor mir und wenn es sich dann bestätigen sollte, wird das weitere eher auch keine zuckerschlecken, doch nun kann ich meinen doc verstehen das er absolut nicht nachgeben wollte in welches krankenhaus ich gehen soll und seine bemerkung: für solche fälle ist es immer gut und wichtig wissende freunde zu haben.
    er hat schön öfter ein besorgtes gesicht bei mir gemacht, doch hat er noch nie solch eine bemerkung mit einem besorgten gesicht gemacht, nun versteh ich ihn und werd ihn auch nicht mehr nerven.

    ach und die von dir angefragten werte wurden bisher noch nicht gemacht.

    ich werd jetzt mal versuchen rauszufinden ob diese uniklinik mt solchen op´s schon mehr erfahrungen hat.

    nochmal vielen vielen dank und für weiter hilfe bin ich immer noch sehr dankbar!!!!
     
  12. waschbär

    waschbär Neues Mitglied

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    Hallo Elke,

    da hast Du ja fast überall "hier" gerufen ......:(

    Ich halte Dir mal ganz feste die Daumen, dass Du in ein kompetentes Krankenhaus kommst, die sich mit Insulinomen, deren Diagnostik und Therapie richtig gut auskennen ....

    Liebe Grüße waschbär
     
  13. Madita

    Madita Giraffenfan

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    Hallo Elke !

    Wie ich ja schon vor längerer Zeit schrieb, können sich meine Mutter und Du die Hände reichen in Sachen "HIER" schreien. Heute morgen hatte sie auch heftigen Unterzucker (55). Im KKH sind gleich alle gerannt nach was essbarem.
    Ich will Dir keinen Schrecken einjagen und Du sollst auch noch länger auf dieser Erde sein, aber auch an Unterzucker kann man sterben. Von einer Bekannten der Nachbar ereilte dieses Schicksal. Seine Frau kam vom einkaufen nach Hause und fand ihren Mann tot im Sessel vor.
    Als ich vor paar Jahren im KKH war, habe ich meine Bettnachbarin gerettet. Die kippte schon bei 97 aus den Schuhen. Seit dem bin ich bei meiner Mutter auch immer auf der Hut damit sie in jeder Jackentasche ihre Traubenzucker hat wenn mal was länger dauert.

    Wir drücken Dir die Daumen, dass Dir schnell geholfen werden kann und alles Gute für die Zeit im KKH !

    Einen lieben Knuddler von Achim und Den Anhang 49755 betrachten
     
    #13 3. August 2008
    Zuletzt bearbeitet: 2. Juni 2009
  14. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    wieder KH

    Hallo, Elke
    leider kann ich Dir keinen Rat geben nur hoffen, dass Du schnell ein KH findest, wo man Dir helfen kann. ( Ich hätte nämlich auch PET empf.)
    Nur eins - ich hatte, fast 15 bis 20 Jahre! , bevor Diabetes ausgebrochen ist, auch immer mit schrecklichen Unterzuckerungen zu tun. Mein Gott, was hab ich oftmals, aus heiterem Himmel, wie Espenlaub gezittert. Damals wurden zig Tests gemacht -leider ohne Ergebnis!! Es war schon soweit, dass mein Apotheker - wenn ich mir wieder mal mein Traubenzucker-Gel kaufte- erstaunt + kopfschüttelnd fragte,OB denn immer noch keine Diagnose gestellt wurde...

    Noch eins - ich weiß nicht, in welcher Form Du den Tr.-Zucker nimmst.. wenns diese Blöcke sein sollten ... dann wechsel doch wenigstens bis zum KH auf das GEL in Tübchen!! das wirkt weitaus schneller!! - einfach=Tubeninhalt in den Mund spritzen! Denn oftmals hat man ja gerade in diesem UZ-Zustand Probs mit der Lutscherei bzw. beim Kauen.
    Ich drück Dir gaaanz fest die Daumen, dass Du schnell en Bett bek und sie dort dann die Ursache finden - machs gut - charly
     
  15. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    Ort:
    württemberg
    liebe elke!

    auch ich wünsche dir einen hilfreichen krankenhausaufenthalt! zu deinen fragen kann ich - wie üblich ;-) nichts sagen. aber ich denke mal, es ist bestimmt ein vorteil, wenn dein HA mit dem betreffenden professor in dem "neuen" kh befreundet ist.
    alles gute wünscht dir von ganzem herzen
    deine ruth
     
  16. ivele

    ivele Aktives Mitglied

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    hallo liebe Elke

    ach, was du armes Wesen schon wieder für Probleme hast :(,
    ich fühle wirklich mit dir !
    Wünsch dir, dass das Ganze recht bald in Ordnung gebracht werden kann,
    von sehr kompetenten und menschlichen Leuten :).
    Kann ja verstehen, dass du gerne in das KH gegangen wärst, wo du schon gute Erfahrungen gemacht hast,
    aber du hast ja nun eingesehen, dass es so besser ist.
    Wenn dein Doc da jemand kennt , werden sie sich ja auch mehr bemühen, als "normalerweise"...
    Ausserdem, du mußt bedenken, du bist für alle ein sehr "interessanter Fall"- das muß sich doch bezahlt" machen :);):) -
    ich wünsch es dir so sehr .
    Alles Gute für dich und liebe Grüße ivele :)
     
  17. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo ihr lieben,

    ich sag schon jetzt mal VIELEN DANK für eure lieben worte und guten wünsche!!!

    ich habe heute den anruf von der sprechstundenhilfe bekommen, sie gab mir die tel.nr. des prof. mit der bitte das ich mich bei ihm melden solle, mein doc hat mit ihm gesprochen und er weiß nun bescheid. ich müsse bei ihnen noch vorbeikommen die einweisung abholen.

    ich habe dann dort angerufen und war total perplex als sich der prof selbst meldete (ich dachte seine sekräterin ging dran) ich sagte: hallo ich soll mich bei ihnen melden, er fragte nur kurz nach worum es gehe und ich sagte nur: verdacht auf Insulinom und er sofort ach ja ich hab mit dem kollegen gesprochen, kommen sie direkt übermorgen also mittwoch auf meine station - ich :eek::eek::eek: schluck
    wir sprachen noch eine weile, ich fragte ihn was sie denn nun machen würden und er erklärte mir alles haarklein (obwohl er es meinem doc schon erklärt hatte!!) und ich fragte ob ich auch bissel später kommen könnte, worauf er meinte: ja, klar aber ich wollte ihnen jetzt halt so schnell wie möglich helfen, weil sie doch so häufig unterzuckern und der kollege dringend sagte, ok sagte ich das ist auch richtig, doch ich bin total überfahren udn mein mann hat noch die woche urlaub und wir wollten noch 3 tage weg und überhaupt
    ich sagte ihm das ich jetzt halt so bald ich nur die kleinsten anzeichen merke SOFORT reagiere und SOFORT traubenzucker zu mir nehem da die abfolge der probleme immer schneller kommen und das ich es diese woche sicher noch schaffen werde.

    Also, am Montag morgen um 8 uhr muss ich bei ihm auf station sein, dann fangen sie sofort mit den untersuchungen an *bibber-zitter-angst*

    er erklärte mir das es noch eine sache gibt, entschuldigt ich hab es mir nicht merken können, nur eines, es ist kein tumor und harmlos gegen ein Insulinom, auch das hat er mir schon am tel. erklärt. auch das wenn es ein Insulinom also dieser tumor ist, auf jeden fall op werden muss und dies keine einfach op ist, aber wir schauen jetzt erstmal sagt er.

    jetzt lieg ich im bett und frag mich ob es richtig war, den termin auf montag hinaus zu zögern, ich bin so daneben, gut 1 std. nach dem telefonat unterzuckerte ich shcon wieder, ich kann jetzt nicht abschaltern, ich dachte mal je mehr man hinter sich hat, je cooler wird man, aber ich kann euch im moment nur sagen:

    ICH NICHT !!!

    im gegenteil, ich hatte heute besuch von meiner freundin, sie ist ja op-schwester und ich sprach mit ihr darüber und hab mich von ihr auf klären lassen was im falle eines insulinoms, op technich auf mich zukommt, und sie weiß, das ich je mehr ich weiß besser damit klar komme und ich bin auch froh das ich sie habe und das sie so lieb und ehrlich ist zu mir, doch ich sah in ihren augen die gleiche besorgnis wie bei meinem hausdoc...........................

    mir gehen tausend gedanken durch den kopf, also ich hab keine angst das ich daran sterbe oder so, nein ich hab einfach angst das es vielleicht wirklich ein Insulinom ist und ich diese op vor mir habe und "NUR" vor der op hab ich wahnsinnig angst!!! die op hat einen bestimmten namen und diese dauert zwischen 8 - 12 std. wenn alles glatt läuft, und das bei ansonst gesunden menschen, was sagt da wohl mein herzchen dazu? und der ander sche.. denn ich noch so habe......................wie sähe es dann schub technisch aus und so weiter???????

    OH man noch NIE hab ich mir sooooo sehr gewünscht das einfachere zu haben wie jetzt!!!!

    Drum bin ich mal wieder so dreißt wie immer, und bitte schon jetzt um eure hilfe, wer also ab dem 11 august den einen oder anderen daumen frei hat, bitte bitte mal so paar minütchen für mich drücken, ja?? bütte!!!

    ich sag schon DANKE dafür!

    ganz liebe grüße an euch alle, paßt gut auf euch auf!!
    kaum bis besser keine schmerzen!!
    bis bald
    dat elke

    OH man, hab ich eine Angst:eek::(:sniff:
     
  18. waschbär

    waschbär Neues Mitglied

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    Hallo Elke, :pftroest:

    ich kann Deine Angst sehr gut verstehen/nachempfinden ......

    Ich möchte Dir alles, alles Gute wünschen .. viel, viel Kraft und Mut ...!!!!

    Sei mal virtuell ganz lieb :knuddel:

    Es denken sicher ganz viele Menschen an Dich !!!!

    Liebe Grüße

    waschbär :)
     
  19. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hi Elke,
    ich an deiner Stelle würde sofort hingehen. Und nicht noch das hinauszögern bis nächste Woche. Wenn du so schnell schon wieder Unterzucker hattest, zeigt dir dein Körper doch, das Eile Not ist. Ist zwar verständlich wenn du ein paar Urlaubstage noch geniessen möchtest, aber wenn selbst der Prof. dir sagt du sollst bitte kommen, warum machst du das denn nicht? Ich denke er ist die Person, die es am ehesten abschätzen kann und dir auch helfen will.

    LG, Kuki
     
  20. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    liebe elke,
    wenn ich deine zeilen lese,fühl ich mich sooo hilflos,mir fällt nicht viel
    tröstendes ein.........mann,wie muß es dir erst gehen.......
    drücke alles,was mir zur verfügung steht und denke ganz doll an dich
    und schick dir ganz,ganz,ganz viel positive energie.
    in liebevoller umärmelung
    katjes