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Carmen Pick
Guest
Hallo an alle,
lese schon länger in eurem Forum, möchte jetzt auch mal eine Erfahrung weitergeben. Ich habe seit 3 Jahren starke Schulterprobleme, beidseits, vor 1 Jahr wurde zusätzlich Fibro diagnostiziert. Vom Orthopäden werde ich zum Rheumadoc geschickt und umgekehrt. Vor 2 Monaten war ich dann bei einem Spezialisten für Fibro, sollte angeblich sehr guter Arzt sein. Ich hatte kurz davor Amitriptyllin abgesetzt, weil ich zu starke Nebenwirkungen hatte. Zusätzlich muss ich sagen, dass ich seit 4 Jahren trockene Alkoholikerin bin. Jetzt schrieb dann dieser Doc mir Hammermedis auf, einmal Valoron und Stangyltropfen, in denen Alkohol drin ist. In der Beschreibung von Valoron steht, weder an trockene noch nasse Abhängige zu verabreichen!! Danach war der Arzt in Urlaub und ich bekam für diese Woche einen neuen Termin. Ich hatte die Medis mit, fragte ihn, ob er das vielleicht nicht mitbekommen habe wegen meiner Abhängigkeit..... Er wisse, was er tue, meinte er, das hier wäre erst die Anfangsdosis (150 mg), die wolle er auf 800 mg steigern. Und die Tropfen, er hätte gesagt, ich solle 8 Tropfen am Abend nehmen, ich müsse ja nicht die ganze Pulle auf einmal trinken. Ich hätte nun mal Fibro und da wär das so, wenn nicht, ich könnte ja auch weiterhin zu den Orthopäden laufen. Ich bin entsetzt und total frustriert. Ich bin froh ohne Suchtmittel auszukommen, da werde ich mich doch nicht freiwillig wieder in diesen Teufelskreis wagen. Ich dachte, bei einem Arzt kann so was nicht sein, der kennt sich doch damit aus, aber scheinbar hat der von Sucht keine Ahnung. Also lauf ich weiterhin mit meinen Schmerzen rum, denn das Vertrauen zu den Göttern in Weiss schwindet immer mehr.
Nichts für ungut, musste mal Dampf ablassen.
Alles Gute an alle, Carmen
lese schon länger in eurem Forum, möchte jetzt auch mal eine Erfahrung weitergeben. Ich habe seit 3 Jahren starke Schulterprobleme, beidseits, vor 1 Jahr wurde zusätzlich Fibro diagnostiziert. Vom Orthopäden werde ich zum Rheumadoc geschickt und umgekehrt. Vor 2 Monaten war ich dann bei einem Spezialisten für Fibro, sollte angeblich sehr guter Arzt sein. Ich hatte kurz davor Amitriptyllin abgesetzt, weil ich zu starke Nebenwirkungen hatte. Zusätzlich muss ich sagen, dass ich seit 4 Jahren trockene Alkoholikerin bin. Jetzt schrieb dann dieser Doc mir Hammermedis auf, einmal Valoron und Stangyltropfen, in denen Alkohol drin ist. In der Beschreibung von Valoron steht, weder an trockene noch nasse Abhängige zu verabreichen!! Danach war der Arzt in Urlaub und ich bekam für diese Woche einen neuen Termin. Ich hatte die Medis mit, fragte ihn, ob er das vielleicht nicht mitbekommen habe wegen meiner Abhängigkeit..... Er wisse, was er tue, meinte er, das hier wäre erst die Anfangsdosis (150 mg), die wolle er auf 800 mg steigern. Und die Tropfen, er hätte gesagt, ich solle 8 Tropfen am Abend nehmen, ich müsse ja nicht die ganze Pulle auf einmal trinken. Ich hätte nun mal Fibro und da wär das so, wenn nicht, ich könnte ja auch weiterhin zu den Orthopäden laufen. Ich bin entsetzt und total frustriert. Ich bin froh ohne Suchtmittel auszukommen, da werde ich mich doch nicht freiwillig wieder in diesen Teufelskreis wagen. Ich dachte, bei einem Arzt kann so was nicht sein, der kennt sich doch damit aus, aber scheinbar hat der von Sucht keine Ahnung. Also lauf ich weiterhin mit meinen Schmerzen rum, denn das Vertrauen zu den Göttern in Weiss schwindet immer mehr.
Nichts für ungut, musste mal Dampf ablassen.
Alles Gute an alle, Carmen