1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

wie stehen die chancen auf eine kur?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von heidetroll, 1. Dezember 2006.

  1. heidetroll

    heidetroll Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2006
    Beiträge:
    104
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    lüneburgerheide
    nachdem ich nun die diagnose mb habe möchte ich zur kur. mein doc sagte schon vor 2 jahren ich solle das aufgrund meiner kniearthrose machen. wie stehen meine chancen eine genehmigt zu bekommen? ich war noch nie zur kur.
    wie lange dauert es bis der antrag durch oder eben nicht ist?
    krankenkasse sagt über die bfa soll ich es beantragen.
    lg
    heidetroll
     
  2. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2003
    Beiträge:
    2.516
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    hallo heidetroll,

    desto besser du und dein antragstellender arzt die reha begründen umso sicher solltest du eine reha genehmigt bekommen....eigentl.... garantie ist das in der heutigen zeit natürlich auch nicht....das system nach welcher eine reha oder rentenantrag abgelehnt wird ist nicht immer wirkl.nachvollziehbar
    :rolleyes: mehr schreibe ich öffentlich nicht darüber....;)

    sicher, schnell und problemlos kommst du über eine anschlussheilbehandlung auf reha und kannst nur dann den zeitpunkt im grunde vorher sicher steuern....dazu muß eine nacht in einem krankenhaus verbracht werden, der dortige behandelnde arzt muß eine anschlussheilbehandlung befürworten und das forumlar dafür ausfüllen. dies muß wenn die ehemalige bfa der kostenträger ist, NICHT genehmigt werden;)....bei altersteilzeitrentner muß es ist die krankenkasse der kostenträger und da muß leider eine genehmigung eingeholt werden...meine bettnachbarin hat 5 monate später als alters rentnerin keine genehmigung, trotz wiederspruch erwirkt:(......mir wurde nach 6 monate eine erneute anschlussheilbehandlung von der im krankenhaus behandelten ärztin erneut angeboten bzw nahegelegt.....
    bei den anschlussheilbehandlungen hatte ich leider keinen einfluss in welche rehaeinrichtung ich gehen kann...die kh arbeiten meist mit einer bestimmten rehaeinrichtung zusammen...aber in den heutigen leerenkassen bin ich dankbar überhaupt irgendwo hinzudürfen:) auch wenn keine der 3 rehas in 3 jahren geholfen hat...
    spätestens am 14. tag nach entlassung muß die anschlussheilbehandlung angetreten werden! das ist die einzige bedingung und für mich nach 3 wochen krankenhausaufenthalt immer schwer,da man irgendwann auch mal zuhause bleiben möchte;)

    mein einziger richtiger reha-antrag in 2003 wurde an einem mo im jan von mir in den briefkasten gesteckt und am do lag die ablehnung im briefkasten.mmhhh mein rentenantrags-eingangsbestättigung dauerte beim 1.antrag schon über 2 wochen nach dem absenden bis es angeblich bei der bfa eingegangen ist und dann können die einen reha-antrag nach 1 oder 2 arbeitstagen bearbeiten mmhhh??;)
    nach einem widerspruch der damals von keinem arzt mit unterstützt wurd, war ich bei 2 gutachtern und im august kam der bescheid das ich die reha antreten darf.:)

    ich würde eine liste deiner einschränkungen und genauen beschwerden miteinreichen.desto öfters du krankgeschrieben bist, um so ein besseres argument für eine reha liegt vor......da durch eine reha die arbeitskraft erhalten werden soll bzw wieder hergestellt werden um eine evtl. rente zuverhindern....

    das forumular für den rehaantrag kannst du dir auf der hp des rentenbundes runterladen,ausfüllen,lege alle befunde bei und ich glaube du mußt damit zu einem artz,damit er dein gewicht,blutdruck usw einträgt...bin mir aber nicht sicher...steht aber alles auf den forumularen....

    ich wünsche dir viel erfolg und drücke dir die daumen,das es problemlos genehmigt wird.

    liebe grüße
    bine
     
    #2 1. Dezember 2006
    Zuletzt bearbeitet: 1. Dezember 2006