Hallo,
Ich bin vor einem guten Jahr an RA erkrankt und befinde mich seit knapp einem halben Jahr endlich in Behandlung.
Zu meiner Vorgeschichte:
Die Diagnose konnte gestellt werden als ich gut 16 Jahre alt war; dank gesetzlicher Krankenversicherung, Wartezeit zwischen den Terminen und langem Warten auf die Wirkung von meinen Medikamenten (Quensyl 2mal am Tag) bin ich nun seit April effektiv in Behandlung.
Letztes Jahr besuchte ich die zehnte Klasse eines ländlich gelegenen Gymnasiums und habe wider aller Hoffnung alles andere als Rücksicht und positive Aufmerksamkeit erfahren.
Seitens der Lehrer kamen Sprüche wie "das kriegt man doch erst, wenn man alt ist", während die Schüler mich anschauten wie ein Tier im Zookäfig.
Nun gut, soweit dazu. Das gesamte Schuljahr meisterte ich mit 400er Ibuprofen und noch nicht wirkendem Quensyl (also eigentlich ohne Medikamente... -.-) mit einem Schnitt von 2,3.
Jetzt habe ich zwar die Schule gewechselt, wobei dieser Wechsel nur als Provisorium dienen sollte.
Mein eigentliches Ziel ist es nach wie vor, mich auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben.
Erste Zusagen kann ich bereits verbuchen, für die nächste Woche liegt sogar eine Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch vor.
Ich bewerbe mich um eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin mit den Noten 1 in Deutsch und Englisch, sowie der Note 2 in Spanisch. Gleichzeitig ist meinem Jahreszeugnis zu entnehmen, dass ich für das gesamte Schuljahr vom Sportunterricht befreit wurde.
Die Vorraussetzungen wären also gut, nur mache ich mir Sorgen um eventuell aufkommende Fragen bezüglich der Sportbefreiung.
Wie würdet ihr die Sache angehen?
Meine Idee wäre es, die Karten offen auf den Tisch zu legen und gleichzeitig auch zu erklären, dass ich gut auf mein Medikament eingestellt bin und in keinerlei Weise beeinträchtigt bin.
Oder doch lieber verschweigen?
Ich bin vor einem guten Jahr an RA erkrankt und befinde mich seit knapp einem halben Jahr endlich in Behandlung.
Zu meiner Vorgeschichte:
Die Diagnose konnte gestellt werden als ich gut 16 Jahre alt war; dank gesetzlicher Krankenversicherung, Wartezeit zwischen den Terminen und langem Warten auf die Wirkung von meinen Medikamenten (Quensyl 2mal am Tag) bin ich nun seit April effektiv in Behandlung.
Letztes Jahr besuchte ich die zehnte Klasse eines ländlich gelegenen Gymnasiums und habe wider aller Hoffnung alles andere als Rücksicht und positive Aufmerksamkeit erfahren.
Seitens der Lehrer kamen Sprüche wie "das kriegt man doch erst, wenn man alt ist", während die Schüler mich anschauten wie ein Tier im Zookäfig.
Nun gut, soweit dazu. Das gesamte Schuljahr meisterte ich mit 400er Ibuprofen und noch nicht wirkendem Quensyl (also eigentlich ohne Medikamente... -.-) mit einem Schnitt von 2,3.
Jetzt habe ich zwar die Schule gewechselt, wobei dieser Wechsel nur als Provisorium dienen sollte.
Mein eigentliches Ziel ist es nach wie vor, mich auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben.
Erste Zusagen kann ich bereits verbuchen, für die nächste Woche liegt sogar eine Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch vor.
Ich bewerbe mich um eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin mit den Noten 1 in Deutsch und Englisch, sowie der Note 2 in Spanisch. Gleichzeitig ist meinem Jahreszeugnis zu entnehmen, dass ich für das gesamte Schuljahr vom Sportunterricht befreit wurde.
Die Vorraussetzungen wären also gut, nur mache ich mir Sorgen um eventuell aufkommende Fragen bezüglich der Sportbefreiung.
Wie würdet ihr die Sache angehen?
Meine Idee wäre es, die Karten offen auf den Tisch zu legen und gleichzeitig auch zu erklären, dass ich gut auf mein Medikament eingestellt bin und in keinerlei Weise beeinträchtigt bin.
Oder doch lieber verschweigen?