L
Luzi
Guest
Hallo,
bin neu hier im Forum, habe aber schon einige Beiträge gelesen, die wirklich sehr hilfreich für mich waren.
Jetzt versuche ich es mal mit einer Frage: bei mir wurde im Oktober letzten Jahres eine RA festgestellt und ich nehme seit 10 Wochen Lantarel - erst 15 mg, seit 1 Woche 20 mg, zusätzlich noch 10 mg Prednisolon. Auf das MTX springe ich kaum an, habe das Gefühl, das einzig das Cortison die Beschwerden etwas lindert. Meine Ärztin, die sich meiner Meinung nach super engagiert, ist auch etwas skeptisch, weil sich kein Erfolg einstellt. Sie meint, dass ich ein "Hochrisikopatient" sein, was immer das auch heissen mag. Sie meinte, dass ich in einigen Wochen noch Arava hinzunehmen sollte. Vielleicht kommen bei mir die sog. Biologicals in Frage? Sie hat das wohl schon ins Auge gefasst. Ich habe den Eindruck, dass das sehr vielversprechend ist, was man so liest. Aber kann man damit eigentlich fast oder ganz ohne Schmerzen leben ?
Manchmal komme ich besser, manchmal schlechter damit klar diese Krankheit zu haben, zumal ich sonst noch nie etas hatte, nicht mal eine Grippe und ich merke einfach, wie ich viele Dinge nicht mehr machen kann.
Vielleicht weiß von Euch ja jemand Rat? Ganz lieben Dank vorab!!!
bin neu hier im Forum, habe aber schon einige Beiträge gelesen, die wirklich sehr hilfreich für mich waren.
Jetzt versuche ich es mal mit einer Frage: bei mir wurde im Oktober letzten Jahres eine RA festgestellt und ich nehme seit 10 Wochen Lantarel - erst 15 mg, seit 1 Woche 20 mg, zusätzlich noch 10 mg Prednisolon. Auf das MTX springe ich kaum an, habe das Gefühl, das einzig das Cortison die Beschwerden etwas lindert. Meine Ärztin, die sich meiner Meinung nach super engagiert, ist auch etwas skeptisch, weil sich kein Erfolg einstellt. Sie meint, dass ich ein "Hochrisikopatient" sein, was immer das auch heissen mag. Sie meinte, dass ich in einigen Wochen noch Arava hinzunehmen sollte. Vielleicht kommen bei mir die sog. Biologicals in Frage? Sie hat das wohl schon ins Auge gefasst. Ich habe den Eindruck, dass das sehr vielversprechend ist, was man so liest. Aber kann man damit eigentlich fast oder ganz ohne Schmerzen leben ?
Manchmal komme ich besser, manchmal schlechter damit klar diese Krankheit zu haben, zumal ich sonst noch nie etas hatte, nicht mal eine Grippe und ich merke einfach, wie ich viele Dinge nicht mehr machen kann.
Vielleicht weiß von Euch ja jemand Rat? Ganz lieben Dank vorab!!!