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wie gehe ich mit einer freundin mit rheuma um

Dieses Thema im Forum "Austausch für und mit Angehörigen" wurde erstellt von annabell86, 2. Juli 2014.

  1. annabell86

    annabell86 Neues Mitglied

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    hallo ihr lieben ich bin neu hier und habe ein paar wichtige fragen an euch

    meine Freundin die ich bereits 6 jahre kenne hat nun gesagt sie hat rheuma nun meine fragen
    wie gehe ich nun am besten mit ihr um ? kann ich irgendwas für sie tun wenn man zusammen weggeht etc muss man auf etwas achten ?
    ich weis leider nicht was sie für ein Rheuma hat da sie leider nichts davon erzählt und ich mich überhaupt nicht mit dieser Krankheit auskenne. sie wirkt ab und zu sehr leicht gereizt beim schreiben von sms etc. ist das normal , sind das die Nebenwirkungen ? können auch anderen Krankheiten wie seelische Probleme auftreten immer oder nur ab und zu ? ich weis leider nicht wieso sie mir davon nichts erzählt habe schon im Internet einiges darüber gelesen das unbeteiligte die kranke Person abweisen etc.... , allerdings würde ich dies niemals machen , weis aber auch nicht ob sie evtl. schon schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. da wir uns leider nur noch selten sehen hoffe ihr könnt mir weiter helfen und vielen dank schon mal
     
  2. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Hi Annabell,
    Erst mal herzlich willkommen hier.

    Tja, so einfach lässt sich das nicht beantworten...
    Möglicherweise mag deine Freundin keine Sms schreiben, weil sie vielleicht Schmerzen in den Fingern hat.
    Gereiztheit kommt gern mal auf, wenn 'alles zu viel ist'.
    Rheuma bedeutet nicht nur, Schmerzen zu haben. Man ist schneller erschöpft, müde, man schläft oft schlecht...

    Vielleicht ist es deiner Freundin im Moment zu anstrengend, darüber zu reden. Wenn du den Kontakt weiter aufrecht erhältst, wird sie dir sicher irgendwann mehr darüber erzählen.

    Möglicherweise will sie dich auch nicht damit belasten oder kommt selber noch nicht so richtig klar damit.

    In Watte packen musst du deine Freundin sicher nicht. Wenn ihr etwas unangenehm ist oder zu viel, wird sie das bestimmt auch sagen.

    Frag sie doch noch mal nach der genauen Diagnose, dann kannst du dich schon mal etwas im Inet und auch hier im Forum informieren.

    Bleib geduldig, dann hält eure Freundschaft auch diese Krankheit aus ;).
     
  3. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    hallo annabell,
    ich kann da maggy nur zustimmen, rheuma hat leider viele gesichter...
    aber ich möchte dich ermutigen dran zu bleiben...
    ich hab mich anfangs auch meinen freundinnen gegenüber verschlossen, man möchte ja nicht als jammerlappen (vorsichtig ausgedrückt) da stehen...
    vielleicht versuchst du noch mal ein persönliches gespräch, sag ihr das du ihr beistehst und zeige ihr ruhig auch mal die r-o seite und gib ihr zeit...das wird schon...;)
    ich fand es sehr wichtig das meine freundinnen immer zu mir standen und stehen, das ist längst keine selbstverständlichkeit mehr in der heutigen zeit und auch bei mir trennte sich die spreu vom weizen:rolleyes:
    ihre, wie du es nennst, gereiztheit ist vielleicht nur hilflosigkeit da sie selbst nicht genau weiss was da gerade los ist bei ihr
     
  4. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Annabell,

    jede Rheumakranke reagiert anders..... Wenn Deine Freundin erst vor kurzem die Diagnose erhalten hat, muss sie natürlich erstmal selber klar kommen damit. Weil es bedeutet doch eine gravierende Veränderung im Leben.

    Denn auch wenn man gut mit Medikamenten eingestellt ist, sind die Einschränkungen doch erheblich.

    Zum Thema weggehen: Je nach dem wie eingeschränkt Deine Freundin ist, wie gross ihre Schmerzen sind, es wird nicht immer möglich sein. Dennoch sollte Deine Freundin sich nicht einigeln. Sie muss es eben halt selber austesten was sie kann und was nicht.

    Geh so normal wie möglich mit ihr um, nicht übertrieben fürsorglich sein, ihr nicht den Eindruck vermitteln, dass sie todkrank ist. Und wenn man eine Unternehmung ins Wasser fällt weil Sie nicht kann, dann nicht sauer sein, sondern Verständnis aufbringen.

    Ich kann was die Gereiztheit betrifft nur von mir selber reden..... Wenn ich einen Schub habe, dann bin ich grantig, ungnädig, teilweise auch ungerecht..... Mein Mann und unsere Freunde wissen das, lassen mich dann auch gewähren ohne es mir übel zu nehmen.... Es tut mir auch immer leid...

    Ich wünsche Dir, dass eure Freundschaft weiterhin so gut bleibt.

    Lieben Gruss

    Louise
     
  5. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    Hallo Annabell,

    ich glaube, viele hier würden sich eine Freundin wünschen, die sich wie du Gedanken macht.

    Hier wurde ja schon einiges geschrieben, da stimme ich voll zu.

    Gut wäre, wenn ihr mal drüber reden könntet, was eure Erwartungen an die Freundschaft sind. Besonders von ihrer Seite her ist ja eine Veränderung eingetreten durch das Rheuma.
    Wünscht sie sich, dass du als Seelentröster da bist? Oder wünscht sie sich eher, dass sie mit dir eher Dinge erleben möchte und die Krankheit dadurch wenigstens für einige Stunden in den Hintergrund tritt? Oder beides je nach Situation? Und wie teilt sie dir mit, was sie gerade möchte.
    Und du? Was wünscht du dir in Zukunft von dieser Freundschaft? Was kannst du an Unterstützung anbieten? Aber auch: Wo sind deine Grenzen? Woran hast du im Zusammensein mit ihr Freude?

    Nicht nur der Krankheitsverlauf spielt eine Rolle, sondern auch die Phasen der Akzeptanz, besonders in den ersten Jahren. Die verlaufen ähnlich wie Trauerphasen: da gibt es Zeiten, da ist man wütend auf die Krankheit, oder sehr traurig und hoffnungslos, oder man versucht, sie zu ignorieren, oder man sucht nach "Schuldigen", um am Ende die Krankheit akzeptieren zu können. Bei wesentlichen Verschlechterungen können die Phasen erneut auftreten.
    Manchmal kommen diese Phasen auch viel später, manche sind am Anfang sehr tapfer (was oft gut ist, manchmal aber auch ein Versuch, die Krankheit zu verharmlosen).

    Es hilft oft, wenn man das weiß, weil man dann bestimmte Reaktionen besser einordnen kann, also wenn man z.B. weiß, dass die Traurigkeit eine normale Phase auf dem Weg zur Akzeptanz ist.

    Wichtig finde ich auch, dass die "gesunde" Freundin auf sich selbst achtet. Also nicht über die eigenen Kräfte geht, auch sagt, wenn ihr etwas zu viel ist. Dass sie auch mal genervt sein darf, mal ungeduldig ....... eine gute Freundschaft hält das aus. Ja, und bei der dritten Absage darf man auch mal enttäuscht sein - ohne dass man der "kranken" Freundin ein Schuldgefühl geben muss. Man darf gemeinsam enttäuscht sein, dass die Krankheit bestimmte Pläne durchkreuzt.

    Die Krankheit macht die Betroffene nicht zur Heiligen - ich hab schon öfter beobachtet, dass die guten und die schlechten Eigenschaften deutlicher hervortreten, wenn es jemand nicht gut geht.

    Und als Betroffene braucht man nicht nur Engel um sich herum - auch die "gesunden" Freunde haben weiterhin ihre guten und schlechten Eigenschaften, manchmal auch durch die Konfrontation mit dem Leid anderer verstärkt spürbar.

    UND DAS DARF SO SEIN.

    Ich wünsche euch, dass euch die Weiterentwicklung eurer Freundschaft gelingt und ihr euch beide bereichert fühlt - trotz und vielleicht sogar wegen der Krankheit.

    LG
    Lächeln
     
  6. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Neues Mitglied

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    Hallo Annabell, ich kann nur all dies von meiner Sicht her betrachten.
    Bin erkrankt an Morbus Bechterew, mein Freundschaftskreis ist begrenzt aber dadurch das wir 1999 abrbeitsbedingt nach Hamburg zogen.
    Eine gute Freundin habe ich hier in HH , sie geht wunderbar mit meiner Erkrankung um.
    Nun bin ich schon sehr stark verkrümmt, kann lauftechnisch nicht mehr mit anderen Menschen mithalten.
    Kein Problem für sie, wir treffen uns oft und gern in ihrem Garten dort kann ich mich frei bewegen und keine Treppen sind zu bewältigen.
    Zu Hause, immerhin 40 Stufen!
    Oft wen es mir nicht gut geht, kommt ein liebevoller Satz Ruhe dich aus, sammele Kraft.
    Wen es mir gut geht, wage ich es aber auch mehr mit ihr zu unternehmen, das tut uns beiden sehr gut.

    Keine Sraße ist lang mit einem Freund an der Seite!

    Japanisches Sprichwort
     
    #6 3. Juli 2014
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juli 2014
  7. annabell86

    annabell86 Neues Mitglied

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    danke

    vielen dank für die antworten von euch.

    sie hat diese Krankheit schon länger allerdings hat sie vor kurzem es mir erst gesagt, da sie zu einer Untersuchung in der Klinik bleiben musste.

    ich persönlich komme bei diesem Thema ''Krankheit'' bei ihr sehr schlecht an sie ran, da sie oft ausweicht, wobei ich ihr schon sehr oft gesagt habe (auch am Anfang unsere Freundschaft) das egal was kommen mag ich immer zu ihr halten werde, da dies in der heutigen zeit nicht mehr so der fall ist und vor allem bei der heutigen Jugend denke ich darüber anders , da selbst in meiner Familie wir schon einige Rückschläge einstecken mussten wie Gehirntumor mit 20 Wochen Aufenthalt in einer Klinik etc...

    werde natürlich versuchen nochmal mit ihr zu reden, ich selbst zwar habe ich keine Krankheit und weis auch nicht genau wie man einen Menschen das Gefühl geben kann man sei Tod krank , allerdings habe ich auch nicht gedacht das Rheuma so eine schlimme Krankheit ist/sein kann mit sehr vielen Auswirkungen etc.. , da ja in der heutigen nur noch wenige berichte es über Krankheiten gibt. ( neben bei finde ich sollten vielleicht diese Krankheiten die ernst zu nehmen sind auch in einem film gezeigt werden, da doch sehr viele Jugendliche mehr ins Kino gehen als ein Buch lesen > ich war vor 2 tagen in dem neuen Kino film ''das Schicksal ist ein mieser Verräter'' und muss sagen manche Menschen sollten diesen film mal ansehen um zu sehen das man nicht jeden Menschen der eine tödliche Krankheit hat auch so behandeln muss)
    naja das nur so nebenbei mal
     
  8. Butterflyandy

    Butterflyandy PMR seit 12/2013

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    Toll dass Du dich so engagierst....:top::top:

    ..sei einfach da, wenn sie dich braucht, mal reden möchte....biete keine "Lösungen" an für das was du hörst, hör einfach nur zu oder frage, was kann ICH tun, dass es dir besser geht...
    ..akzeptiere, wenn du sie einlädst, dass sie auch kurzfristig absagen darf....

    Viele die nicht betroffen sind, bieten immer irgendwelche vorschnellen Lösungen an, kennen irgendeinen Wunderdoc, der ja auch so toll ist, wollen den Betroffenen von hier nach da schleppen, in der Hoffnung, er/sie selber hat davor noch nichts gehört und DAS ist die Lösung.

    Dass die Freundin nicht über die Krankheit spricht, ist eine Art der Bewältigung. Vielleicht hat sie mit Erzählen schlechte Erfahrungen gemacht und dann irgendwann beschlossen, "ich sag nix mehr"...woher soll sie wissen, dass du versuchst anders zu sein..

    Die beschriebene Gereiztheit kenne ich auch....immer dann, wenn man selber erschöpft ist und irgendwer will was....das kann der Postbote an der Tür sein, der sich freut mir mein Paket überreichen zu können, wo er weiß, dass ich schon drauf warte...(jaaa, auf dem Land gibt es solche noch)......leider kann der nicht wissen, dass ich mich gerade in dem Moment in tranceartiger Erschöpfung zum Ruhen auf die Couch gelegt hatte....:mad:...und doch sehe ich wohl in dem Moment nicht besonders nett aus.......kann er doch nix für....wenn ich wiedermal merke, dass mir ungerechter WEise der Kragen geplatzt ist (weil....es tut einem oft den ganzen Tag irgendwo was weh)...entschuldige ich mich bei nächster Gelegenheit und er bekommt bei der nächsten Zustellung ein Eis o.ä.....aber man muss auch einsehen wollen, dass man stimmungsmäßig labil ist...

    ..und nebenbei...wer krank ist, den drücken auch langfristig Existenzsorgen..."kann ich wieder arbeiten, werde ich genug zum Leben verdienen, wer kümmert sich, wenn´s mir mal nicht so geht".....und in so einem Denkprozess kommt der Anruf od. die Sims einer Freundin manchmal auch ungelegen...

    Bleib dran....ich finde es toll und nimm dir gewisse Gereiztheiten nicht persönlich an, falscher Ort, falsche Zeit....:rolleyes:
     
  9. annabell86

    annabell86 Neues Mitglied

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    Nun habe ich mal eibe neue Frage zwecks diesen thema , wie schlimm kann denn eine Medikamenten umstellung für sie sein ? Und sind die medikamenten wirklich sehr teuer dafür ? Bin leider bisher kein Stück weiter gekommen bei ihr allerdings habe ich von ihrer Mutter gesagt bekommen sie sei im Krankenhaus und wird umgestellt.nun möchte ich sie trotzdem mal besuchen allerdings weis ich nicht wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll
     
  10. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Ich finde es auch toll, wie du dich engagierst ... viele hier wissen, dass das nicht selbstverständlich ist vom Umfeld.

    Dennoch würde ich dir raten, dich zurückzuhalten. Sie wird schon ihren Grund haben, warum sie nicht oder nicht viel davon erzählen will. Vielleicht kommt sie ganz gut klar - und möchte nicht ständig drüber reden, weil sie das immer wieder an die Krankheit erinnerst. Vielleicht bist gerad DU für sie "die andere Welt" - voller Spaß und Ablenkung! Und da möchte sie die Zeit mit dir "rheumafrei" halten!?

    Sei da, sei interessiert - und achte auf ihre Zeichen. Wenn sie reden will, dann rede - wenn nicht, dann nicht.
    Sei einfach DU - und sei fröhlich - das ist das beste für sie!

    Auch mit Rheuma (und jeder anderen Krankheit) muss man kein Trauerkloß sein - und auch die Familie und Freunde nicht. Damit tut man keinem einen Gefallen!
     
  11. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Neues Mitglied

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    annabell, du fragst wie du dich verhalten sollst wen du nun zu Besuch kommst.
    Sei so wie du immer bist, alles andere würde sie bemerken und das nimmt sie dir ganz sicher übel.
    Du musst dich nicht verstellen, nimm sie in den Arm sei ihr Freundin und höre ihr zu das ist das Aund O.

    Gruß aus Hamburg von Johanna-Beate
     
  12. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo annabell,

    ich finde es tolll, dass Du Dir Gedanken machst und hier nachfragst, wie Du Deiner Freundin helfen kannst :)

    Ich möchte Dich ermuntern Deiner Freundin Deine Gedanken und Sorgen zu schildern. Sage ihr, dass Du jetzt im Moment nicht weisst, wie Du Dich richtig verhälst, was Du tun kannst, damit es ihr gut geht.

    Jeder Mensch geht anders mit Erkrankungen um und braucht auch nach Tagesform evt. andere Dinge, mal Mut, mal Trost, mal eine Umarmung, mal einen kleinen "Schubs".

    Frage was sie braucht.
    Sage ihr, dass Du sie nicht ständig ausfragen willst, aber das Du jederzeit für sie da bist, aber sie dann auch sagen muss, was ihr gut tut, weil Du es nicht erahnen kannst.

    Krankheitsbewältigung braucht Zeit, mal kommt der Mensch besser damit klar, mal schlechter, deshalb kann man nicht pauschal sagen, was richtig und hilfreich ist.

    Setzt Euch zusammen, weint zusammen, nehmt Euch in den Arm, klärt es zwischen Euch, das wird Eure Freundschaft stärken :)