wie eindeutig ist der MRT-Befund?

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von LivR, 15. Februar 2018.

  1. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Hallo in die Runde.
    Ich bin neu hier und kann meine Diagnose gar nicht glauben. Meine Blutwerte sind soweit ok. Die Diagnose basiert auf dem MRT-Befund. Meine Frage: Kann man beim MRT eindeutig feststellen, ob es Rheuma ist oder kann es auch andere Gründe für die Erosionen geben? zB Fehlbelastungen o.ä.
    Ich war beim Arzt so geschockt und sprachlos und hätte ihm wahrscheinlich sowieso nicht geglaubt.
    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
    Viele Grüße
    Liv
     
  2. anurju

    anurju anurju

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    Hallo LivR,

    nur ganz kurz, weil ich wegmuss...
    Für einige Rheumerkrankungen gibt es sehr typische Veränderungen im MRT oder Röntgenbild - dazu gehören die Spondylarthriden (Morbus Bechterew, Psoriasisarthritis) - auch Rheumatoide Arthritis kann man an auffälligen Veränderungen der Hände und Füße ganz gut bildgestützt diagnostizieren bzw. die Diagnose erhärten.
    Leider sagen Blutwerte nicht immer etwas darüber aus, ob eine Erkrankung vorliegt (die kommen oft viel später...).

    Sieh es - wenn du kannst - möglichst positiv - es ist immer gut, frühzeitig eine Diagnose zu erhahlten und passend therapiert zu werden - dann lassen sich Schäden vermeiden und das Leben verläuft ohne große Komplikationen...
    Der erste Schock sitzt meist tief und muss erst verarbeitet werden - aber viele Patienten hier kommen prima klar, gehen ganz normal ihrem Leben (ihrer Arbeit...) nach und freuen sich über viele Dinge... lass dich nicht zu sehr von dem ersten Schock runterziehen.
    Es gibt heute so viel was man tun kann, um diese Erkrankung in Schach zu halten.

    Herzliche Grüße von anurju
     
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  3. Birte

    Birte Registrierter Benutzer

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    Hallo Liv,

    willkommen im Forum! Erstmal - es gibt aus seronegative Formen, bei denen man im Blut nichts sieht. Welche Beschwerden haben dich denn ins MRT getrieben und was hast du für eine Diagnose bekommen?
    Zu deiner Frage: Soweit ich weiß (bin keine Ärztin) gibt es Veränderungen am Knochen, die nur durch Entzündungsaktivitäten hervorgerufen werden können. Fehlbelastungen kann man dann ausschließen. Ob das bei dir der Fall ist, kann ich dir natürlich nicht beantworten.

    LG, Birte
     
  4. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo LivR!
    Ein MRT Befund ist in der Regel eindeutig. Da Du nicht mehr dazu schreibst vom Befund und deinen Beschwerden, kann man sonst nicht mehr dazu sagen
     
    Resi Ratlos gefällt das.
  5. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Danke für eure schnellen und kompetenten Antworten. Ich werde das aber wohl doch am besten mit dem Arzt besprechen. Ich komme mir nur so blöd vor, weil ich das nicht gleich gefragt habe. Aber es ist mir nicht eingefallen und jetzt fällt es mir schwer so lange auf den nächsten Termin zu warten. Ich bin sehr unruhig und merke, dass ich nach Informationen lechze. Ich weiß aber nicht so genau, wo ich die bekommen kann. Punkt
    Ihr kennt das ja bestimmt. Dann bin ich wenigstens nicht alleine damit.
    Liebe Grüße
    Liv
     
  6. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Was hast du denn vergessen zu fragen Liv? Magst du deine Diagnose verraten?
    Gruß
    Mara
     
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  7. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Ich habe nicht gefragt, wieso das MRT so eindeutig ist.Er hat nur den Befund des Radiologen vorgelesen. Ich habe nichts gesehen.
    Er hat was von erosiver Arthritis gesagt und dass es Rheuma ist. Das bezieht sich auf das MRT der einen Hand. Die andere ist aber auch betroffen. Jetzt geht es darum, wie meine Füße aussehen und warum die eine Ferse so schmerzt.
    Für mich ist es sehr belastend, die Unklarheit auszuhalten. Es tut gut, dass ihr reagiert. Danke.
    LG Liv
     
  8. lumpi64

    lumpi64 Registrierter Benutzer

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    Hallo LivR,

    herzlich willkommen hier auf RO.

    Es ist sicher nicht schön zu wissen, dass die Knochen nicht mehr das sind, was sie mal waren. Ich finde es aber schon positiv, dass bei dir die Diagnose im Prinzip schon steht. Ist bei mir ähnlich. Blutwerte soweit gut, aber RöBi`s und MRT-Befunde zeigen es dann doch: eine Psoriasisarthritis, kurz PsA. Meine Haut hat nicht ganz so viel abbekommen, allerdings zeigt die Psoriasis sich inzwischen sehr deutlich an den Fußnägeln.....offene Schuhe vermeide ich deswegen.

    Also, wühl dich hier mal durch, du wirst viele interessante Infos bekommen. Und irgendwann wirst du damit klar kommen....anfangs war ich auch eher schockiert, weil ich die Verdachtsdiagnose meines Rheumatologen nicht wahr haben wollte. Aber sie hat sich in typischer Weise dann doch bestätigt. Mein Fokus liegt aber nun nicht mehr auf der Krankheit (da gibt's noch ein paar andere nebenher) sondern auf das JETZT und ich schmiede weiter fleißig Zukunftspläne. Ich habe mich sozusagen arrangiert, einiges geändert und kann inzwischen gut damit leben. Und du wirst deinen Weg finden, damit umzugehen...ganz sicher :) :)

    Grüßle Lumpi
     
    Mara1963 und B.one gefällt das.
  9. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo LivR, herzlich willkommen!

    falls du keine kopie des befundes hast bitte um zusendung, falls der termin sich noch zieht. alle labor- und bildgebenden befunde am besten immer in kopie sammeln.

    deine frage, wieso das MRT so eindeutig ist.
    vielleicht hilft dir dies hier auch weiter, passend zu deinem MRT der hand:

    Durch einstimmige Abstimmung wurde folgende Definition gewählt: Ein erosiver Verlauf der RA zur Klassifizierung mit den ACR/EULAR Kriterien besteht, wenn Erosionen in mindestens drei verschiedenen Gelenken der folgenden Regionen: proximale Interphalangealen, Metakarpophalangealen und am Handgelenk (gewertet als ein Gelenk) vorliegen.
    (fingermittelgelenk, grundgelenk)
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    wenn dein arzt die erwähnten erosionen im bild gesehen hat.... :)

    alles gute, marie
     
  10. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Danke für die Info. Ja, die Gelenke könnten es sein - bzw zweimal Grundgelenk.
    Aber wieso kann das nicht auch was anderes sein?
    Vielleicht müsste meine Frage hier auch heißen, ob sich bei jemandem hier die Diagnose schon mal als falsch erwiesen hat und es eine andere Erklärung gab.
    Die Idee mit den Ausdrucken ist jedenfalls gut.
    Hoffentlich nerve ich hier nicht mit meinen Anfängerfragen.
    Die Suchfunktion führt zu verwirrenden Ergebnissen, die mich irgendwie überfordern. Dabei würde ich gerne mehr von dieser Krankheit verstehen. Vllt hat ja noch jmd einen Tipp.
    LG
    Liv
     
  11. Finn89

    Finn89 Registrierter Benutzer

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    Hallo LivR
    also ein MRT zeigt sehr früh Veränderungen an, aber eine Diagnose setzt sich auch aus Blutbefunden, Anamnese zusammen. Dennoch können entzündungszeichen im Blut auch völlig fehlen, das ist bei mir der Fall.

    Es kann natürlich auch orthopädische Ursachen haben, aber dafür müsste ja was vorgefallen sein (Unfall, Fehlhaltungen...) einfach so kommt da keine Entzündung ins Gelenk.
    Es ist aber möglich, dass es rheumatologische und orthopädische Ursachen gibt, so ist das bei mir. Ich habe Entzündungen in den ISG, aber die Hauptschmerzen kommen bei mir höchstwahrscheinlich durch muskuläre Fehlhaltungen der Wirbelsäule, sodass der MRT Befund in diesem Fall nicht die Erklärung für die Schmerzen ist, jedenfalls nicht die einzige Erklärung.
    Du kannst natürlich noch einen Orthopäden fragen, aber diese kennen sich meist nicht so gut mit rheumatischen Erkrankungen aus.
    Es fällt schwer, eine chronische Erkrankung zu akzeptieren, aber niemand weiß was kommt. Geh doch erstmal vom Besten Fall aus, damit lebt es sich einfacher.
    Warte den Termin ab, dann weißt du auf jeden Fall mehr. Und manchmal dauert so eine Diagnose auch, denn auch der Arzt muss ja erstmal alle Beschwerden sehen und dann zusammensetzen. Bei mir wird beispielsweise der Verlauf beobachtet, ich habe eine offizielle Diagnose, die sich aber auch ändern kann oder erweitert werden kann, je nachdem was noch kommt.
     
  12. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Huch, wieso bin ich jetzt in ein anderes Forum verschoben? Ich hatte doch keine Entzündungswerte. ????
    Ohje, da gibt es wohl noch reichlich Infobedarf.
     
  13. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo LivR!
    Eine Rheumadiagnose ist nunmal eine entzündlich, rheum. Erkrankung, auch wenn im Blut keine erhöhten Entzündungswerte da sind, dein MRT spricht aber eine andere Sprache und weiß eben sehr stark in Richtung entzündlich, rheumatische Erkrankung
     
  14. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Liv, du bist nicht verschoben,
    Finn hat nur allgemein berichtet und somit auch über Entzündungen geschrieben.

    Ich habe den Eindruck, dass du noch vollkommen überrumpelt bist von deiner Diagnose.
    Das waren hier glaube ich alle bzw. die meisten; jeder ist geschockt und hofft erstmal, dass das nicht stimmt und sich der Arzt irrte.

    Hast du einen Rheumatologen, der dir eine Behandlung vorschlägt?

    Viele Grüße
    Mara
     
  15. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Ja, da hast Du recht, Mara. Ich rotiere innerlich. Ich hatte damit gerechnet, dass der Rheumatologe was in Richtung "altersbedingter Verschleiß" sagt und mich wegschickt.Irrtum!
    Ja, ich habe einen Rheumatologen. Er sprach von einem Medikament namens MTX. Er macht aber noch weiter Diagnostik.
    Das MRT war der erste eindeutige Befund. Ich habe inzwischen noch ein wenig hier herumgelesen. Es scheint eine vielgestaltige Krankheit zu sein (also anders als "Karies" beim Zahnarzt). Das hat der Arzt mir auch gesagt und dass der weitere Verlauf abgewartet werden muss.
    Ich werde versuchen, mich noch ein wenig in Geduld zu fassen.
    Ich glaube, die Ungewissheit darüber, was los ist und was das jetzt heißt, macht mir so zu schaffen. Vielleicht geht mein Leben ja wirklich einigermaßen normal weiter. Und letztlich weiß ja niemand, was kommt - auch dann nicht, wenn man kein Rheuma hat.
    Ich versuche mich mal etwa zu beruhigen.
    Danke euch allen. Ich kriege es noch nicht hin, auf eure einzelnen Posts zu antworten - verdient habt ihr es. Ich bin gerade ziemlich überfordert.
    LG
    Liv
     
  16. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Das ist lustig Kati,
    also ich brauchte meine Lesebrille mit 42 und da war mir klar, ich werde etwas älter.
    Ich habe wirklich zuvor nie ans Altwerden gedacht, es war bis ich 42 J. wurde ein Gefühl als sei ich ewig jung und das war wunderbar. - Das wusste ich allerdings erst hinterher zu schätzen, wie das bei so vielen wunderbaren Selbstverständlichkeiten der Fall ist.
     
  17. aischa

    aischa Guest

    ohja, manchmal vergesse ich es.......;)
     
  18. LivR

    LivR Neues Mitglied

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    Ihr Lieben hier,
    es tut mir leid, ich habe ein wenig pausiert. Eure Antworten haben mir gut getan, aber ich habe auch gemerkt, wie wenig ich weiß.
    Meine Arzttermine sind in mehrwöchigen Abständen, dazwischen mal wieder Blutuntersuchungen und MRT, aber ohne dass ich Bescheid bekomme, bzw. erst beim Termin nach ein paar Wochen. Das ist blöd, aber der Arzt ist immer sehr voll. So weiß ich immer noch nicht viel mehr. Bei mir scheinen die Erosionen nur an einigen Fingergelenken (4-6?) zu sein. Die Schmerzen in der Ferse kommen von einer Entzündung der Sehnenplatte und einem Knochenödem. Das muss nicht Rheuma sein, oder?
    Mein Problem ist immer, dass der Arzt mir beim Termin etwas sagt und meine Fragen dazu kommen erst in den Stunden danach.
    Ich bin auf dem folgenden Stand: Ich habe eine Oligoarthritis. Die Rede war von einer 7-10-tägigen Kortisonbehandlung und von MTX. Das sind ja schon ganz schöne Hämmer und ich tue mich immer noch schwer, zu glauben, dass ich Rheuma haben soll. Nicht wahrhaben wollen, gehört halt auch dazu. Ich weiß. Da das immer noch so ist, denke ich, dass diese Behandlung doch vielleicht etwas von "mit Kanonen auf Spatzen schießen" hat. Wie schätzt Ihr das ein? Klingt das übertrieben? Mir kommt es so vor als hätte ich nur "ein bißchen" Rheuma. Blut ist ok. Ich habe auch keine schlimmen Schmerzen (außer der Ferse: Anlaufschmerz - Hölle!) - in den Händen ist es eher so ein "gestresstes" Gefühl. Vielleicht helfen ja auch Bäder, Wickel, Salben oder so?
    Ich bin so unsicher. Der Arzt wird mir nächste Woche eine Behandlung vorschlagen und dann muss ich ja auch sagen, was ich will. Ich denke immer noch, dass ich mir das einbilde. Aber wenn auf den MRTs Erosionen zu sehen ist, ist es ja schon eindeutig, oder?
    Ich habe auch viel Stress und denke, dass es vielleicht daher kommt und bin auch sonst im Augenblick psychisch nicht so stabil.
    Wenn Ihr mögt, dann schreibt mir doch mal Eure Einschätzung. Gibt es das, ein "bisschen" Rheuma zu haben und dann schwächere Medikamente zu nehmen oder abzuwarten? Andererseits habe ich vor der Krankheit echt Angst und würde gerne alles tun, damit es nicht schlimmer wird.
    Tut mir leid, ich bin ein wenig konfus. Ich weiß auch gar nicht, ob ich unter diesem Thema jetzt weiterschreiben soll. Meine Frage hat sich ja verändert. Aber irgendwie gehört das ja auch zusammen.
    Ich danke Euch für das, was Ihr schon geschrieben habt. Das war sehr hilfreich. Ich habe nur das Gefühl, im Augenblick wenig zurückgeben zu können. Ich hoffe, das ist ok.
    Ich wünsche Euch ein gutes Wochenende.
    LG
    Liv
     
  19. Catwoman55

    Catwoman55 Aktives Mitglied

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    Hallo liebe Liv

    Ich habe meine Diagnose auch erst vor einem dreiviertel Jahr erhalten und es geht mir heute oft noch so, dass ich es nicht wirklich wahr haben möchte. Das Gefühl mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen hatte auch ich zu Beginn. Bin ebenfalls seronegativ und hatte im MRI nur wenige Erosionen aber Zeichen von Sehnenscheidenentzündungen, die auch typisch sind. Mir hat mein Doc erklärt, dass sie von dem Bild der Hand Rückschlüsse ziehen können auf die Ausmasse. Ich konnte es am Anfang auch nicht wirklich glauben, da mein HA die Verdachtsdiagnose gestellt hat. Er hat allerdings einen Rheumatologen als Praxispartner und hat ihn konsultiert.
    Auch ich habe nicht so heftige Schmerzen (eher als Missempfinden zu bezeichnen). Im Vordergrund standen mehr die Unbeweglichkeit, das Gefühl der Schwellung und die Kraftlosigkeit in den Händen/Fingern.
    Mittlerweile zeigt das MTX seine Wirkung und auch mein Leben geht weiter wie vorher. Bestimmte Einschränkungen muss ich hinnehmen, die manchmal auch von Vorteil sein können (ungeliebte, repetitive Arbeiten, die mir ärztlich untersagt sind) . ;)
    Ansonsten bin ich am Ausprobieren was tut gut und was schadet. Mit sportlichen Aktivitäten hadere ich im Moment noch. Von was ich sehr profitierte sind Kurkumakapseln. Diese wirkten innerhalb zwei Wochen und haben mir den Einsatz eines zweiten Basistherapeutikas erspart. Mittlerweile konnte ich auch endlich das Cortison reduzieren.

    Also, Kopf hoch! Klar ist die Diagnose auch eine Wundertüte, da man nicht weiß in welche Richtung es geht aber eine frühzeitige Diagnose und ein frühzeitiger Therapiebeginn kann den Weg in eine positive Richtung lenken. Und eine Seronegativität kann tatsächlich auf einen milderen Verlauf hinweisen.

    Darfst Dich gerne auch per PN bei mir melden.

    Gruss
    Cat
     
  20. Rotkaeppchen

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    Nein, das gibt es nicht. Man ist ja auch nicht nur ein bisschen schwanger ;)
     
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