alteschachtel
Gabriele
Hallo
Nach einer langen Zeit melde ich mich mal zurück und es war ein sehr lange Zeit indem ich über vieles nachdenken musste.
Im Juli diesen Jahres habe ich mich dazu entschlossen mir einer Nervendurchtrennung zu unterziehen weil meine Rückenschmerzen zu extrem waren, ich bin an Krücken gelaufen, konnte kaum noch Treppensteigen, geschweige denn spazieren gehen oder meinen Beruf nachgehen. Hier mal mein bisheriger Weg:
Bei der Untersuchung durch diesmal ein tollen Facharzt kam heraus das ich eine schwere Facettengelenksentzündung im Lendenwirbel habe die sich schon sehr weit ausgebreitet habe. Auch weitere Gelenke waren hochgradig entzündet, so dass ich nun die Diagnose bekam nix Fibromyalgie sondern chronische Polyarthritis und Polyarthrose.
Der Hammer saß. Medikamentös wurde ich mit einen Opiat Tilidin und Ibuprofen behandelt. Das Ibu( nehme das Zeug schon über 20 Jahre lang) hat schon lange nicht mehr gewirkt und das Opiat machte einen Müde und ko. Da war nicht mehr viel mit arbeiten. Also war ich gute 5 bis 8 Wochen krankgeschrieben. Ohne das irgendwas gemacht wurde. Erst nachdem die Schmerzen nicht mehr weggingen unterzog man mich einen Jährlichen check.
Hier wurde etwas festgestellt das mit meinen Herzen etwas nicht ok sei (Untersuchung dauerte über 3 Stunden, nicht in der Zeit gegessen und getrunken). Also wurde ich einen Kardiologen vorstellig dort allerdings fühlte ich mich total unwohl und trotz Schmerzen schickte er mich auf eine Belastungs- EKG. Hier sollte ich Radfahren bis ich nicht mehr konnte (toll man hat schon extreme schmerzen, ist 7 Jahre lang schon kein Rad gefahren und dann das) Logisch das wenn man extreme schmerzen bekommt so dass das Bein taub schon wird eine Steigerung von 60 % nicht mehr Schaft. Mein Blutdruck ging hoch( 139/78), was irgendwie logisch war, aber dieser Arzt meinte das sein schon lebensgefährlich und alles weiter bespreche er mit den Dok. Dann wurde ich einfach rausgeschickt. Keine Erklärung nix. 3 Std. später klingelte der HA mit einer Überweisung zum Herzkatheder Untersuchung. Ich war echt vorm Kopfgestoßen und forderte erst mal eine zweite Meinung ein, da ich nicht so lange liegen konnte wie man nach einer HkU liegen musste. Ich habe mir eine zweite Meinung eingeholt und der Dok sagte das es Schwachsinn sein jemanden zu einer HkU zu schicken wenn keine Beschwerden da sind. Also habe ich nächstes Jahr neue Untersuchung bei einen Richtigen Kardiologen anberaumt. Danach kam ich dann zu dem Facharzt wegen den Rückenschmerzen. Hier wurde nach 30 Jahren zum ersten Mal eine Nervenuntersuchung gemacht und es wurde zuerst der Nerv betäubt den der Arzt für schuldig hielt und siehe da ja 24 Stunden absolute Schmerzfreiheit im Rücken, was für eine Erfahrung. Klar war es das ich mich für die Laser Op entschieden habe denn danach war es wie Weihnachten, Ostern, Neujahr, Pfingsten und alle Feiertage zusammen auf einen Tag. Keine Schmerzen mehr, ich konnte auf den Rücken liegen, ich konnte wieder normal auf den Bauch schlafen wie alle anderen auch ohne das Rücken schmerzte. Wie lange dieser Effekt anhält, kann mir niemand sagen aber ich genieße noch weiterhin alles.
Doch in der Zeit weil ich ja Opiat nahm, bekam ich auch andere Gelenke die von der Arthritis befallen wurde und da ich ja das nicht merkte, merke ich es nun umso mehr, Knie, Schultergelenke, Halswirbel, Fußgelenke, Zehe alles schon mit Arthritis/Arthrose übersäht und dennoch bekomme ich weiterhin nur noch Ibu verschrieben und meine Schwerbehinderung wurde auf 40% erhöht. Um grade mal 10 % wurde es erhöht. So kämpfe ich mich weiterhin durch mein Berufsleben mit Schmerzen vor allen im Knie und Arm, mache Massagen um nicht länger auszufallen. Meinem Hobby wie das Handarbeiten gehe ich nur noch selten nach weil jede Bewegung im Arm wehtut und kein Arzt es sehen will. Spritzen helfen nur 2 bis 3 Tage lang dann ist es wieder da. So geht es nun wieder von vorne los diesmal eben nicht Rücken sondern Schulter und Knie. Vielleicht habt ihr ja noch einige Tipps und Tricks wie man mit Arthritis umgehen kann. Für mich ist das Neuland auch wenn ich es irgendwie geahnt habe das es eher Arthritis und Arthrose ist als Fibro.
Nach einer langen Zeit melde ich mich mal zurück und es war ein sehr lange Zeit indem ich über vieles nachdenken musste.
Im Juli diesen Jahres habe ich mich dazu entschlossen mir einer Nervendurchtrennung zu unterziehen weil meine Rückenschmerzen zu extrem waren, ich bin an Krücken gelaufen, konnte kaum noch Treppensteigen, geschweige denn spazieren gehen oder meinen Beruf nachgehen. Hier mal mein bisheriger Weg:
Bei der Untersuchung durch diesmal ein tollen Facharzt kam heraus das ich eine schwere Facettengelenksentzündung im Lendenwirbel habe die sich schon sehr weit ausgebreitet habe. Auch weitere Gelenke waren hochgradig entzündet, so dass ich nun die Diagnose bekam nix Fibromyalgie sondern chronische Polyarthritis und Polyarthrose.
Der Hammer saß. Medikamentös wurde ich mit einen Opiat Tilidin und Ibuprofen behandelt. Das Ibu( nehme das Zeug schon über 20 Jahre lang) hat schon lange nicht mehr gewirkt und das Opiat machte einen Müde und ko. Da war nicht mehr viel mit arbeiten. Also war ich gute 5 bis 8 Wochen krankgeschrieben. Ohne das irgendwas gemacht wurde. Erst nachdem die Schmerzen nicht mehr weggingen unterzog man mich einen Jährlichen check.
Hier wurde etwas festgestellt das mit meinen Herzen etwas nicht ok sei (Untersuchung dauerte über 3 Stunden, nicht in der Zeit gegessen und getrunken). Also wurde ich einen Kardiologen vorstellig dort allerdings fühlte ich mich total unwohl und trotz Schmerzen schickte er mich auf eine Belastungs- EKG. Hier sollte ich Radfahren bis ich nicht mehr konnte (toll man hat schon extreme schmerzen, ist 7 Jahre lang schon kein Rad gefahren und dann das) Logisch das wenn man extreme schmerzen bekommt so dass das Bein taub schon wird eine Steigerung von 60 % nicht mehr Schaft. Mein Blutdruck ging hoch( 139/78), was irgendwie logisch war, aber dieser Arzt meinte das sein schon lebensgefährlich und alles weiter bespreche er mit den Dok. Dann wurde ich einfach rausgeschickt. Keine Erklärung nix. 3 Std. später klingelte der HA mit einer Überweisung zum Herzkatheder Untersuchung. Ich war echt vorm Kopfgestoßen und forderte erst mal eine zweite Meinung ein, da ich nicht so lange liegen konnte wie man nach einer HkU liegen musste. Ich habe mir eine zweite Meinung eingeholt und der Dok sagte das es Schwachsinn sein jemanden zu einer HkU zu schicken wenn keine Beschwerden da sind. Also habe ich nächstes Jahr neue Untersuchung bei einen Richtigen Kardiologen anberaumt. Danach kam ich dann zu dem Facharzt wegen den Rückenschmerzen. Hier wurde nach 30 Jahren zum ersten Mal eine Nervenuntersuchung gemacht und es wurde zuerst der Nerv betäubt den der Arzt für schuldig hielt und siehe da ja 24 Stunden absolute Schmerzfreiheit im Rücken, was für eine Erfahrung. Klar war es das ich mich für die Laser Op entschieden habe denn danach war es wie Weihnachten, Ostern, Neujahr, Pfingsten und alle Feiertage zusammen auf einen Tag. Keine Schmerzen mehr, ich konnte auf den Rücken liegen, ich konnte wieder normal auf den Bauch schlafen wie alle anderen auch ohne das Rücken schmerzte. Wie lange dieser Effekt anhält, kann mir niemand sagen aber ich genieße noch weiterhin alles.
Doch in der Zeit weil ich ja Opiat nahm, bekam ich auch andere Gelenke die von der Arthritis befallen wurde und da ich ja das nicht merkte, merke ich es nun umso mehr, Knie, Schultergelenke, Halswirbel, Fußgelenke, Zehe alles schon mit Arthritis/Arthrose übersäht und dennoch bekomme ich weiterhin nur noch Ibu verschrieben und meine Schwerbehinderung wurde auf 40% erhöht. Um grade mal 10 % wurde es erhöht. So kämpfe ich mich weiterhin durch mein Berufsleben mit Schmerzen vor allen im Knie und Arm, mache Massagen um nicht länger auszufallen. Meinem Hobby wie das Handarbeiten gehe ich nur noch selten nach weil jede Bewegung im Arm wehtut und kein Arzt es sehen will. Spritzen helfen nur 2 bis 3 Tage lang dann ist es wieder da. So geht es nun wieder von vorne los diesmal eben nicht Rücken sondern Schulter und Knie. Vielleicht habt ihr ja noch einige Tipps und Tricks wie man mit Arthritis umgehen kann. Für mich ist das Neuland auch wenn ich es irgendwie geahnt habe das es eher Arthritis und Arthrose ist als Fibro.
ist aber nicht schlimm.