Hallo,
sollte lt. Ärzte in der Reha eine Umschulung durchführen und wurde in dem Rheuma-Zentrum auch schon einem Rehaberater vorgestellt. Alle Ärzte, incl. Chefarzt, Oberarzt und Stationsärztin haben dies befürwortet, weil recht schnell feststand, dass ich körperlich und gesundheitlich in meinem Job/Beruf nicht mehr arbeiten kann.
Nun habe ich vor einigen Tagen den Bericht erhalten.
Der ist nicht nur inhaltlich in etlichen Punkten falsch (z:B. bei betroffenen Gelenken li. und re. verwechselt, Anwendungen angeben, die ich gar nicht gehabt habe u.s.w.)
. Ergebnis ist, dass in dem Bericht nicht ein einziges Wort bzgl. der von deren Seite vorgeschlagenen Umschulung erwähnt ist. Im Gegenteil - Ich soll, wenn alle Bewegungen und jeglicher körperlicher Einsatz ( max. Tragen und Heben von 10-15 kg) wieder an meinem Arbeitsplatz eingesetzt werden ( ich arbeite in der amb. Altenpflege, kann also körperlich keine Pat. mehr transferieren,es ist Mobbing im Spiel - bin deswegen primär mit der Diagnose Burnout krank geschrieben und eine leichte Bürotätigkeit ist auch nicht möglich, weil meine Hände auch nicht mehr voll belastbar sind).
Der Rehaberater vom Rentenversicherungsbund hatte auch die Info von den Ärzten, dass eine Umschulung erfolgen soll und hat mich sogar gefragt, ob ich schon eine Vorstellung habe, was ich dann machen möchte. Jetzt soll ich auf Empfehlung meines Hausarztes Widerspruch einlegen. Wie gehe ich am Besten vor um Erfolg zu haben?
Würde mich über Tipps und Infos von Leuten, die damit Erfolg hatten, freuen.
Danke
sollte lt. Ärzte in der Reha eine Umschulung durchführen und wurde in dem Rheuma-Zentrum auch schon einem Rehaberater vorgestellt. Alle Ärzte, incl. Chefarzt, Oberarzt und Stationsärztin haben dies befürwortet, weil recht schnell feststand, dass ich körperlich und gesundheitlich in meinem Job/Beruf nicht mehr arbeiten kann.
Nun habe ich vor einigen Tagen den Bericht erhalten.
Der ist nicht nur inhaltlich in etlichen Punkten falsch (z:B. bei betroffenen Gelenken li. und re. verwechselt, Anwendungen angeben, die ich gar nicht gehabt habe u.s.w.)
. Ergebnis ist, dass in dem Bericht nicht ein einziges Wort bzgl. der von deren Seite vorgeschlagenen Umschulung erwähnt ist. Im Gegenteil - Ich soll, wenn alle Bewegungen und jeglicher körperlicher Einsatz ( max. Tragen und Heben von 10-15 kg) wieder an meinem Arbeitsplatz eingesetzt werden ( ich arbeite in der amb. Altenpflege, kann also körperlich keine Pat. mehr transferieren,es ist Mobbing im Spiel - bin deswegen primär mit der Diagnose Burnout krank geschrieben und eine leichte Bürotätigkeit ist auch nicht möglich, weil meine Hände auch nicht mehr voll belastbar sind).
Der Rehaberater vom Rentenversicherungsbund hatte auch die Info von den Ärzten, dass eine Umschulung erfolgen soll und hat mich sogar gefragt, ob ich schon eine Vorstellung habe, was ich dann machen möchte. Jetzt soll ich auf Empfehlung meines Hausarztes Widerspruch einlegen. Wie gehe ich am Besten vor um Erfolg zu haben?Würde mich über Tipps und Infos von Leuten, die damit Erfolg hatten, freuen.