hallo ihr lieben,
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also da möcht ich mich dann auch noch melden.
bei mir steht noch im raum, der verdacht auf kollagenose Lupus, zusätzlich habe ich die rheumatischen diagnosen: PSA, Fibro auch hab ich noch einige andere erkrankungen.
ich bekam ab 01.2000 MTX nach über einem jahr einnahme bekam ich husten, nach insgesamt 6 wochen immer schlimmer werdender probleme und 3 antibiotika kuren schickte mich mein hausarzt nochmals zu meinem damaligen rheumadoc um eine evtl. MTX-lunge auszuschließen, dieser hörte mich jedoch nicht einmal ab sondern wollte das MTX sogar noch um 10mg erhöhen da er mit meinen gelenken nicht zufrieden war, das war an einem freitag, ehrlich gesagt traute ich dem rh.doc nicht und nahm nicht mehr MTX, ich wollte erst meinen hausdoc montags nochmal fragen,
tja und samstags fing ich an Blut zu husten, so bin ich montags morgends direkt wieder zum hausdoc, dieser war über die reaktion des rh.docs sehr verwundert, und über meine aussage des bluthustens (was er dann auch sehen konnte) sehr geschockt, er wies mich sofort ins kh ein, wo ich auch auf direktem weg von meinem mann hingebracht wurde.
dort wurden wieder (hatte mein hausdoc auch schon gemacht) blut abgenommen und röntgenbilder gemacht, diese bilder wurden dann auch mit denen meines docs verglichen, nächsten tag thorax CT, die ärzte waren ratlos, meine blutwerte waren super, also keinerlei entzündungswerte und auch noch andere wichtigen werte waren OK, dann wurde am 3 tag eine bronchoskopie gemacht, da ich eine blutkrankheit habe wurde die untersuchung vom chef gemacht, als er in meiner lunge war, erklärte er mir das ich eine sehr schlimme lungenentzündung hätte, er saugte einiges an eiter ab und nahm auch noch einige proben, nachdem das bronchoskop drausen war, fragte er mich ob er nochmals blut abnehmen dürfe, denn bei solch einer starken, agresiven lungenentzündung müsse was im blut zu sehen sein und er vermute das im labor ein fehler passiert sei, ich willigte ein, sagte aber das ich glaube das die werte richtig sind.
am nachmittag kam der chef wieder persönlich zu mir ins zimmer, setzte sich zu mir und meinte das hätte er noch NIE in seiner langen laufbahn gesehen, das eine solche lungenentzündung keinerleih hinweise im blut hinterlasse, das sei schon ungewöhnlich und das mein körper wohl dann auch bei anderen entzündlichen erkrankungen nicht unbedingt mit blutwerten was zeigen würde.
die proben waren auch nicht ganz OK, der verdacht auf fibrose stand dann auch noch auf einmal im raum, ich bekam tabletten, tropfen und inhalationen, nach 10 tagen durfte ich das kh verlassen, bekam aber von dort für weitere 6 wochen noch ein gerät mit für die lunge, inhalieren mit druck.
nun es gesellten sich dann in den kommenden jahren auch noch eine lungenembolie sowie astham hinzu.
derzeit komm ich mit einem spray welches ich morgends und abends je 2 hübe nehmen muss klar, notfall spray hab ich auch immer dabei, und wenn sich meine atemnot verändert, sollte nochmals richtung fibrose kontrolliert werden und noch tabl. dazu kommen.
ach ja, rippenfell entzündungen durfte ich auch schon mein eigen nennen.
bise, ob es auch was mit dem gewicht zu tun haben kann ? hmmm gute frage, bisher hat mein lungenfacharzt noch nichts in diese richtung gesagt, aber ich werde ihn mal darauf ansprechen ob entzündungen auch durch das gewicht hervorgerufen werden können, das interessiert mich jetzt aber auch!
ich wünsche euch allen, keine lungenentzündungen mehr, keine schmerzen und noch einen schönen erholsamen sonntag
lieben gruß
elke