"Wer kommt denn darauf, dass sie Rheuma haben?"

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von kaktus, 8. Mai 2011.

  1. tina71

    tina71 Registrierter Benutzer

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    Die Finger sind spindelförmig aufgetrieben, der kleine Finger zeigt außerdem Knötchen am Endgelenk. Wie häufig sind die Nackenbeschwerden und hast du das Gefühl, es sind die Muskeln oder die Wirbelsäule ? Hast du andere Beschwerden ( z.B. mit der Blase / Darm / Lunge ) ?
    Rauchen ist nicht zun verharmlosen, selbstverständlich führt Rauchen zu Durchblutungsstörungen - trotzdem kann man nicht von vornherein allein das Rauchen als Auslöser ausmachen.
    Die Haut an den Händen sieht so aus, als ob eine Barrierefunktionsstörung vorliegt ( Säureschutzmantel nicht intakt ). Nur cremen hilft nicht. Versuch mal ein sanftes Handpeeling ( z.B. aus Zucker und Honig ), entfernt abgestorbene Hautpartikel und dann kann die Creme besser einziehen ( Adtop von Dermasence geht gut, Apotheke ). Keine Seife zum Waschen benutzen, besser ein Syndet oder ein Waschöl. Ich muss jetzt schlafen... schreibe morgen nochmal weiter ! Liebe Grüße, Tina
     
  2. uli

    uli Registrierter Benutzer

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    Hallo Kaktus,

    ich bin zwar nicht der Meinung, dass Neuss die schönste Stadt am Rhein ist, wollte mich aber trotzdem bei dir melden. Ich weiß nicht, ob das Rheumazentrum in Neuss in deinem Fall unbedingt empfehlenswert ist. Du solltest unbedingt bei einem Hautarzt vorstellig werden. Herr von Zons bemüht sich, Patienten einige Dinge nahe zu bringen, ich kenne ihn aber nicht. Wenn du Interesse hast, kann ich dir aber Hautärzte in Köln oder D-dorf empfehlen.

    Wenn du einen Rheumatologen suchst, würde ich an deiner Stelle zu Herrn Langer gehen, da nach den Symptomen die beschreibst, nicht unbedingt eine rheumatische Erkrankung vorliegen muss. Es dürfte in deinem Fall einfacher sein, die Diagnose über den Hautarzt zu stellen. Du kannst auch zur Hautambulanz der Uni Köln fahren, die finden bestimmt die Ursache.

    Lieben Gruß

    Uli
     
  3. kaktus

    kaktus Registrierter Benutzer

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    Ja, am kleinen Finger sind die roten Stellen am dollsten.
    Heute morgen hatte ich wieder "Nacken". Aber ob das nun Muskeln oder Wirbelsäule ist kann ich grad gar nicht bestimmen.

    Bei den anderen genannten Bsp-Beschwerdestellen hab ich nichts zu bemängeln, da sollte wohl alles i.O. sein.
     
  4. kaktus

    kaktus Registrierter Benutzer

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    HI Uli, zum Thema niemals einer Meinung sein, wenn du jetzt auch noch Fußballinteressiert bist dann hätten wir neben der schönsten Stadt noch nen weiteren Punkt. :)

    Beim Dr. von Zons bin ich, der hatte mich im Dez. gesehen, ich dachte ja zu allererst, dass wäre ne Hautkrankheit. Der meinte aber das seien Frostbeulen und hat mich an den Rheumatologen überwiesen. Gut, ich war ohne Termin da, daher die Kurzvisite. Bin aber im Juli wegen Muttermale bei dem - dann mit Termin und dann werd ich den zu meinen Händen auch noch mal befragen.

    So, meine 2 Ergebnisse sind da (die wo die Krankenkassen so ein heiopei drum machen würden;)). Ob ich dann nochmal einen Termin haben möchte, fragte die Arzthelferin:eek: - nö, nö, nö.

    Da ich wie immer alles aufn letzten Drücker mache, hol ich die Ergebnisse und die Einweisung morgen früh schnell beim Rheumatologen ab und dann fahr ich in die "verbotene Stadt" zum Angiologen.
    Bilder hab ich ausgedruckt, nehm ich mit.

    Ich bin noch ganz optimistisch, dass es dort nicht so ein Reinfall wie beim Rheumtologen wird und ich gefrustet da raus gehe.
     
  5. Witty

    Witty Registrierter Benutzer

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    Wenn du keine Muskelbeschwerden hast ist es keine Dermatomyositis. Man sollte eine Hautbiopsie machen. Kann z.B. Chillblain-Lupus sein. Da sehen die Hände auch ähnlich aus und auch die Ohren können betroffen sein. Das ist eine Hautform vom Lupus und Hautbiopsie deshalb weil man in diesem Fall keine spezifischen Rheumawerte finden würde, falls es so wäre.
     
  6. Danydrum

    Danydrum Registrierter Benutzer

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    Wer kommt denn darauf dass sie Rheuma haben

    http://de.wikipedia.org/wiki/Raynaud-Syndrom

    Habe dir hier einen Link geschickt , der dieses Phänomen an Händen und
    Füßen beschreibt.
    Vieleicht hilft das dir weiter.

    Blutwerte sagen nicht immer alles aus



    Liebe Grüße Danydrum
     
  7. kaktus

    kaktus Registrierter Benutzer

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    Vorstellung beim Angiologen

    Eine negative Begrüßung wie beim ersten Arzt blieb gestern aus, dafür wurde direkt mit den Untersuchungen begonnen (Duplex-Sonografie - Ultraschall von Gefäßen+Kapillarmikroskopie)

    Der Angiologe fand meine Bilder so toll, fragte ob er die behalten könnte. Naja und die Befunde vom 1. Arzt hat er sich dann kopiert.

    Aber was das jetzt genau ist....hat er nicht gesagt. Er spricht sich heute mit dem Oberarzt (der war gestern nicht da) ab und dann bekomm ich den Bericht.

    Zumindest hatte ich das Gefühl, dass er beim Anblick meiner Hände (die da gerade knalle rot waren) sich Gedanken macht und nicht der Meinung ist, dass es sich hierbei um ein Schönheitsproblem handelt.

    Jedenfalls fiel das Wort
    Megakapillaren und dass er eine Rheumatische Erkrankung nicht ohne weiteres ausschließen würde, da die Werte in ein paar Monaten vielleicht was ganz anderes zeigen.

    Soll ich jetzt jedes halbe Jahr zum Rheuma-Arzt und meine Werte da testen lassen? Vielleicht noch die besonderen Lieblings-Werte der Krankenkassen...
    Keine Ahnung.

    Bin noch im Büro - wegen den Minusstd. und die Hände...sind sie jetzt normal?Farblich - naja jedenfalls nicht rot oder blau
    Fühlen sich nur schwer an. Aber ich hab auch nur 4 Std. geschlafen, vielleicht bin ich übermüdet

    Danydrum, danke.
    Ich hab inzwischen ne Mappe voll mit allen MÖglichen Schreibkrams von a-z
    Aber so langsam, bin ich gar nicht so sicher ob es wirklich ein Raynaud-Syndrom
    denn irgendwie ist es immer die kompette hand und nicht stellenweise wie da gezeigt wird.
    Und Syndrom hat der Rheumatologe ja auch nicht geschrieben und es ist ja eh auch noch OHNE Begleiterkrankung...


    Hautbiopsie
    meinte der Arzt von gestern, kann man machen, aber ist auch nicht zwingend notwendig.

    Nun denn - ich muss noch bissel Tippse spielen.
    Schönes Wochenende wünsch ich euch allen




     
  8. M-Conny

    M-Conny Registrierter Benutzer

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    hallo zusammen...

    eines finde ich lustig...ich selber habe keine wesentlichen erkennungsmerkmale äusserlich.....ein wenig rheumaknoten an beiden ellenbogen...meine ana werte sind hoch und auch zentromere oder so....meine knochen gehen aber kaputt auch ohne rötung schwellungen oder sonst was........

    ich lernte letztens eine ältere frau kennen die war so um die 70 als ich ihr auf die finger schaute erkannte ich ohne arzt zu sein und nur aus bildern hier im internet das raynaud .....sie hatte überhaupt keine trockenen hände....die waren nur eisekalt....so kalte hände bei warmer raumtemperatur habe ich noch nie angefasst....sie erzählte mir dann dass sie noch nie warme hände hatte auch nicht im sommer....sind immer kalt.....auf meine frage was sie für medikamente nimmt sagte sie nichts....sie wusste noch nicht mal das es rheuma ist......das muss doch ein arzt schon erkannt haben bei ihr...gut sie sagte sie hätte keine schmerzen es würde überhaupt nicht weh tun.....sie hat eben nur kalte hände und sind ganz blau verfärbt....

    vielleicht hilft dir das weiter....

    lg conny
     
  9. tina71

    tina71 Registrierter Benutzer

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    @ m- conny
    ich arbeite ja als Heilpraktikerin, mein Fachgebiet ist Dermatologie, ich habe so häufig Patienten, die ein Raynaud haben ( oder auch andere Auffälligkeiten ) und die auf mein Befragen angeben, keinerlei Schmerzen oder andere Beschwerden zu haben. Als HP versuche ich natürlich trotzdem, alles unter einem ganzheitlichen Aspekt in eine Diagnose zu bringen. Aber sonst werden Symptome häufig erst dann "krankhaft", wenn sie Probleme ( vor allem Schmerzen oder die Nichtteiilnahme am Alltagsleben ) machen. Nun, und manche denken auch, ihre Beschwerden, die sie gar nicht als solche erkennen, sind normal, oder auf Stress, äußere Umstände usw. zurückzuführen. Nicht jeder ist krank, nur weil er die gleichen optischen Symptome hat ( sonst gäbe es auf diesem Planeten kaum gesunde Menschen !!). Es gibt auch ein primäres Raynaud, da sind außer den Fingern häufig auch die Akren ( Ohren, Nase, Lippe ) betroffen. Das Raynaud tritt symmetrisch auf und in den Stadien weiß ( Verengung der Gefäße ), blau ( Zyanose - Sauerstoffmangel ), rot (vermehrte Durchblutung als Reaktion auf b ).
    Differentialdiagnostisch kommen hier, denke ich, Bouchard- Arthrose, Psoriasis ( "Wurstfinger" ) und andere Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis in Betracht. Wenn es keine weiteren Beschwerden ( wie Müdigkeit, Schmerzen etc.) gibt, sollte es weiter beobachtet werden. Der Arzt wird hier ( vor allem wenn die Blutwerte i.O.) sind eher keine Therapie beginnen.
    Liebe Grüße, Tina
     
  10. tina71

    tina71 Registrierter Benutzer

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    Zu dem Haptoglobinwert, dieses ist ein Akut-Phase-Protein und ein empfindlicher Marker für die Hämolyse und wird in der Leber erzeugt. Bei einer Hämolyse ist der Wert erniedrigt, der Wert kann bei bestehender Lebererkrankung aber auch normal oder erniedrigt sein. Umgekehrt kann aber auch bei einer sehr starken Hämolyse der Wert bei akuten Entzündungen erniedrigt sein, weswegen der CRP Wert mitbestimmt wird.
    Da bei dir kein erhöhter CRP Wert festgestellt wurde und der Haptoblobinwert unter der Signifikankgrenze liegt, kann das bedeuten ( wenn er erniedrigt ist ), dass eine Hämolyse vorliegt ( vermehrter Abbau von Erytrozyten ), oder es ist gemeint, dass er im Normbereich liegt - frag da doch nochmal nach. Es kommt bei einer Hämolyse oft zur Anämie, dann hätte man wieder die Symptome Müdigkeit, Schwindel, Blässe, Infektanfälligkeit etc.
    Da manche Erkrankungen weit voraus Symptome machen ( wie auch das Raynaud ), ist es gut, dran zu bleiben und beobachten zu lassen. Hier wäre auch ein guter Internist empfehlenswert !
    Frage bitte doch mal, ob der Hapto Wert erniedrigt oder im Normbereich war.
    Liebe Grüße, Tina
     
  11. kaktus

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    Hallo Conny,
    hm weiß nicht ob ich das jetzt richtig verstanden hab...

    Ich hab mich bis Dez. nie für Rheuma interessiert. Ich dachte immer, das sei ne Alte-Leute-Krankheit. Inzwischen hab ich mich wegen meiner Hände etwas mehr mit dem Thema beschäftigt. Ich bin kein Experte wie jemand der sich aus beruflichen Gründen oder der Rheumapatient selbst, der sich weil er mit dem Krankheitsbild leben muss, mehr auf dem Gebiet Rheuma auskennt.

    Irgendwo stand geschrieben, das alles was nicht klar diagnostiziert werden kann in die Kategorie Rheuma eingestuft wird.
    Gut ist halt auch ein weites Feld, mit vielen und unbekannten Krankheitsbildern.
    Da kann ich den Rheuma Arzt auch verstehen, der hat jeden Tag zig Leute bei sich, alle mit ihren Wehwechen und Aua, die der Meinung sind, dass sie an Rheuma erkrankt sind, nur weil sie keine Erklärung für ihr Problem gefunden haben.

    Von mir selbst weiß ich, dass ich net wegen jedem Pieps gleich zum Arzt gehe. Mir selbst ist das mit meinen Händen auch gar nicht aufgefallen, als ich mit Bekannten abends in einem Restaurant war, fragte man mich, was mit meinen Händen los sei. Meine erste Reaktion darauf war:
    Vielleicht vertrage ich die neue Handcreme nicht.

    Ich will damit sagen, ich bin nicht scharf drauf dass man bei mir ein klares Rheuma feststellt, ich bin erleichtert, dass ich keine auffälligen Rheuma Werte hab. Auch wenn meine Mutter, die 20 Jahre Arzthelferin war, mich kirre gemacht hat, dass meine Rheuma Werte schon im Kindesalter erhöht waren und sie mit mir von Arzt zu Arzt gegangen ist und ihr keiner gesagt hat "ihr Kind hat Rheuma".

    Trotzdem egal wie viele Irrläufer der Rheuma Arzt täglich bei sich hat, ich fühlte mich bei dem Gespräch gar nicht ernst genommen und wie schon erwähnt, hätte ich mich zuvor nicht etwas mit dem Thema beschäftigt wäre ich als der dumme Mensch, der sich einbildet eine rheumatische Krankheit zu haben dort rausgegangen.

    Also man sieht mir äußerlich an, das ist nicht normal, aber Blut-und Rheumawerte sind vollkommen ok, zudem bin ich bis auf etwas Juckreiz und angespannte trockene Haut schmerzfrei.
    Hab ich doch trotzdem das Recht auf eine ärztlich gute Hilfe und nicht so ein 0815 Gespräch.

    Ich frage mich, wie sich der Arzt mir gegenüber verhalten hätte, wenn ich ohne äußerliche Anzeichen, aber mit pos. Werten verbunden mit Schmerzen abei ihm in der Sprechstunde gewesen wäre. Ich behaupte, jetzt einfach mal es wäre komplett anders verlaufen .
     
  12. tina71

    tina71 Registrierter Benutzer

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    Hallo Kaktus,
    das wäre sicher anders verlaufen, es ist nunmal so, dass Ärzte in erster Linie nach Symptomen und Befunden ( anhand von Laboruntersuchungen, Röntgen usw.) behandeln. Und es wird leider nicht so gearbeitet, dass man "vorausschauend" denkt und analysiert... wie auch, sind die meisten Rheumatologen ohnehin schon randvoll mit Patienten. Erst wenn sich "Wehwehchen" dann zu starken Beschwerden mausern und man das dann auch nachweisen kann anhand von Untersuchungen, wird ge ( und be-)handelt. Nicht gut.Ich bin für meinen Hausarzt auch erst "interessant" seit der Diagnose.... davor war es hopp hopp und weg ( bin allerdings auch nur alle paar Jahre dort gewesen ).
    Deshalb denke ich, es ist gut, wenn du dran bleibst. Frag nach. Schau, ohne in Panik zu geraten, ob oder was sich entwickelt.
    Wie kam deine Mutter denn darauf, dass du Rheuma hast ? Man macht bei Kindern ja nicht einfach so Untersuchungen. Hattest du als Kind spezielle Symptome oder Schmerzen ? Und hast du das dem Arzt mitgeteilt ?
    Liebe Grüße, Tina
     
  13. kaktus

    kaktus Registrierter Benutzer

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    Hallo Tina,

    zum Raynaud:
    da bei mir ja beide Hände betroffen sind und wie du ja auch sagst, das auch andere Stellen (Ohren etc.) Veränderungen zeigen, zudem beim sekundären Raynaud asymmetrische Veränderungen erscheinen, könnte man jetzt auf eine primäre Variante schließen.

    Wobei lt. Befund steht da ja Raynaud-Phänomen. Ist ein Phänomen dem Syndrom gleichzusetzen?

    Ahja, danke für die Erklärung zu dem fett gedruckten Satz in meinem Befund. 2. Ergebnisse liegen ja jetzt vor und da steht der Haptoglobinwert drin – im ersten nicht. Der Wert liegt bei 1,543 bezug nehmend auf den angegebenen Normbereich < 2 wohl ok.
     
  14. kaktus

    kaktus Registrierter Benutzer

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    hm mitgeteilt ist gut:) ich hab dem Arzt die Befunde von damals (bin Jahrgang 1984) gezeigt und ihn gebeten mir diese zu erklären. Da standen Sachen drauf, die man heute gar nicht mehr durchführt, müsste den jetzt noch mal raussuchen. Mit Streptokokken war da meine ich genannt.
     
  15. M-Conny

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    hallo ihr lieben....

    ich glaube ihr habt mich irgend wie falsch verstanden....ich habe gleich zu anfang geschrieben komisch bei mir sind die laborwerte positiv...wurde eigentlich auch behandelt...gleich und sofort....und alle die äusserliche eindeutige erscheinungen haben nicht!!!! so war das gemeint:vb_cool::vb_cool::vb_cool:

    zu dem wollte ich nur erzählen was ich eben so ganz live erlebt habe...für mich auch sehr interessant man bekommt live sowas nicht alle tage zu sehen und wollte das nur erzählen...was das nun für eine bedeutung hat oder nicht kann ich ganz bestimmt nicht sagen!!!!!

    lg conny....
     
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