de-corazon
Neues Mitglied
wer kann mir helfen? dringend!chronische poliarthritis mit 22
hallo ihr lieben,
meine schwester (22) leidet seit 1999 an gelenkrheuma. ich habe diese woche 4 tage mit ihr in barcelona verbracht und bin zutiefst geschockt und ratlos. sie hat sich in diesen 6 jahren komplett von ihrem freundeskreis und von ihrem leben verabschiedet. sie ist so verbittert über sich und ihre krankheit, dass es keine chance zum durchdringen gibt. sie kann nur sehr sehr langsam laufen, ihre hände sind zwischen zeige-und mittelfinger so angeschwollen, dass sie nicht einmal eine flasche wasser öffnen kann, geschweige denn, sich einem eigenständigen leben widmen kann. sie ist grundsätzlich schlecht gelaunt, hat keinerlei freude an ihrem leben und bricht zu jeder gelegenheit in tränen aus. ich (25), weiss nicht, wie ich ihr noch helfen kann, sie hat sämtliche medizinische unterstützung, aber ihr fehlt der wille zur freude am leben. sie ist absolut mager, wiegt bei einer größe von ca. 1.65cm nicht ganze 40 kilo. ich kann die schmerzen nicht nachvollziehen, merke aber, dass sie sich absolut in ihrer krankheit gehen lässt, keine hilfe annimmt und sich mehr und mehr der realität entzieht. ist das eine normale folge? wie nur kann ich ihr als große schwester helfen und ihr den mut zum leben geben? sie lebt bei unseren eltern, macht keine anstalten auszuziehen, ich denke, es ist aus angst, dass sie alleine nicht zurecht kommt. sie kann nichts genießen und ist nur damit beschäftigt, wohin sie den nächsten schritt setzt, damit er ihr nicht so weh tut. wer kann mir helfen? ich weiß keinen rat, denn als schwester oder freundin komme ich nicht mehr an sie ran.
liebe grüße, vanessa
hallo ihr lieben,
meine schwester (22) leidet seit 1999 an gelenkrheuma. ich habe diese woche 4 tage mit ihr in barcelona verbracht und bin zutiefst geschockt und ratlos. sie hat sich in diesen 6 jahren komplett von ihrem freundeskreis und von ihrem leben verabschiedet. sie ist so verbittert über sich und ihre krankheit, dass es keine chance zum durchdringen gibt. sie kann nur sehr sehr langsam laufen, ihre hände sind zwischen zeige-und mittelfinger so angeschwollen, dass sie nicht einmal eine flasche wasser öffnen kann, geschweige denn, sich einem eigenständigen leben widmen kann. sie ist grundsätzlich schlecht gelaunt, hat keinerlei freude an ihrem leben und bricht zu jeder gelegenheit in tränen aus. ich (25), weiss nicht, wie ich ihr noch helfen kann, sie hat sämtliche medizinische unterstützung, aber ihr fehlt der wille zur freude am leben. sie ist absolut mager, wiegt bei einer größe von ca. 1.65cm nicht ganze 40 kilo. ich kann die schmerzen nicht nachvollziehen, merke aber, dass sie sich absolut in ihrer krankheit gehen lässt, keine hilfe annimmt und sich mehr und mehr der realität entzieht. ist das eine normale folge? wie nur kann ich ihr als große schwester helfen und ihr den mut zum leben geben? sie lebt bei unseren eltern, macht keine anstalten auszuziehen, ich denke, es ist aus angst, dass sie alleine nicht zurecht kommt. sie kann nichts genießen und ist nur damit beschäftigt, wohin sie den nächsten schritt setzt, damit er ihr nicht so weh tut. wer kann mir helfen? ich weiß keinen rat, denn als schwester oder freundin komme ich nicht mehr an sie ran.
liebe grüße, vanessa
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