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rena
Guest
Hallo zusammen,
ich brauche mal wieder Euren Rat. Ich habe eine Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung), die die Schilddrüse angreift, gleichzeitig können auch Muskeln und Gelenke angegriffen werden.
Nach einer Reha-Maßnahme, wurde mir aber dringend geraten, mich bei einem internistischen Rheumatologen untersuchen zu lassen. Es wurde eine Kollagenose vermutet, weil ich außer Schmerzen praktisch an fast allen Gelenken, Sehnen und Muskeln, auch eine übermächtige Müdigkeit hatte. Zusätzlich plagt mich meist eine allgemeine Schwäche, ein starkes Krankheitsgefühl und so extreme Muskelschwäche, dass ich oft meine 3Kg schwere Katze nicht mal auf den Arm nehmen kann. Es ist schon oft zum Verzweifeln.
Also ging ich in München, auf Empfehlung der Rheumaliga, zu Prof. Dr. Krüger, der erst mal eine Blutuntersuchung durchführen ließ. Danach sagte er mir, es läge nichts vor, die Blutwerte sind OK, Kollagenose ausgeschlossen. Kann man da sicher sein?
Auf mein Erstaunen hin, meinte er, wenn ich allerdings Vaskulitiden hätte, dann könnte man das im Blut nicht feststellen. Ich habe seit Wochen immer wieder heiße schmerzhafte Gelenke, endlose Schnarcherei, liege total danieder, schwitze extrem und das bei eigentlich recht niedrigen Körpertemperaturen von 35,9 bis 36,5°. Es gibt keinen Tag, an dem nicht zumindest die Finger- und Zehengelenke schmerzen. Nach einer sehr heftigen Krankheitsphase hatte ich dann, als es schon besser wurde, sehr viele runde rötliche Hautflecken am Körper und an den Oberschenkeln. Zusätzlich erschienen kleine stecknadelkopfgroße blutrote Pünktchen.
Hat jemand von Euch sowas auch schon mal gehabt?
Könnten das diese Vaskulitiden sein?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Hashimoto-Erkrankung plötzlich derart aggressiv die Gelenke attackiert. Darüber hinaus, hatte ich Herzbeschwerden und hinter dem Brustbein nadelstichartige Schmerzen, die immer wieder noch auftauchen. Das Atmen fällt mir seitdem auch irgendwie schwer, als könnte ich gerade max. das halbe Lungenvolumen nützen.
Hat von Euch jemand schon mal Vaskulitiden gehabt und sehen die Dinger so aus, wie ich sie beschrieben habe?
Prof. Krüger hat sich nämlich nicht die Zeit genommen, auch nur ein Gelenk oder einen Hautfleck in Augenschein zu nehmen. Dafür bin ich eine gute Stunde quer durch den Münchener Stau gefahren und habe (trotz Termin) eineinhalb Stunden im Wartezimmer gesessen. Ist das üblich, dass eine körperliche Untersuchung gar nicht gemacht wird?
Ich wollte ihm wenigstens den plötzlich entstandenen "Knubbel" am Daumengrundgelenk zeigen, dort hatte ich zuvor starke Schmerzen. Aber er verabschiedete sich ratzfatz und ich war "baff". Jetzt bin ich dümmer als je zuvor und mächtig frustriert dazu.
Es wäre nett, wenn Ihr mir darauf antworten könntet.
Ich danke Euch schon mal vorab für Euer Entgegenkommen.
Liebe Grüße, Rena.
ich brauche mal wieder Euren Rat. Ich habe eine Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung), die die Schilddrüse angreift, gleichzeitig können auch Muskeln und Gelenke angegriffen werden.
Nach einer Reha-Maßnahme, wurde mir aber dringend geraten, mich bei einem internistischen Rheumatologen untersuchen zu lassen. Es wurde eine Kollagenose vermutet, weil ich außer Schmerzen praktisch an fast allen Gelenken, Sehnen und Muskeln, auch eine übermächtige Müdigkeit hatte. Zusätzlich plagt mich meist eine allgemeine Schwäche, ein starkes Krankheitsgefühl und so extreme Muskelschwäche, dass ich oft meine 3Kg schwere Katze nicht mal auf den Arm nehmen kann. Es ist schon oft zum Verzweifeln.
Also ging ich in München, auf Empfehlung der Rheumaliga, zu Prof. Dr. Krüger, der erst mal eine Blutuntersuchung durchführen ließ. Danach sagte er mir, es läge nichts vor, die Blutwerte sind OK, Kollagenose ausgeschlossen. Kann man da sicher sein?
Auf mein Erstaunen hin, meinte er, wenn ich allerdings Vaskulitiden hätte, dann könnte man das im Blut nicht feststellen. Ich habe seit Wochen immer wieder heiße schmerzhafte Gelenke, endlose Schnarcherei, liege total danieder, schwitze extrem und das bei eigentlich recht niedrigen Körpertemperaturen von 35,9 bis 36,5°. Es gibt keinen Tag, an dem nicht zumindest die Finger- und Zehengelenke schmerzen. Nach einer sehr heftigen Krankheitsphase hatte ich dann, als es schon besser wurde, sehr viele runde rötliche Hautflecken am Körper und an den Oberschenkeln. Zusätzlich erschienen kleine stecknadelkopfgroße blutrote Pünktchen.
Hat jemand von Euch sowas auch schon mal gehabt?
Könnten das diese Vaskulitiden sein?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Hashimoto-Erkrankung plötzlich derart aggressiv die Gelenke attackiert. Darüber hinaus, hatte ich Herzbeschwerden und hinter dem Brustbein nadelstichartige Schmerzen, die immer wieder noch auftauchen. Das Atmen fällt mir seitdem auch irgendwie schwer, als könnte ich gerade max. das halbe Lungenvolumen nützen.
Hat von Euch jemand schon mal Vaskulitiden gehabt und sehen die Dinger so aus, wie ich sie beschrieben habe?
Prof. Krüger hat sich nämlich nicht die Zeit genommen, auch nur ein Gelenk oder einen Hautfleck in Augenschein zu nehmen. Dafür bin ich eine gute Stunde quer durch den Münchener Stau gefahren und habe (trotz Termin) eineinhalb Stunden im Wartezimmer gesessen. Ist das üblich, dass eine körperliche Untersuchung gar nicht gemacht wird?
Ich wollte ihm wenigstens den plötzlich entstandenen "Knubbel" am Daumengrundgelenk zeigen, dort hatte ich zuvor starke Schmerzen. Aber er verabschiedete sich ratzfatz und ich war "baff". Jetzt bin ich dümmer als je zuvor und mächtig frustriert dazu.
Es wäre nett, wenn Ihr mir darauf antworten könntet.
Ich danke Euch schon mal vorab für Euer Entgegenkommen.
Liebe Grüße, Rena.