anurju
anurju
Hallo Dittmarsche,
Sorry - aber ich muss dir in einem Punkt widersprechen: Ich denke, Xiralite wird sich auf Dauer durchsetzen - ist nur einfach noch "zu neu".
Nur weil es Ärzte gibt, die neue Methoden - ohne sie jemals selber ausprobiert zu haben - rundweg ablehnen, wird dadurch die Methode nicht schlecht.
Ich finde den Beitrag des Arztes überhaupt nicht aussagekräftig und er klingt sehr nach dem regionalen "Gehacke", das es scheinbar zwischen konkurrierenden Rheumatologen/Rheumazentren gibt. Was der Hinweis auf die Aussage eines Patienten (Nagelstudio) soll, ist mir ein Rätsel - das Gerät ist halt eine Maschine, in die man die Hände legt - aber Nagelstudio ??
Vielleicht gehen wir mal auf wissenschaftlich überprüfbare Ergebnisse der Methode ein und dazu hier der folgende Link:
http://www.rheuma-online.de/aktuelles/news/artikel/vergleich-von-drei-verschiedenen-me.html
Das Verfahren eignet sich nicht nur bestens zur Erstdiagnose früher Formen verschiedener Rheumaerkrankungen sondern auch zur Verlaufskontrolle.
Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen und die beiden Rheumaologen, bei denen ich bislang in Behandlung war, sind von dieser Methode rundum begeistert.
Da ich weiß, dass Tina in Norddeutschland wohnt, hatte ich den Hinweis auf Bad Bramstedt und Altona gegeben - wenn du von anderen Erfahrungen gehört hast, muss man wohl vorsichtig mit diesem Tipp sein. Wie du vermutlich gelesen hast, hat Tina eine bombensichere Lupus-Diagnose - die würde in Bad Bramstedt sicher auch nicht in Frage gestellt, sondern es ginge eher darum, eine passgenaue Therapie zu entwickeln.
Ich finde es ausgesprochen unerfreulich, wenn vor einer genauen Abklärung möglicher Ursachen ein möglicher psychosomatische Hintergrund einer Erkrankung ins Feld geführt und damit eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie verhindert wird.
Natürlich schadet es nie, die Seele im Blick zu halten - da ich Tina aber schon lange kenne, weiß ich, dass sie diese Einflussfaktoren z.B. auf das Schmerzgeschehen (die gibt es zweifellos) sehr wohl berücksichtigt.
Nun ist einfach eine genaue Betrachtung der Symptome gefragt und dann eine Klärung, was vielleicht noch zusätzlich vorliegt oder ob der Lupus nicht eben doch verantwortlich für diese Symptome ist.
Laut Aussage von Prof. Hammer kommen Polytendinosen (Entzündungen diverser Sehnen) bei einigen Rheuma-Erkrankungen gehäuft vor. Was sollte denn bitte Jahrzehnte nach aktivem Leistungssport an diversen Sehnen passieren? Habe ich noch nie gehört... Vielleicht, dass jeweils stark belastete Sehnen sensibler reagieren oder geschädigt sind (z.B. Schulterbereich bei Handballern) - aber im ganzen Körper?? Finde ich sehr unwahrscheinlich...
Das musste ich schnell mal klären... denn hier geht es ja eben nicht um die Frage Psychosomatik oder nicht - sondern: welche Symptome können bei Lupus auftreten oder deuten auf eine zusätzliche Erkrankung hin? - so habe ich den Beitrag von Tina jedenfalls verstanden...
Liebe Grüße von anurju
Sorry - aber ich muss dir in einem Punkt widersprechen: Ich denke, Xiralite wird sich auf Dauer durchsetzen - ist nur einfach noch "zu neu".
Nur weil es Ärzte gibt, die neue Methoden - ohne sie jemals selber ausprobiert zu haben - rundweg ablehnen, wird dadurch die Methode nicht schlecht.
Ich finde den Beitrag des Arztes überhaupt nicht aussagekräftig und er klingt sehr nach dem regionalen "Gehacke", das es scheinbar zwischen konkurrierenden Rheumatologen/Rheumazentren gibt. Was der Hinweis auf die Aussage eines Patienten (Nagelstudio) soll, ist mir ein Rätsel - das Gerät ist halt eine Maschine, in die man die Hände legt - aber Nagelstudio ??
Vielleicht gehen wir mal auf wissenschaftlich überprüfbare Ergebnisse der Methode ein und dazu hier der folgende Link:
http://www.rheuma-online.de/aktuelles/news/artikel/vergleich-von-drei-verschiedenen-me.html
Das Verfahren eignet sich nicht nur bestens zur Erstdiagnose früher Formen verschiedener Rheumaerkrankungen sondern auch zur Verlaufskontrolle.
Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen und die beiden Rheumaologen, bei denen ich bislang in Behandlung war, sind von dieser Methode rundum begeistert.
Da ich weiß, dass Tina in Norddeutschland wohnt, hatte ich den Hinweis auf Bad Bramstedt und Altona gegeben - wenn du von anderen Erfahrungen gehört hast, muss man wohl vorsichtig mit diesem Tipp sein. Wie du vermutlich gelesen hast, hat Tina eine bombensichere Lupus-Diagnose - die würde in Bad Bramstedt sicher auch nicht in Frage gestellt, sondern es ginge eher darum, eine passgenaue Therapie zu entwickeln.
Ich finde es ausgesprochen unerfreulich, wenn vor einer genauen Abklärung möglicher Ursachen ein möglicher psychosomatische Hintergrund einer Erkrankung ins Feld geführt und damit eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie verhindert wird.
Natürlich schadet es nie, die Seele im Blick zu halten - da ich Tina aber schon lange kenne, weiß ich, dass sie diese Einflussfaktoren z.B. auf das Schmerzgeschehen (die gibt es zweifellos) sehr wohl berücksichtigt.
Nun ist einfach eine genaue Betrachtung der Symptome gefragt und dann eine Klärung, was vielleicht noch zusätzlich vorliegt oder ob der Lupus nicht eben doch verantwortlich für diese Symptome ist.
Laut Aussage von Prof. Hammer kommen Polytendinosen (Entzündungen diverser Sehnen) bei einigen Rheuma-Erkrankungen gehäuft vor. Was sollte denn bitte Jahrzehnte nach aktivem Leistungssport an diversen Sehnen passieren? Habe ich noch nie gehört... Vielleicht, dass jeweils stark belastete Sehnen sensibler reagieren oder geschädigt sind (z.B. Schulterbereich bei Handballern) - aber im ganzen Körper?? Finde ich sehr unwahrscheinlich...
Das musste ich schnell mal klären... denn hier geht es ja eben nicht um die Frage Psychosomatik oder nicht - sondern: welche Symptome können bei Lupus auftreten oder deuten auf eine zusätzliche Erkrankung hin? - so habe ich den Beitrag von Tina jedenfalls verstanden...
Liebe Grüße von anurju
Zuletzt bearbeitet:
. Ist mir auch mehr als einmal so gegangen (selbst in einer Rheumaklinik). Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und das Du Hilfe bekommst.