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anna01
Guest
hallo zusammen,
ich habe gerade einen 3 wöchigen aufenthalt in der klinik für manuelle therapie hinter mir.
das ist eine klinik für wirbelsäulen, gelenkerkrankungen und rheuma.
aufgenommen wurde ich unter anderem mit der diagnose spondartritis mit gelenkbeteidigung. mein rheumatologe brauchte über ein jahr um diese diagnose bei mir zu stellen - es war nicht ganz einfach für ihn, weil ich seronegativ und hlab27 negativ bin.
nun passierte mir folgendes in der klinik:
1. die rückenschmerzen, besonders auch in den frühen morgenstunden kommen, weil ich eine bänderschwäche habe.
2. die entzündungen in beiden sakralgelenken kommen von überlasstung.
okay, es ist bei mir nur eine leichte entzündung vorhanden, aber die bestand auch schon in einer szintigraphie die 4 jahren alt ist, jetzt ist der befund noch etwas ausgeprägter.
3. die gelenkschmerzen werden von störfeldern in meinen körper verursacht.
meine gelenke sind manchmal etwas überwärmt, schwellungen eher selten.
4. die störfelder sind auf für die zeitweise erhöhung der bks und des crp´s
verantwortlich.
5. und kortison sorgt bei jedem für schmerzlinderung, da kommt es nur auf die dosierung an.
die stationsärztin schaute sich noch meine rö.-bilder von händen und füßen an ( die kaum rheumatische veränderungen zeigen ) und die sache war für sie abgeschlossen. keine spondarthritis vorhanden!
die ärztin war eine internistin und eigentlich schien sie ziemlich fit zu sein.
im februar soll ich wieder zum rheumatologen. der wollte schon im november das ich mit mtx anfange.
wer hat eine idee?
ich weiß nicht wem ich glauben soll?
liebe grüße anna
ich habe gerade einen 3 wöchigen aufenthalt in der klinik für manuelle therapie hinter mir.
das ist eine klinik für wirbelsäulen, gelenkerkrankungen und rheuma.
aufgenommen wurde ich unter anderem mit der diagnose spondartritis mit gelenkbeteidigung. mein rheumatologe brauchte über ein jahr um diese diagnose bei mir zu stellen - es war nicht ganz einfach für ihn, weil ich seronegativ und hlab27 negativ bin.
nun passierte mir folgendes in der klinik:
1. die rückenschmerzen, besonders auch in den frühen morgenstunden kommen, weil ich eine bänderschwäche habe.
2. die entzündungen in beiden sakralgelenken kommen von überlasstung.
okay, es ist bei mir nur eine leichte entzündung vorhanden, aber die bestand auch schon in einer szintigraphie die 4 jahren alt ist, jetzt ist der befund noch etwas ausgeprägter.
3. die gelenkschmerzen werden von störfeldern in meinen körper verursacht.
meine gelenke sind manchmal etwas überwärmt, schwellungen eher selten.
4. die störfelder sind auf für die zeitweise erhöhung der bks und des crp´s
verantwortlich.
5. und kortison sorgt bei jedem für schmerzlinderung, da kommt es nur auf die dosierung an.
die stationsärztin schaute sich noch meine rö.-bilder von händen und füßen an ( die kaum rheumatische veränderungen zeigen ) und die sache war für sie abgeschlossen. keine spondarthritis vorhanden!
die ärztin war eine internistin und eigentlich schien sie ziemlich fit zu sein.
im februar soll ich wieder zum rheumatologen. der wollte schon im november das ich mit mtx anfange.
wer hat eine idee?
ich weiß nicht wem ich glauben soll?
liebe grüße anna