Welcher Sport ist geeignet?

Dieses Thema im Forum "Physiotherapie, Ergotherapie, Sport usw." wurde erstellt von Sandra M., 18. Mai 2018.

  1. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Ich gehe dreimal die Woche ins Studio und vorher auf den Cross-Trainer. Finde der Vorteil beim Maschinentraining das man
    etwa nach Tagesform trainieren kann, wenn z.b. Knieschmerzen dann halt nur Oberkörper:). Schwimmen ist auch immer gut aber
    leider haben die bei uns das Hallenbad dichtgemacht und nie wieder eröffnet:(. Dann beschweren sich die Ärzte dass immer weniger
    Leute schwimmen können aber die Möglichkeiten müssen ja angeboten werden. Die Ahrthermen wären noch Alternative aber
    da es privatwirtschaftlich betrieben wird ist der Eintritt entsprechend hoch.
     
    Mara1963 gefällt das.
  2. annama70

    annama70 Neues Mitglied

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    probier doch mal Yoga aus, ist super für die Tiefenmuskulatur und du kannst selbst steuern wie intensiv es sein soll.
     
  3. Catwoman55

    Catwoman55 Aktives Mitglied

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    Hallo Resi,
    Joggen ist klar, Skilanglauf ist mir neu. Ich kann mir vorstellen, dass das Skaten nicht gut ist auch wegen der Drehung im Gelenk, aber der klassische Skilanglauf, wenn man ihn nicht gerade wettkampfmässig betreibt, sollte doch nicht so gelenkbelastend sein? Dachte da, dass es wie Walking ist. - Schade, denn Langlauf habe ich noch gerne gemacht, sofern Schnee und Zeit vorhanden.
     
  4. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    Catwoman, mein Krankengymnast meint auch, dass der klassische Langlauf gut wäre.... wenn man noch recht fit ist.
    Man braucht ja schon Kondition und auch eine gewisse Beweglichkeit um bei evt. stürzen wieder auf die Beine bzw. Skier zu kommen.
    Aber evt. bezog sich Resis Aussage auch auf die vorher genannten Ellenbogenentzündungen.
     
  5. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Katjes, auch.
    Allerdings schließe ich mich dem Krankengymnasten nicht an, was den klassischen Langlauf angeht. Ich selbst habe keine Gelenkbeschwerden (jedenfalls aktuell nicht) und keine Gelenkerkrankung und bin relativ fit, finde aber trotzdem, dass der Bewegungsablauf ein für die Gelenke deutlich belastenderer ist als Walken.
    Muss aber jeder selbst wissen.

    Ich persönlich würde bei einer aktiven Arthritis andere Bewegungsformen vorziehen.
     
  6. Catwoman55

    Catwoman55 Aktives Mitglied

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    Hallo Resi und Katjes,
    Gut, wenn ich mir den Ablauf genauer anschaue, kann ich Deine Argumentation, Resi, schon nachvollziehen. Interessant ist, dass sowohl die Rheumatologen als auch Physiotherapeuten, die ich kenne, Langlauf empfehlen.

    Naja, in den letzten Jahren bin ich eh nicht mehr dazu gekommen.
     
  7. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Ich gehe davon aus und mir leuchtet ein, dass sie Langlauf (SKI-Langlauf) nicht nur aufgrund der Ausdauercharakters gegenüber anderen Sportarten u.a. dem alpinen Skisport oder anderen Schnellkraftsportarten vorziehen.
    Für die Osteoporoseprophylaxe und Muskelkräftigung ist die Sportart unter Umständen sehr effektiv - wenn man nicht stürzt!

    Warum Skilanglauf für Gelenkkranke sonst noch besonders empfehlenswert sein soll, ist mir persönlich unklar.

    Bin aber dann mal weg.
     
  8. Katjes

    Katjes Registrierter Benutzer

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    Mir wurde erklärt, das beim Langlauf so wie beim Walken die meisten Gelenke und Muskelgruppen bewegt würden.
    Mein Krankengymnast hatte mir angeboten mit mir zusammen Langlauf zu machen......allerdings wohne ich auch in einer Gegend in der regelmäßig Schnee liegt und es hier im Ort eine sehr leichte Loipe gibt (ganz ohne Steigungen). Zu unserer Outdoorstunde ist es noch nicht gekommen, da mein Schultergelenk immer noch entzündet ist und die kleinste Belastung diese wieder triggert.
     
    #28 29. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 29. Januar 2020
  9. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Siehst du, Katjes, das hatte ich gemeint.
    Natürlich ist - ausdauermäßig und trainingstechnisch gesehen - Langlauf so vielfältig wie Walken; es trainiert Muskeln, von deren Existenz man vorher nicht einmal gewusst hat. Das ist aber m. E. nur zielführend und halbwegs machbar, wenn die Gelenke, die von diesen Muskeln bewegt werden, dieses Training auch mitmachen und nicht ihrerseits durch die zwangsläufig vorhandene Belastung wieder gereizt (auf neudeutsch entzündlich getriggert....) werden, weil sie schon vorher aktiv erkrankt sind.
    Für mich ist das - außer bei Patienten in stabiler Remission - so ähnlich wie ein Feuer durch Hineingießen von Öl löschen zu wollen....
     
  10. RPeter

    RPeter Neues Mitglied

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    Ich fahre auch ganz gut mit Langlauf. Es ist für mich entlastender als Rückentraining bei Kieser.
     
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