Wendlandzicke
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
ich bräuchte mal ein paar Meinungen...
Seit 2011 wird nach Ursachen meiner Schmerzen und Fieberschübe gesucht.
Da bisher niemand weiter wusste und neulich eine Dame von der AOK anrief, um deren Hotline vorzustellen (Clarimedis), wo man alle möglichen medizinischen Frage stellen kann, auch bezüglich Fachärzte und seltene Krankheiten, dachte ich mir, ich ruf da einfach mal an, vielleicht will's der Zufall ja so und da hat jemand schon mal von einem ähnlichen Fall gehört oder irgendeine gute Empfehlung. Man kanns ja mal versuchen.
Nachdem ich der Ärztin dort alles erzählt hatte, welche Untersuchungen gemacht wurden und so, meinte sie, dass sie trotzdem (also obwohl schon alles untersucht wurde), Bad Brahmstedt empfehlen würde.
Ich sagte ihr, dass mein Hausarzt 2011 dort schon angefragt hatte, die mich aber nicht aufnehmen wollten, da das CRP nicht erhöht ist. Sie meinte aber, dass ich ruhig nochmal anfragen sollte, vielleicht hätten sie ja nun doch Interesse, weil es schon so lange geht.
Letzte Woche wurde zudem das nun evtl. halbjährliche "Rheuma-Blutwerte-Checkup" gemacht.
Die Ärztin (Ärztin für physikalische & rehabilitative Medizin, aber wohl auch Rheumatologin) stellte wieder fest, dass das Blut nix Eindeutiges hergibt, (könnte schon in die Richtung Rheuma gehen, ist aber nicht sicher) und sie keinen Handlungsbedarf sieht. Vielleicht könne man das irgendwann mal im Blut sehen, aber "für Rheuma gehts ja auch noch nicht so lang" (seit ca. 2006)
Einerseits stellte sie auch wieder fest, dass alles untersucht wurde, andererseits meinte sie auch, dass ich vielleicht noch mal in eine "richtige rheumatologische Klinik" gehen sollte. Ich fragte, ob Eilbek denn nicht schon eine gute Adresse wäre, was sie auch bejahte. Dort war ich letztes Jahr eine Woche stationär.
Also ich sehe nicht so recht den Sinn in weiteren (bzw. nochmaligen...) Untersuchungen (ganz davon ab, dass ich da auch nicht so die Lust drauf hab), wäre aber natürlich auch froh über eine Diagnose, denn ohne die ja auch keine Hilfe.
Soll ichs tatsächlich vielleicht noch mal wo anders (z.B. Bad Brahmstedt) versuchen?
Muss ich einfach Gedult haben, alle 6 Monate mal zum Blutabnehmen gehen und in 2 Jahren vielleicht noch mal genauer untersuchen lassen?
Was meint ihr denn so? Könnt ihr mir einen Rat geben?
Ich werde das auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, der ist nur grad im Urlaub und ich muss mir immer extra frei nehmen um mit ihm zu sprechen, deswegen wird das noch ein bissal dauern. Er weiß ansonsten auch nicht weiter und ist froh, wenn ich mich selbst umhöre. Ich war das letzte mal im Februar bei ihm, wo er mir sagte, dass er mir nur anbieten kann, Behinderung zu beantragen und so (geht das überhaupt ohne Diagnose?), weil es keine Aussicht darauf gibt, dass es mir bald besser geht.
ich bräuchte mal ein paar Meinungen...
Seit 2011 wird nach Ursachen meiner Schmerzen und Fieberschübe gesucht.
Da bisher niemand weiter wusste und neulich eine Dame von der AOK anrief, um deren Hotline vorzustellen (Clarimedis), wo man alle möglichen medizinischen Frage stellen kann, auch bezüglich Fachärzte und seltene Krankheiten, dachte ich mir, ich ruf da einfach mal an, vielleicht will's der Zufall ja so und da hat jemand schon mal von einem ähnlichen Fall gehört oder irgendeine gute Empfehlung. Man kanns ja mal versuchen.
Nachdem ich der Ärztin dort alles erzählt hatte, welche Untersuchungen gemacht wurden und so, meinte sie, dass sie trotzdem (also obwohl schon alles untersucht wurde), Bad Brahmstedt empfehlen würde.
Ich sagte ihr, dass mein Hausarzt 2011 dort schon angefragt hatte, die mich aber nicht aufnehmen wollten, da das CRP nicht erhöht ist. Sie meinte aber, dass ich ruhig nochmal anfragen sollte, vielleicht hätten sie ja nun doch Interesse, weil es schon so lange geht.
Letzte Woche wurde zudem das nun evtl. halbjährliche "Rheuma-Blutwerte-Checkup" gemacht.
Die Ärztin (Ärztin für physikalische & rehabilitative Medizin, aber wohl auch Rheumatologin) stellte wieder fest, dass das Blut nix Eindeutiges hergibt, (könnte schon in die Richtung Rheuma gehen, ist aber nicht sicher) und sie keinen Handlungsbedarf sieht. Vielleicht könne man das irgendwann mal im Blut sehen, aber "für Rheuma gehts ja auch noch nicht so lang" (seit ca. 2006)
Einerseits stellte sie auch wieder fest, dass alles untersucht wurde, andererseits meinte sie auch, dass ich vielleicht noch mal in eine "richtige rheumatologische Klinik" gehen sollte. Ich fragte, ob Eilbek denn nicht schon eine gute Adresse wäre, was sie auch bejahte. Dort war ich letztes Jahr eine Woche stationär.
Also ich sehe nicht so recht den Sinn in weiteren (bzw. nochmaligen...) Untersuchungen (ganz davon ab, dass ich da auch nicht so die Lust drauf hab), wäre aber natürlich auch froh über eine Diagnose, denn ohne die ja auch keine Hilfe.
Soll ichs tatsächlich vielleicht noch mal wo anders (z.B. Bad Brahmstedt) versuchen?
Muss ich einfach Gedult haben, alle 6 Monate mal zum Blutabnehmen gehen und in 2 Jahren vielleicht noch mal genauer untersuchen lassen?
Was meint ihr denn so? Könnt ihr mir einen Rat geben?
Ich werde das auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, der ist nur grad im Urlaub und ich muss mir immer extra frei nehmen um mit ihm zu sprechen, deswegen wird das noch ein bissal dauern. Er weiß ansonsten auch nicht weiter und ist froh, wenn ich mich selbst umhöre. Ich war das letzte mal im Februar bei ihm, wo er mir sagte, dass er mir nur anbieten kann, Behinderung zu beantragen und so (geht das überhaupt ohne Diagnose?), weil es keine Aussicht darauf gibt, dass es mir bald besser geht.
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