hannilein
die Espressosüchtige
Hallo Leute!
Heute brauch ich auch mal Euren Rat. Ich habe seit einigen Monaten ziemliche Probleme mit Entzündungen in den Handwurzelknochen (Mond- und Kahnbein) sowie dem Daumensattelgelenk in der rechten Hand. Im Oktober letzten Jahres wurde bereits eine Synovektomie an einigen Stellen der Hand gemacht, allerdings nicht im Daumenbereich. Mal davon abgesehen, dass die OP nicht den erwünschten Erfolg hatte, macht der Daumen und der Bereich mit Mond- und Kahnbein (also direkt neben dem Daumen) zunehmend Ärger. Beim MRT wurde bereits eine knöcherne erosive Veränderung arthritischer Natur festgestellt - toll, ich dachte immer, erosive Veränderungen sind den RA-Patienten vorbehalten. Mein Ergotherapeut verdreht schon liebevoll die Augen, wenn ich komme und alles ist wieder dick und schmerzhaft. Eine Injektion von Cortison ins STT-Gelenk (so heißt das Gelenk, steht wohl für scaphoid-trapezium-t... Gelenk) hat zwar etwas Linderung gebracht, aber Schmerzen hab ich immer noch. Da ich in meinem Beruf als Krankenschwester auf Intensiv nicht eben wenig mit den Händen machen muss, weiß ich momentan echt nicht weiter. Olli, mein Ergotherapeut möchte mich am liebsten in den Vorruhestand schicken, na klar - mit 35, super Idee. Aber mal ehrlich, ich weiß nicht wie lange ich damit noch arbeiten kann, zumal die anderen Gelenke auch nicht in Ordnung sind und meine Basismedis so ziemlich ausgereizt sind. Ich habe jetzt eine Daumenorthese verschrieben bekommen der Firma "HAKUPA", damit kann ich aber kaum was machen, weil es nur drückt.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, was hat Euch dabei geholfen?
Wie häufig sind eigentlich erosive (also knöcherne) Veränderungen der Gelenke bei Bechterew?
Danke Euch jetzt schon mal!
Heute brauch ich auch mal Euren Rat. Ich habe seit einigen Monaten ziemliche Probleme mit Entzündungen in den Handwurzelknochen (Mond- und Kahnbein) sowie dem Daumensattelgelenk in der rechten Hand. Im Oktober letzten Jahres wurde bereits eine Synovektomie an einigen Stellen der Hand gemacht, allerdings nicht im Daumenbereich. Mal davon abgesehen, dass die OP nicht den erwünschten Erfolg hatte, macht der Daumen und der Bereich mit Mond- und Kahnbein (also direkt neben dem Daumen) zunehmend Ärger. Beim MRT wurde bereits eine knöcherne erosive Veränderung arthritischer Natur festgestellt - toll, ich dachte immer, erosive Veränderungen sind den RA-Patienten vorbehalten. Mein Ergotherapeut verdreht schon liebevoll die Augen, wenn ich komme und alles ist wieder dick und schmerzhaft. Eine Injektion von Cortison ins STT-Gelenk (so heißt das Gelenk, steht wohl für scaphoid-trapezium-t... Gelenk) hat zwar etwas Linderung gebracht, aber Schmerzen hab ich immer noch. Da ich in meinem Beruf als Krankenschwester auf Intensiv nicht eben wenig mit den Händen machen muss, weiß ich momentan echt nicht weiter. Olli, mein Ergotherapeut möchte mich am liebsten in den Vorruhestand schicken, na klar - mit 35, super Idee. Aber mal ehrlich, ich weiß nicht wie lange ich damit noch arbeiten kann, zumal die anderen Gelenke auch nicht in Ordnung sind und meine Basismedis so ziemlich ausgereizt sind. Ich habe jetzt eine Daumenorthese verschrieben bekommen der Firma "HAKUPA", damit kann ich aber kaum was machen, weil es nur drückt.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, was hat Euch dabei geholfen?
Wie häufig sind eigentlich erosive (also knöcherne) Veränderungen der Gelenke bei Bechterew?
Danke Euch jetzt schon mal!