Weihrauch Tabletten wieder erhältlich.

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Vicky, 28. Januar 2003.

  1. butzi

    butzi Registrierter Benutzer

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    Kann es sein dass H15 Schub auslöst?

    Seit einem Jahr leide ich unter einer sehr agressiven Polyarthritis, welche all meine Gelenke und viele Sehnen angegriffen hat. Nachdem ich einige Basismedikamente (unter anderem auch Methotrexat) wegen Nichtvertragen absetzen musste werde ich in 10 Tagen die erste Humiraspritze erhalten.
    Seit einigen Tagen habe ich die H15-Tabletten eingenommen und musste heute feststellen, dass sich meine Beschwerden arg verschlechtert haben und ich meine Hände und Füsse kaum noch bewegen kann.

    Ist jemandem von den Lesern ähnliches mit Weihrauch passiert, oder ist dies ein reiner Zufall und hängt vielleicht nur mit dem miesen Wetter zusammen. Wäre froh um eure Antworten.

    Grüsse aus der verregneten und kalten Schweiz
     
  2. summit

    summit Gesperrter Benutzer

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    hallo

    hallo butzi !

    Ich kenne mich sehr gut mit Weihrauch aus.
    Dein Weihrauchpräparat ist gut.

    1. Es können zu Beginn vorübergehend Verschlechterungen auftreten, was aber schon die Wirkung anzeigt.
    Wirkung dürfte somit bei dir gegeben sein.
    (es gibt auch bei jedem Medikament eine Ansprechrate von ca. 70 %. Bei 30 % zeigt es dann eben keine Wirkung)

    2. Wieviel ist dir verordnet worden?
    Oft ist wohl die Dosis zu niedrig. Sieht man sich die durchgeführten Studien an, so wurde dort mit mehrfach um ABKA angereichertem Extraktpulver gearbeitet. Geht man theoretisch nach diesen Versuchen, so käme man auf weit über 9 Stück pro Tag. In keiner Kapsel oder Tablette wurde die AKBA angereichert, weil dies mit erheblichen Mehrkosten und natürlich mehr Rohmaterial verbunden ist.

    3. kann es Monate dauern, bis die Wirkung eintritt. Das ist bei jedem natürlichen Mittel so, daher hat es auch keine Nebenwirkungen.

    lg
     
  3. lexxus

    lexxus Registrierter Benutzer

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    hallo summit, es ist ja wunderbar, dass du dich mit weihrauch so gut auskennst, du hast nur bisher leider verschwiegen an welcher krankheit du leidest. ich bezweifle, dass es sich dabei um cp oder eine andere autoimmunerkrankung des rheumatischen formenkreises handelt.

    du kommst hier ins forum, stellst dich nicht vor, belegst uns mit werbung (die du immer noch nicht vollständig entfernt hast :mad: ), hältst endlose vorträge, von denen ich bezweifle, dass sie jemand versteht, im besonderen die in englisch verfassten. sollen wir nun jubeln, dass uns hier jemand einzweifelhaftes medi schamackhaft machen will???

    diese sogenannte erstverschlechterung soll bei allen hohöopathischen und naturheilkundlichen medikamenten auftreten können, was allerdings keinesfalls ein beweis der wirksamkeit ist!



    schon die tatsache, dass weihrauch angeblich keine nebenwirkungen verursacht, macht es zu einem zweifelhaften mittel. ich denke, selbst ein placebo bringt mehr wirkung mit und ist dabei deutlich billiger.

    vielleicht solltest du deine weihrauchweisheiten besser in einem anderen forum hinterlassen, denn an den weihnachtsmann glaubt hier keiner mehr.

    das mag alles sicher sehr grob klingen, aber langsam platzt mir echt die hutschnur, wenn immer wieder leute meinen, den gesundheitszustand eines rheumis per ferndiagnose checken zu können und dann auch noch das ultimative heilmittel parat haben.

    nun kannst du meinetwegen erwidern, dass ich dann ja deine beiträge nicht lesen muss. leider ist es aber so, dass mancher rheumaneuling in diesem thread landet und womöglich glaubt, was er hier über weihrauch liest und sich hoffnungen auf heilung oder deutliche verbesserung der erkrankung macht, die du hier versprichst.

    gernervte grüsse :mad:
    lexxus
     
    #23 3. Juni 2006
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juni 2006
  4. Lilly

    Lilly offline

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    Ausreichend hoch dosieren
    Wichtig ist auf jeden Fall, Weihrauchextrakt ausreichend hoch zu dosieren. In geringen Dosierungen können sich die entzündungshemmenden Effekte umkehren, da mehr Leukotriene gebildet werden. In klinischen Studien wurden Dosierungen über 1,2 Gramm täglich untersucht. Nebenwirkungen sind relativ selten, es treten vor allem allergische Komplikationen oder Beschwerden des Magen-Darm-Trakts auf. Sie können durch die Einnahme nach den Mahlzeiten verringert werden.
    In Deutschland gibt es kein zugelassenes Weihrauchpräparat. Weltweit ist nur in Indien ein Präparat unter den Namen Sallaki oder H15 registriert, der Import aus Indien ist juristisch erlaubt. Sallaki/H15 wird in Indien von der Firma Gufic hergestellt und von Pharmasan in Freiburg unter dem Namen "H15 Gufic" importiert - allerdings mit englischsprachigem Beipackzettel. Die Herstellerfirma nennt als Indikationen chronische rheumatische Beschwerden mit entzündlicher Aktivität, aktive chronische Polyarthritis und jugendliche chronische Arthritis. Eine Tablette enthält 400 Milligramm eines Trockenextraktes mit dem Droge-Extrakt-Verhältnis 4,2 bis 5,9 zu 1.
    Weihrauch war auch im Schweizer Kanton Appenzell-Außerrhoden zugelassen. Zu Beginn des Jahres 2002 wurde diese Zulassung widerrufen, allerdings können die Präparate noch bis Ende 2006 in den Handel gebracht werden. Da Weihrauch nicht in der gesamten Schweiz zugelassen war, billigen die zuständigen Überwachungsbehörden den Import nach Deutschland im Regelfall nicht. Daher sollten Apotheker sich vor einem möglichen Import bei der zuständigen Landesapothekerkammer informieren.
    Vorräte nicht erlaubt
    Arzneimittel mit Weihrauchextrakten dürfen in der Apotheke nicht vorrätig gehalten werden. Der Apotheker braucht für die Einzelbestellung nach § 73, Absatz 3 des Arzneimittelgesetzes eine Verschreibung des Arztes. Auch für die Anfertigung einer Individualrezeptur muss ein Rezept vorliegen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in Ausnahmefällen.
    Bei rezepturmäßigen Anfertigungen sollte man genau auf die Herkunft des gelieferten Harzes achten. Das im Apothekengroßhandel verfügbare Olibanum-Harz stammt überwiegend vom preiswerteren afrikanischen Weihrauch. Diese Ware entspricht nicht dem in Studien untersuchten indischen Weihrauchharz von Boswellia serrata. Die Zusammensetzung der beiden Handelssorten kann sehr stark voneinander abweichen, auch ist eine Standardisierung von Weihrauchpräparaten noch nicht endgültig geklärt. Daher können die Untersuchungsergebnisse des einen Extrakts nicht unkritisch auf einen anderen übertragen werden.
    Die mit Weihrauchextrakten potenziell behandelbaren Krankheiten sollten auf keinen Fall selbst therapiert werden. Die Abgabe in der Selbstmedikation ist nicht empfehlenswert, da sich die Erkrankung verschlimmern könnte. Insbesondere Schwangere und Stillende sollten keine Weihrauchpräparate einnehmen, denn der Einfluss auf die Entwicklung des Ungeborenen oder Säuglings ist unklar.
    Als Nahrungsergänzung fraglich
    Als Nahrungsergänzungsmittel deklarierte Produkte mit Weihrauch sind keine Arzneimittel und dürfen daher ohne Rezept abgegeben werden. Eine Tablette "Weihrauch H 15" enthält 400 Milligramm Weihrauch. Die vertreibende Firma gab auf Anfrage keine Auskunft über den Extrakt oder zur Herkunft der Droge. Angesichts der fehlenden Studien und des hohen Preises sollte eine Empfehlung kritisch überdacht werden: Bei drei Tabletten täglich kostet die Monatspackung knapp 60 Euro.

    quelle: http://www.pta-forum.de/pflanzen/portweih.htm
     
  5. summit

    summit Gesperrter Benutzer

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    mir soll es recht sein, was ihr glaubt.

    Ich war schwer krank, was mich auch gegenüber Kranken sensibel gemacht hat. Was ich geschildert habe ist richtig.
    Jeder hat seinen eigenen Weg.

    Gruß
     
  6. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo summit,

    so wie ich keine anrufe von wichtigen börsenmaklern haben möchte, die meine paar penunsen dringend gegen gebühr verwalten möchten, möchte ich auch ungefragt keine verkaufs-angebote per pn für was auch immer.

    da ich denke, du schreibst nicht nur mich an antworte ich hier.
    mfg marie
     
  7. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    entschuldige bitte, aber rede ich auswärts? hindustanisch?

    ich möchte auch keine vk-pn mit geänderter adresse!

    kreuzdonnerwetter,
    marie
     
  8. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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    Summit - ich will auch keine Weihrauch-Beräucherungs-PN und schon gar keine zwei ... :mad:
     
  9. aywa

    aywa Registrierter Benutzer

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    Hallo Summit,

    ist es jetzt normal das du jeden per PN anschreibst. Ich habe auch kein Interesse an deiner Werbung. Ich möchte dich hiermit öffentlich bitten, es zu unterlassen mir solche PNs zu schicken. Ich habe kein Interesse.
    :mad: :mad: Reicht es nicht wenn man dir das schon im Forum klar gemacht hat!?

    Gruß aywa
     
  10. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo Summit,

    ich bitte auch nicht. Werbung landet im Altpapier!
     
  11. RoswithaC

    RoswithaC Registrierter Benutzer

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    auf Kundenfang bei Rheuma-Online

    Gibt es hier keinen Admin? Ich finde Produktwerbung hat in diesem Forum nichts verloren und private Werbemails sind ohnehin gesetzlich unzulässig. Ich finde, in solchen Fällen sollte die Forumsadministration einschreiten und den entsprechenden Nick rügen und vom Forum ausschließen.

    Ich verbitte mir jedenfalls mit allem Nachdruck, dass <alex@rheuma-online.de> aka Summit mich noch einmal kontaktiert

    Roswitha,
    total angenervt davon, wie unverschämt manche Menschen mit der Krankheit anderer Geschäfte machen wollen.
     
  12. kukana

    kukana Moderatorin

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    Moment einmal : Unser Admin heisst Alex ( auch Doegi genannt), seine Adresse ist auch Alex@rheuma-online.de Er hat von mir bereits Info, dass hier etwas quer läuft und ich hoffe er meldet sich und stellt diese Werbung ab. Den User Summit gibt es erst seit 2006 !

    Kukana

     
  13. Tupp

    Tupp Tupp

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    Werbung

    Hallo,

    auch ich möchte keine Werbung bekommen!!!

    Gruß

    Heike
     
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