Hallo Mitstreiter,
dem Anschein nach haben sich manche noch nie so richtig mit ihrer Erkrankung auseinander gesetzt. Warum auch, ist ja im Moment noch nicht so schlimm und es gibt ja schließlich Ärzte die einem jeden Kauderwelch verzapfen können, und wir glauben auch schön braf alles. Genau so dumm war ich auch mal. Bitte, das Erste was man tun sollte wenn man unter einer schweren Erkrankung leidet (und dies sind alle rheumatoide Erkrankungen), sich ausreichend informieren, und dies nicht unbedingt nur bei Ärzten. Nach meiner 11 jährigen Erfahrung als chronisch Kranker wissen die meisten Ärzte weniger als ihre Patienten und können eigentlich nur Medikamente verschreiben als den Grund der Erkrankung zu suchen.
Ganz egal wie das Pferd im Stall heißt, ob Fibro, Polyathritis etc. es handelt sich um Erkrankungen des Immunsystems. Was ist das Immunsystem. Unsere körpereigene Abwehr. Freßzellen, Antikörper die uns angreifende Bakterien etc. unschädlich machen sollen. Bei chronisch Kranken werden Freßzellen gebildet die das körpereigenen Gewebe angreifen. Z.B. die Schleimhaut der Gelenke, Sehnen etc.. Warum dies Phänomen urplötzlich auftritt ist bis heute noch nicht geklärt. Ich persönlich bin mir nach meinen bisherigen Recherchen ziemlich sicher, dass einer der ausschlaggebenden Gründe unsere katastrophale Ernährungs- und Lebensweise ist. Nicht nur das unsere Nahrung heute mit Pestiziden verseucht wird, nein auch das Hinzusetzen von künstlich hergestellten Stoffen trägt sicherlich dazu bei. Auch tierische Produkte sind heute mit Antibiotika verseucht. Ein toller Cocktail der auf Dauer über kurz oder lang sicherlich jeden Organismuß erkranken läßt. Ändern? Wäre möglich! Jedoch ist die Industrie nicht daran interessiert. Die verdient schleißlich ein Vermögen mit Ihren Produkten. Erster Schritt, kauft eure Nahrung in Biöläden,-höfen ein. Bitte prüfen ob auch Bio.
Tip:
Eins solltet ihr euch alle merken. Medikamente helfen auf Dauer garnicht. Sie verschlimmer nur den Allgemeinzustand so erheblich, dass andere Krankheiten entstehen, bzw. die Erkrankung noch schlimmer wird. Tut mir bitte alle den gefallen und forscht mal nach den Inhaltsstoffen eurer Medikamente. Es wird euch kalt den Rücken runter laufen. In der Regel sind die Stoffe so schlecht für euren sowieso schon geschundenen Körper, dass ein weiters vergiften sicherlich sehr sinnvoll ist. Übles Beispiel: Wußtet ihr schon, dass die Chemoterapie bei Krepspatienten mit Giftgas durchgeführt wird. Ihr habt richtig gelesen. Mit Giftgas, hergestellt als Kampfstoff für die Kriegsführung. Toll was Ärzte doch so alles machen, was? Damit wird das ganze beim Krebspatienten kranke und auch gesunde Immunsystem völlig vernichtet, also ausradiert. Im Anschluß soll der geschundene Körper wieder neue gesunde Abwehrzellen bilden. Hilft in den meinsten Fällen wenn überhaupt nur einge Jahre und verschlimmert sich anschließend.
Kurz noch zu mir: Ich bin im Sommer 1990 an einer chronischen Polyathritis erkrankt. Auch ich war damals so blind und habe gedacht die Ärzte werdens schon richten. Leider mußte ich schon früh feststellen, dass dies mein größter Fehler war. Mit Medikamenten wurde ich so zugekleistert, dass ich anschließend zwar wieder einigermaßen laufen konnte, aber Probleme hatte meinen Namen zu schreiben. Zum guten Schluß wollte man mir das Medikament Lantarel verpassen. Von dem Moment an war bei mir der Ofen aus. Was habe ich also getan? Zuerst eimal habe ich mich mit dem verklickerten Unsinn nicht abgefunden und mir gesagt, "Wenn du voher gesund warst, und nun krank, dann mußt du etwas in deinem Leben falsch gemacht haben, was dir dein Körper so verübelt, dass er dich mit dieser Erkrankung straft". Na ja, ist vielleicht etwas zu hoch gegriff, aber es hat mir geholfen mich zu motivieren und mehr mit meiner Erkrankung auseinander zu setzen. Ich tat also folgendes. Alles was ich hinsichtlich meiner Erkrankung aufgriff, sei es aus Funk und Fernsehen, Zeitungen etc., hinterfrug ich. D.h., ich schrieb diese Sendungen etc. an und erhielt entsprechendens Infomaterial. Zu guter letzt kam ich an einen Verein der mir vermitteln konnte wo das Problem liegt. Es überzeugte mich einfach, weil so simpel und einleuchtend. - Hierzu meinen kurzer Bericht unter chronische Polyathritis-
Also, ich kann jedem der nicht über kurz oder lang seinen Zustand verschlimmern möchte empfehlen sich mehr mit seiner Erkrankung auseinander zu setzen und nicht nur auf Hilfe anderer warten. Traurig aber war! Wir haben uns zu einer Gesellschaft entwickelt die das Denken am liebsten immer anderen überlassen möchten. Für jeden Mist den wir uns selber eingebrockt haben muß es doch jemanden geben der dies wieder richtet. Hierbei die Ärzte, die keine Götter sind. Aber leider ist dies nicht so. Wenn wir vor einen Baum fahren ist dies nicht der Baum schuld. Also, wenn wir erkranken dann hat das einen Grund bzw. finden wir die Lösung meist in unserem eigenen Verhalten, Lebensführung.
Nur Mut zur Eigeninitiative.
Es grüßt euch der Siggi