CorinnaMiriam82
Neues Mitglied
Zunächst einmal ein frohes neues Jahr!!
Hat von euch irgend jemand folgendes Krankheitbild durchlebt oder bei einer anderen Person mitbekommen?
Es begann mit einem "Ziehen" im Bereich beider Sehnen hinten am Fuß, vergleichbar mit einer Sehnenscheidenentzündung, bei dem ich bei dem Versuch aufzustehen mich kaum aufstellen konnte; nach wenigen Schritten verging der Schmerz und trat nur morgens auf.
Eine Woche später (25. 11. 2006) nahm ich mit der Genugtuung, mir was Gutes tun zu wollen, ein heißes Bad, was der Anfang meiner Odysee bedeuten sollte.
Am nächsten Tag hatte ich schmerzhaft geschwollene Fußknöchel, die mit Altern des Tages mehr und mehr anschwollen, so dass ich kaum mehr gehen ,geschweige denn mehr in meine Schuhe passte.
Fazit: in den vergangenen zwei Monaten wurden mir weder Überdehnung oder Thrombose, noch Zeckenbiss oder Wasser in den Gelenken oder gar gebrochene Knochen diagnostiziert, zuletzt behandelte mich ein Orthopäde auf Weichteilinfektion mit Antibiotikum, worauf die Schwellung auch wegging.
Doch keine Woche später bekam ich leichte Schwellungen zur Fußsohle hin und wie eine Art Knoten unter der Haut, vornehmlich im Bereich der Fußknöchel, und auch nun im Bereich der Knie, gerötet und schmerzhaft, wobei der Schmerz sich ohne das Antirheumatikum, dass ich vorerst verschrieben bekommen habe, sich auch im Bereich der Kniekehlen und bis in die Zehen wiederspiegelt, was heißt: wenn ich abends aus meiner gebeugten Position heraus versuche aufzustehen, kann ich nur unter Schmerzen aufstehen, so als hätte ich 10 Stunden am Stück Sport getrieben. Das Antirheumatikum hemmt dieses allerdings, bekämpft jedoch nicht die Ursache. Auch bekräftigen Schübe meinen Verdacht auf Rheuma: An Heiligabend konnte ich mit einem Mal die Tasse nicht mehr heben wegen stechendem Schmerz im Daumen, keine zwei Tage später konnte ich mich kaum mehr auf meinen rechten Arm abstützen wegen Schmerzen im Ellbogen.
Es ist wirklich zum Heulen, da ich mich auch von meinem Hausarzt ziemlich verarscht fühle. Hatte er mir doch ganz zu Anfang zweimal Blut abnehmen lassen und schickt mich zweimal zur Radiologie und zum Orthopäden, erzählt mir aber letzte Woche mit einem Mal mit Blick auf den Bluttest, "Ja, da sind zwei von drei Rheumafaktoren gegeben, suchen Sie einen Facharzt auf!", mehr als Abfertigung war das wohl nicht
!!
Ich habe mich mal ein wenig auf dieser Seite über die verschiedenen Rheumaerkrankungen schlau gemacht, kann aber außer der Erythema nodosum (akute Entzündung des Unterhautfettgewebes) kein Bild auf mein Problem schließen.
Kann mir jemand einen Rheumatologen in der Nähe Bonn-Koblenz empfehlen?
Ich wäre ich sehr dankbar.
Lg Corinna
Hat von euch irgend jemand folgendes Krankheitbild durchlebt oder bei einer anderen Person mitbekommen?
Es begann mit einem "Ziehen" im Bereich beider Sehnen hinten am Fuß, vergleichbar mit einer Sehnenscheidenentzündung, bei dem ich bei dem Versuch aufzustehen mich kaum aufstellen konnte; nach wenigen Schritten verging der Schmerz und trat nur morgens auf.
Eine Woche später (25. 11. 2006) nahm ich mit der Genugtuung, mir was Gutes tun zu wollen, ein heißes Bad, was der Anfang meiner Odysee bedeuten sollte.
Am nächsten Tag hatte ich schmerzhaft geschwollene Fußknöchel, die mit Altern des Tages mehr und mehr anschwollen, so dass ich kaum mehr gehen ,geschweige denn mehr in meine Schuhe passte.
Fazit: in den vergangenen zwei Monaten wurden mir weder Überdehnung oder Thrombose, noch Zeckenbiss oder Wasser in den Gelenken oder gar gebrochene Knochen diagnostiziert, zuletzt behandelte mich ein Orthopäde auf Weichteilinfektion mit Antibiotikum, worauf die Schwellung auch wegging.
Doch keine Woche später bekam ich leichte Schwellungen zur Fußsohle hin und wie eine Art Knoten unter der Haut, vornehmlich im Bereich der Fußknöchel, und auch nun im Bereich der Knie, gerötet und schmerzhaft, wobei der Schmerz sich ohne das Antirheumatikum, dass ich vorerst verschrieben bekommen habe, sich auch im Bereich der Kniekehlen und bis in die Zehen wiederspiegelt, was heißt: wenn ich abends aus meiner gebeugten Position heraus versuche aufzustehen, kann ich nur unter Schmerzen aufstehen, so als hätte ich 10 Stunden am Stück Sport getrieben. Das Antirheumatikum hemmt dieses allerdings, bekämpft jedoch nicht die Ursache. Auch bekräftigen Schübe meinen Verdacht auf Rheuma: An Heiligabend konnte ich mit einem Mal die Tasse nicht mehr heben wegen stechendem Schmerz im Daumen, keine zwei Tage später konnte ich mich kaum mehr auf meinen rechten Arm abstützen wegen Schmerzen im Ellbogen.
Es ist wirklich zum Heulen, da ich mich auch von meinem Hausarzt ziemlich verarscht fühle. Hatte er mir doch ganz zu Anfang zweimal Blut abnehmen lassen und schickt mich zweimal zur Radiologie und zum Orthopäden, erzählt mir aber letzte Woche mit einem Mal mit Blick auf den Bluttest, "Ja, da sind zwei von drei Rheumafaktoren gegeben, suchen Sie einen Facharzt auf!", mehr als Abfertigung war das wohl nicht
Ich habe mich mal ein wenig auf dieser Seite über die verschiedenen Rheumaerkrankungen schlau gemacht, kann aber außer der Erythema nodosum (akute Entzündung des Unterhautfettgewebes) kein Bild auf mein Problem schließen.
Kann mir jemand einen Rheumatologen in der Nähe Bonn-Koblenz empfehlen?
Ich wäre ich sehr dankbar.
Lg Corinna
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