H
Heiko_NO
Guest
Hallo,
ich habe diese Seite schon vor ein paar Jahren entdeckt, aber schon fast wieder vergessen. Kein wunder den es ging mir bis vor ein paar Wochen bis auf die "üblichen Wehwehchen" echt gut.
Ich bin jetzt 36 Jahre und habe den M. Wegener schon seit über 15 Jahren. Vor ca. 5 Jahren hatten sich alle Anzeichen des Wegeners soweit verflüchtigt, dass wir nach einiger Zeit alle Medikamente absetzen konnten. Nur für die Nase habe ich noch Dexa-Siozwo Nasensalbe gebraucht.
Leider hatte mich vor ca. 12 Wochen drei Wochen lang eine Virusgrippe gebeutelt. Danach bekam ich Plötzlich Schmerzen im vorderem Gaumen und öfters wieder Nasenbluten. Da alle Blutwerte unauffällig waren, haben wir zur Sicherheit mit einer längeren Cotrim Behandlung angefangen. Seit 14 Tagen sind die Schmerzen fast komplett wieder verschwunden und Nasenbluten hatte ich auch nicht mehr.
Zur Zeit werde ich zur Sicherheit noch gründlich untersucht, um auch andere Beteiligungen (außer der Nase) auszuschließen.
Die Angst vor einem erneuten Ausbruch ich doch recht groß. Wie sind da den Eure Erfahrungen?
Zusätzlich kam jetzt die Frage auf, in wie weit die kaum noch vorhandene Nasenscheidewand operiert werden muss. Mein HNO ist der Meinung, dass man da nicht operieren sollte. Die UNI Klinik denkt da wohl etwas anders. Nächte Woche muss ich noch zum CCT der NNH. Mal sehen was da noch so "defekt" ist.
Wurde bei jemanden schon mal die Nasenscheidewand operiert / rekonstruiert?
Gruß,
Heiko
ich habe diese Seite schon vor ein paar Jahren entdeckt, aber schon fast wieder vergessen. Kein wunder den es ging mir bis vor ein paar Wochen bis auf die "üblichen Wehwehchen" echt gut.
Ich bin jetzt 36 Jahre und habe den M. Wegener schon seit über 15 Jahren. Vor ca. 5 Jahren hatten sich alle Anzeichen des Wegeners soweit verflüchtigt, dass wir nach einiger Zeit alle Medikamente absetzen konnten. Nur für die Nase habe ich noch Dexa-Siozwo Nasensalbe gebraucht.
Leider hatte mich vor ca. 12 Wochen drei Wochen lang eine Virusgrippe gebeutelt. Danach bekam ich Plötzlich Schmerzen im vorderem Gaumen und öfters wieder Nasenbluten. Da alle Blutwerte unauffällig waren, haben wir zur Sicherheit mit einer längeren Cotrim Behandlung angefangen. Seit 14 Tagen sind die Schmerzen fast komplett wieder verschwunden und Nasenbluten hatte ich auch nicht mehr.
Zur Zeit werde ich zur Sicherheit noch gründlich untersucht, um auch andere Beteiligungen (außer der Nase) auszuschließen.
Die Angst vor einem erneuten Ausbruch ich doch recht groß. Wie sind da den Eure Erfahrungen?
Zusätzlich kam jetzt die Frage auf, in wie weit die kaum noch vorhandene Nasenscheidewand operiert werden muss. Mein HNO ist der Meinung, dass man da nicht operieren sollte. Die UNI Klinik denkt da wohl etwas anders. Nächte Woche muss ich noch zum CCT der NNH. Mal sehen was da noch so "defekt" ist.
Wurde bei jemanden schon mal die Nasenscheidewand operiert / rekonstruiert?
Gruß,
Heiko