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Wassereinlagerungen beim Reduzieren von Kortison

Dieses Thema im Forum "Cortison / Glukokortikoide" wurde erstellt von TriaGirl, 20. April 2016.

  1. TriaGirl

    TriaGirl Chrissi

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    Hallo,

    ich bin momentan mal wieder am Reduzieren von Prednisolon von ursprünglich 60 mg, derzeit bin ich bei 20 mg.
    Nun beobachte ich immer wieder, dass, wenn ich um/unter die 20 mg komme, ich vermehrt Wasser einlagere, besonders im Gesicht sieht man es sehr deutlich (Tränensäcke).
    Eigentlich sagt man doch, dass man unter hoch dosiertem Kortison mehr Wasser einlagert. Bei mir scheint es genau umgekehrt zu sein.....

    Wer kennt das und was tun?

    LG TriaGirl
     
  2. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Neues Mitglied

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    Wassereinlagerungen kenne ich nur zugut, allerdings nicht durch die Einahme von Kortison.
    Ich bekomme Lhymphdrenagen dreimal in der Woche insgesamt drei Stunden.
    Nehme Furosemid als Medikament was ich gut vertrage und ich trinke sehr viel Brenneseltee.
    Also ich verbringe viel Zeit auf der Toilette.
    :vb_redface:

    Hilft aber enorm !


    Gruß von Johanna!
     
  3. Mara1963

    Mara1963 Bekanntes Mitglied

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    Hallo TriaGirl,

    genauso ist das bei mir. Ich war auch ganz verzweifelt, da ich es auch nur umgekehrt bisher gelesen habe und gehört hatte. Mein Rheumatologe meinte, dass es mit der Nebennierenrinde zusammenhängt.

    Ich bemerkte das selbst sehr schnell schon allein daran, dass ich zwar viel getrunken habe, jedoch selten zur Toilette musste und das Gewicht hoch ging und die Finger und Knöchel dick waren.
    Bei Cortisongabe ging dann das ganze Wasser raus und ich saß nur noch auf Toilette :).

    Ich habe das Cortison deshalb sehr, sehr langsam ausgeschlichen, in ganz kleinen Schritten und dann ging es recht gut.

    Alles Gute dir
    Mara
     
  4. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo TriaGirl,

    hast du denn eine Nierenbeteiligung bei deiner rheumatischen Erkrankung ? Denn es könnte auch sein, wenn du das hast, dass dann bei Reduzierung der Medikamente diese Beteiligung wieder aufflammt und so zu mehr Symptomen führt. Aber du musst das und alles andere natürlich mit deinen Ärzten abklären, denn das geht hier nicht im Forum.

    Also was du jetzt tun kannst: Setze dich mit deinen Ärzten in Verbindung und schildere das.
     
  5. Mara1963

    Mara1963 Bekanntes Mitglied

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    Na hoffentlich ist deine Geschichte nicht noch sprachloser :eekyellow:
     
  6. TriaGirl

    TriaGirl Chrissi

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    Ja ich habe auch eine Nierenbeteiligung

    aber unsicher, ob sie als Folge von den Medikamenten, Diabetes, etc. kam oder im Rahmen der rheumatischen Erkrankung.
    Ich bin aber schonmal beruhigt, dass es nicht nur mir so geht.
    Brennesseltee ist gut.....sollte ich vielleicht mal ausprobieren.

    LG TriaGirl
     
  7. aischa

    aischa Bekanntes Mitglied

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    was willst du mir damit sagen?das empathie hier nicht erwūnscht ist.

    habe meinen post gelöscht!
     
  8. Mara1963

    Mara1963 Bekanntes Mitglied

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    Für mich hat es sich nicht nach Empathie gelesen sondern als Fassungslosigkeit. Das braucht hier glaube ich keiner, jeder hat sein Päckchen zu tragen, Feinfühligkeit wäre angebracht und das tut jedem gut.

    Kann auch sein, dass das nur so auf mich gewirkt hat, aber auf mich hat es eben so gewirkt.

    Mara
     
  9. Mara1963

    Mara1963 Bekanntes Mitglied

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    genau :top:

    TiraGirl, du kannst auch den Salzkonsum einschränken und jetzt zur Spargelzeit viel Spargel, der entwässert ja auch.
    Da weiß ich allerdings nicht, bei manchen rheumatischen Krankheiten ist der glaube ich nicht so gut, aber da wissen vielleicht andere mehr.

    Mara
     
  10. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ich würde ja da nicht rumexperimentieren. Bei eingeschränkter Nierenfunktion zB. ist Brennesseltee nicht gut !
    Und ähnlich ist es auch mit Spargel.
    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=29757
     
    #10 22. April 2016
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2016