Hallo,
habe mich bereits vorgestellt, möchte aber dennoch auch hier meinen Krankheitsverlauf reinschreiben, da ich im Moment etwas ratlos bin bezüglich der weiteren Vorgehensweise.
Hier mein Krankheitsverlauf: Nicht wundern, davor kommt noch eine Herzgeschichte und da ich gelesen habe, das PSA auch durch Schwangerschaft und/ oder Betablocker (nach der Herz-OP) ausgelöst werden kann, steht es mit dabei.
April 2012: Diagnose im 9.Schwangerschaftsmonat „Hochgradige Aortenklappenstenose“/ Biskupide Aortenklappe (angeboren) --> OP empfohlen
Januar 2013: Herzklappen-OP / ROSS-OP in Lübeck --> Einnahme von Beta Blockern --> seit ca. Juni 2013 medikamentenfrei
Mai 2013:großes Blutbild --> starker Eisenmangel, moderater Vitamin D-Mangel
August 2013: aufgrund von Gelenkschmerzen [Ferse, kleiner Zeh („Wurstzeh“)] zum Rheumatologen, habe seit ca. 2006 leichte Schuppenflechte am Fußrücken (jedoch fälschlicherweise immer als Druckstelle interpretiert, da keine Schmerzen o. Juckreiz), d.h. 50Cent-große Stellen mit weißer/ silberner Schuppung --> Gelenkschmerzen wie oben beschrieben, traten in der Vergangenheit selten, aber mehr oder weniger regelmäßig auf, nach der OP im Januar 2013 häufiger Gelenkschmerzen, daher der Gang zum Rheumatologen --> Schuppenflechte/ Neurodermitis in der Familie mütterlicherseits bekannt (Kusine)
MRT Iliosakralgelenke:Beurteilung: Akute Sacroilitis beidseits. Chronizitätsindex 0 beidseits. Röntgen: keine direkten oder indirekten Arthritiszeichen in Händen und Füßen, kein Anhalt für eine Sacroilitis, Romanus-Läsion kann Hinweis auf Spondylitis ankylosans sein, zusätzlich Osteochondrose im Bewegungselement L2/3
September 2013:großes Blutbild beim Rheumatologen --> BSG 1.Stunde = 1mm (<11)/ 2. Stunde = 5 (<20), CRP= 0,5 mg/l (<5,0),HLA-B27 negativ, Rheumafaktor IgM < 14, Albumin=67,4% (55,8-66,1),Retikulozyten =4,9 Promille (5-15), ANA-Titer 1:640 (< 1:80), MPV=12,1 (6,9-10,6) --> Norm eig. bis 12 (?)
Dermatologe bzgl. Nachweis der Psoriasis --> Befund: keine Psoriasis, sondern atopisches Ekzem im Bereich der Unterschenkel (?) und Onychomykose im Bereich der Füße (kultureller Pilznachweis) ---> kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen diese Diagnose
Erneutes Blutbild:BSG 1 und 2 normal, Rheumawerte normal -Phosphor=0,78 nmol/l (0,87-1,45) -CEA=6,4 µg/l (<=3,0) -->Albumin, Retikulozyten, ANA-Titer, MPV unverändert (s.o.)
seit Oktober 2013 Einnahme von hochdosiertem Boswellia Serrata --> kaum bis keine Beschwerden mehr
Januar 2014: Blutbild --> CRP <2,5 mg/l (<5), immer noch Vitamin B12-Mangel (das aktive), trotz B12-Präparat, immer noch Vitamin D 25 Mangel trotz Präparat
Mein aktuelles Befinden: in den Iliosacralgelenken ist hin und wieder eine Art Steifigkeit und auch ein Schmerz zu spüren, ansonsten geht es mir eigentlich super ...
Nun weiß ich aber nicht mehr weiter. Momentan nehme ich hochdosiertes Vitamin B12 (ernähre mich seit dem 13.Lebensjahr vegetarisch) und hochdosiertes Vitamin D, um die Werte zu normalisieren. Der Eisenwert ist ja mittlerweile und zum Glück wieder auf Normalniveau.
Da ich so gut wie keine Schmerzen habe und wenn diese Mal auftreten, es auszuhalten ist, weiß ich jetzt nicht was der nächste Schritt für mich wäre. Ich weiß, dass es milde und schwere Verläufe bei der PSA gibt und hoffe die ganze Zeit, dass ich einen milden Verlauf habe und irgendwelche medikamentösen Therapien nicht brauche. Auf der anderen Seite ist PSA für seine Unberechenbarkeit bekannt.
Ich überlege, ob ich demnächst in das Immanuel-Krankenhaus nach Berlin-Wannsee gehe, um noch Mal eine ganzheitliche Diagnostik zu erhalten.
Was würdet Ihr an meiner Stelle machen? Ich weiß, eine echt doofe Frage, aber ein paar persönliche Meinungen wären mir sehr wichtig.
Viele Grüße
Manja
habe mich bereits vorgestellt, möchte aber dennoch auch hier meinen Krankheitsverlauf reinschreiben, da ich im Moment etwas ratlos bin bezüglich der weiteren Vorgehensweise.
Hier mein Krankheitsverlauf: Nicht wundern, davor kommt noch eine Herzgeschichte und da ich gelesen habe, das PSA auch durch Schwangerschaft und/ oder Betablocker (nach der Herz-OP) ausgelöst werden kann, steht es mit dabei.
April 2012: Diagnose im 9.Schwangerschaftsmonat „Hochgradige Aortenklappenstenose“/ Biskupide Aortenklappe (angeboren) --> OP empfohlen
Januar 2013: Herzklappen-OP / ROSS-OP in Lübeck --> Einnahme von Beta Blockern --> seit ca. Juni 2013 medikamentenfrei
Mai 2013:großes Blutbild --> starker Eisenmangel, moderater Vitamin D-Mangel
August 2013: aufgrund von Gelenkschmerzen [Ferse, kleiner Zeh („Wurstzeh“)] zum Rheumatologen, habe seit ca. 2006 leichte Schuppenflechte am Fußrücken (jedoch fälschlicherweise immer als Druckstelle interpretiert, da keine Schmerzen o. Juckreiz), d.h. 50Cent-große Stellen mit weißer/ silberner Schuppung --> Gelenkschmerzen wie oben beschrieben, traten in der Vergangenheit selten, aber mehr oder weniger regelmäßig auf, nach der OP im Januar 2013 häufiger Gelenkschmerzen, daher der Gang zum Rheumatologen --> Schuppenflechte/ Neurodermitis in der Familie mütterlicherseits bekannt (Kusine)
MRT Iliosakralgelenke:Beurteilung: Akute Sacroilitis beidseits. Chronizitätsindex 0 beidseits. Röntgen: keine direkten oder indirekten Arthritiszeichen in Händen und Füßen, kein Anhalt für eine Sacroilitis, Romanus-Läsion kann Hinweis auf Spondylitis ankylosans sein, zusätzlich Osteochondrose im Bewegungselement L2/3
September 2013:großes Blutbild beim Rheumatologen --> BSG 1.Stunde = 1mm (<11)/ 2. Stunde = 5 (<20), CRP= 0,5 mg/l (<5,0),HLA-B27 negativ, Rheumafaktor IgM < 14, Albumin=67,4% (55,8-66,1),Retikulozyten =4,9 Promille (5-15), ANA-Titer 1:640 (< 1:80), MPV=12,1 (6,9-10,6) --> Norm eig. bis 12 (?)
Dermatologe bzgl. Nachweis der Psoriasis --> Befund: keine Psoriasis, sondern atopisches Ekzem im Bereich der Unterschenkel (?) und Onychomykose im Bereich der Füße (kultureller Pilznachweis) ---> kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen diese Diagnose
Erneutes Blutbild:BSG 1 und 2 normal, Rheumawerte normal -Phosphor=0,78 nmol/l (0,87-1,45) -CEA=6,4 µg/l (<=3,0) -->Albumin, Retikulozyten, ANA-Titer, MPV unverändert (s.o.)
seit Oktober 2013 Einnahme von hochdosiertem Boswellia Serrata --> kaum bis keine Beschwerden mehr
Januar 2014: Blutbild --> CRP <2,5 mg/l (<5), immer noch Vitamin B12-Mangel (das aktive), trotz B12-Präparat, immer noch Vitamin D 25 Mangel trotz Präparat
Mein aktuelles Befinden: in den Iliosacralgelenken ist hin und wieder eine Art Steifigkeit und auch ein Schmerz zu spüren, ansonsten geht es mir eigentlich super ...
Nun weiß ich aber nicht mehr weiter. Momentan nehme ich hochdosiertes Vitamin B12 (ernähre mich seit dem 13.Lebensjahr vegetarisch) und hochdosiertes Vitamin D, um die Werte zu normalisieren. Der Eisenwert ist ja mittlerweile und zum Glück wieder auf Normalniveau.
Da ich so gut wie keine Schmerzen habe und wenn diese Mal auftreten, es auszuhalten ist, weiß ich jetzt nicht was der nächste Schritt für mich wäre. Ich weiß, dass es milde und schwere Verläufe bei der PSA gibt und hoffe die ganze Zeit, dass ich einen milden Verlauf habe und irgendwelche medikamentösen Therapien nicht brauche. Auf der anderen Seite ist PSA für seine Unberechenbarkeit bekannt.
Ich überlege, ob ich demnächst in das Immanuel-Krankenhaus nach Berlin-Wannsee gehe, um noch Mal eine ganzheitliche Diagnostik zu erhalten.
Was würdet Ihr an meiner Stelle machen? Ich weiß, eine echt doofe Frage, aber ein paar persönliche Meinungen wären mir sehr wichtig.
Viele Grüße
Manja
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