alles tun, wenn sie zunehmend Hilfe benötigt????
WIE macht IHR das?????
Vor diesem Problem stehe ich mittlerweile und bin absolut ratlos.
Klar, wenn man Familie hat, sind die Möglichkeiten beschränkt.
Aber ich lebe alleine, wohne zwei Autostunden entfernt und überlege mir schon, ob ich wieder in ihre Nähe bzw. sogar in ihr Haus ziehen soll, wenn demnächst eine Wohnung frei wird.
Die dauernde Hin-und Herfahrerei ist mir zu viel, vor allem, wo es mir gesundheitlich nicht gut geht.
Sie ist 70,baut gewaltig ab- und hat sie sich kein soziales Netz aufgebaut.
Zudem muss ich sowieso regelmässig die Stelle wechseln wegen der Zeitverträge, bin in den letzen Jahren deswegen sehr oft umgezogen.
Das muss endlichmal ein Ende haben. Wenn ich im eigenen Haus wohnen würde, wäre dieses Problem weg, und ich müsste nicht so große Angst haben vor der finanziellen Situation bei der bevorstehenden Arbeitslosigkeit.
Andrerseits bin ich vor 25Jahren weit weg gezogen wegen,meiner klammernden Mutter, und freiwillig würde ich nicht wieder zurückgehen.
Nur: es ist eben mein Mutter und sonst gibt es niemanden, der sich um sie kümmern könnte. Hat man da nicht die moralische Verpflichtung, zu helfen?
Nebenbei erwartet sie es einfach von mir- und ich erbe mal ihr Haus, was bei meiner gesundheitlichen Situation schon eine gewisse Beruhigung ist
zugegebenermassen.....
Ich meine nicht "Pflegen"- davon ist sie noch weit entfernt, und da wäre dann leider ein Pflegeheim nötig.
Bitte verratet mir, wie IHR diese Situation meistert, es interessiert mich wirklich!
Danke. Schöne Woche wünscht Euch Mni
WIE macht IHR das?????
Vor diesem Problem stehe ich mittlerweile und bin absolut ratlos.
Klar, wenn man Familie hat, sind die Möglichkeiten beschränkt.
Aber ich lebe alleine, wohne zwei Autostunden entfernt und überlege mir schon, ob ich wieder in ihre Nähe bzw. sogar in ihr Haus ziehen soll, wenn demnächst eine Wohnung frei wird.
Die dauernde Hin-und Herfahrerei ist mir zu viel, vor allem, wo es mir gesundheitlich nicht gut geht.
Sie ist 70,baut gewaltig ab- und hat sie sich kein soziales Netz aufgebaut.
Zudem muss ich sowieso regelmässig die Stelle wechseln wegen der Zeitverträge, bin in den letzen Jahren deswegen sehr oft umgezogen.
Das muss endlichmal ein Ende haben. Wenn ich im eigenen Haus wohnen würde, wäre dieses Problem weg, und ich müsste nicht so große Angst haben vor der finanziellen Situation bei der bevorstehenden Arbeitslosigkeit.
Andrerseits bin ich vor 25Jahren weit weg gezogen wegen,meiner klammernden Mutter, und freiwillig würde ich nicht wieder zurückgehen.
Nur: es ist eben mein Mutter und sonst gibt es niemanden, der sich um sie kümmern könnte. Hat man da nicht die moralische Verpflichtung, zu helfen?
Nebenbei erwartet sie es einfach von mir- und ich erbe mal ihr Haus, was bei meiner gesundheitlichen Situation schon eine gewisse Beruhigung ist
zugegebenermassen.....
Ich meine nicht "Pflegen"- davon ist sie noch weit entfernt, und da wäre dann leider ein Pflegeheim nötig.
Bitte verratet mir, wie IHR diese Situation meistert, es interessiert mich wirklich!
Danke. Schöne Woche wünscht Euch Mni