Nachdem ich schon lange Zeit im Forum gelesen habe und mir auch schon bei einer Sache geholfen wurde habe ich eine neue Frage.
Im Februar diesen Jahres fingen meine Schmerzanfälle an. Seitdem bin ich arbeitsunfähig und laufe von Arzt zu Arzt um eine Diagnose zu erhalten ( Termin beim Rheumatologen am 1.2.07 ). Gekommen bin ich bis zum Verdacht auf chronische Polyarthritis und Fibromyalgie. Im Oktober wurde ich zum Medizinischen Dienst geschickt, der mich arbeitsfähig schrieb ( " Irgendwas können Sie arbeiten " ). Mein Arzt legte umgehend Widerspruch ein , der jetzt abgelehnt wurde. Damit ist mein Doc aber nicht einverstanden und versucht seitdem die betreffenden Ärzte zu erreichen. Es ist nie jemand zu sprechen. Ich lebe zur Zeit vom Arbeitslosengeld, was nach einen Halbtagsjob nicht ganz so doll ist
.
Meine Schmerzen habe ich natürlich weiter und arbeiten kann ich so auch nicht, denn die Hände sind auch sehr betroffen. Das Arbeitsamt ist darüber informiert und schickt meine Unterlagen zur Amtsärztin. Auch habe ich einen Widerspruch eingelegt gegen eine abgelehnte Kur.
Meine Frage, wie geht es weiter ? Muss ich gegen diesen 2.Bescheid persönlich ( nicht über meinen Arzt ) Widerspruch einlegen und wenn ja, innerhalb welcher Zeit ? Kann ich nochmal arbeitsunfähig geschreiben werden oder ist das nach so einer Sache nicht möglich ?
Es ist schon zum k..... Nicht genug damit das Frau seit Wochen unter Schmerzen leidet und nicht mehr am so richtig am Leben teilnehmen kann, nein nun kommt auch noch so eine Sache dazu.
Ich würde mich freuen, wenn sich jemand mit diesem Sachverhalt auskennt und meine Fragen beantworten kann oder mir einen Link dafür gibt. Ich selbst habe nichts gefunden.
Danke im voraus
Renate
Im Februar diesen Jahres fingen meine Schmerzanfälle an. Seitdem bin ich arbeitsunfähig und laufe von Arzt zu Arzt um eine Diagnose zu erhalten ( Termin beim Rheumatologen am 1.2.07 ). Gekommen bin ich bis zum Verdacht auf chronische Polyarthritis und Fibromyalgie. Im Oktober wurde ich zum Medizinischen Dienst geschickt, der mich arbeitsfähig schrieb ( " Irgendwas können Sie arbeiten " ). Mein Arzt legte umgehend Widerspruch ein , der jetzt abgelehnt wurde. Damit ist mein Doc aber nicht einverstanden und versucht seitdem die betreffenden Ärzte zu erreichen. Es ist nie jemand zu sprechen. Ich lebe zur Zeit vom Arbeitslosengeld, was nach einen Halbtagsjob nicht ganz so doll ist
.Meine Schmerzen habe ich natürlich weiter und arbeiten kann ich so auch nicht, denn die Hände sind auch sehr betroffen. Das Arbeitsamt ist darüber informiert und schickt meine Unterlagen zur Amtsärztin. Auch habe ich einen Widerspruch eingelegt gegen eine abgelehnte Kur.
Meine Frage, wie geht es weiter ? Muss ich gegen diesen 2.Bescheid persönlich ( nicht über meinen Arzt ) Widerspruch einlegen und wenn ja, innerhalb welcher Zeit ? Kann ich nochmal arbeitsunfähig geschreiben werden oder ist das nach so einer Sache nicht möglich ?
Es ist schon zum k..... Nicht genug damit das Frau seit Wochen unter Schmerzen leidet und nicht mehr am so richtig am Leben teilnehmen kann, nein nun kommt auch noch so eine Sache dazu.
Ich würde mich freuen, wenn sich jemand mit diesem Sachverhalt auskennt und meine Fragen beantworten kann oder mir einen Link dafür gibt. Ich selbst habe nichts gefunden.
Danke im voraus
Renate