Als ich im November das erste Mal hier im Forum geschrieben habe habe ich von euch sehr viele aufmunternde Worte und gute Ratschläge bekommen. Mein Sohn hatte damals seinen ersten Schub, seitdem nimmt er MTX. Er kommt damit gut zurecht, allerdings hat es lange gedauert, bis er wieder richtig gut drauf war und auch in der Schule wieder richtig gut mitmachen konnte. Die Sehnenansätze an den Füßen machen ihm nach wie vor zu schaffen, diese scheinen vom MTX unbeeindruckt.
Leider hat er seit Mittwoch wieder ein entzündetes, geschwollenes und sehr schmerzhaftes linkes Handgelenk (genau wie beim ersten Schub) Ich habe ihm gleich einen Voltarenverband gemacht und Donnerstag beim Rheumatologen angerufen, dort wurde mir gesagt, wir sollen kühlen und Paracetamol geben gegen den Schmerz. Im Laufe des Donnerstag wurde es schlimmer, habe ihm auch Quarkumschläge gemacht, gekühlt mit Kühlpack und Paracetamol gegeben. Freitag war er nicht in der Schule. Das Paracetamol dämpft den Schmerz von 10 auf 8, mehr nicht. Noch einmal beim Rheumatologen angerufen - normales Procedere sei es, 3 Tage Paracetamol zu geben und dann zu gucken - also bis Montag durchhalten.
Ich kann es schwer ertragen, zu sehen, dass mein Sohn ununterbrochen Schmerzen auf hohem Niveau hat. Mir scheint Paracetamol nicht stark genug und ich frage mich, warum er so lange so starke Schmerzen erleiden muss - hofft man, dass der Schub von alleine zuende geht? Tut er das vielleicht sogar?
Oder helfen Schmerzmittel wie Paracetamol (er nimmt 4x500mg/Tag im Moment), Iboprufen (vorm letzten Schub hat er 2200mg/Tag genommen und es hat wenig geholfen) oder Naproxen in hohen Dosierungen euren Kindern und nur mein Sohn ist dagegen "resistent"?
Wenn ihr schon Erfahrungen habt, was hilft oder was eure Rheumatologen in so einem Fall verschreiben wäre ich dankbar für jeden Tip.
Ich will nicht jammern - ich mag gar nicht an die armen Kinder denken, die mehr als ein Gelenk entzündet haben - aber wenn es irgendwie möglich ist, ihm die Schmerzen weitestgehend zu nehmen, wüßte ich das gerne. Und wenn wir uns damit abfinden müssen würde ich das auch gerne wissen. Vom Rheumatologen sind diese Infos schwer zu bekommen...und doch kreisen meine Gedanken die ganze Zeit um dieses Thema, ich fühle mich so hilf-und machtlos.
Ganz liebe Grüße, Anke
Leider hat er seit Mittwoch wieder ein entzündetes, geschwollenes und sehr schmerzhaftes linkes Handgelenk (genau wie beim ersten Schub) Ich habe ihm gleich einen Voltarenverband gemacht und Donnerstag beim Rheumatologen angerufen, dort wurde mir gesagt, wir sollen kühlen und Paracetamol geben gegen den Schmerz. Im Laufe des Donnerstag wurde es schlimmer, habe ihm auch Quarkumschläge gemacht, gekühlt mit Kühlpack und Paracetamol gegeben. Freitag war er nicht in der Schule. Das Paracetamol dämpft den Schmerz von 10 auf 8, mehr nicht. Noch einmal beim Rheumatologen angerufen - normales Procedere sei es, 3 Tage Paracetamol zu geben und dann zu gucken - also bis Montag durchhalten.
Ich kann es schwer ertragen, zu sehen, dass mein Sohn ununterbrochen Schmerzen auf hohem Niveau hat. Mir scheint Paracetamol nicht stark genug und ich frage mich, warum er so lange so starke Schmerzen erleiden muss - hofft man, dass der Schub von alleine zuende geht? Tut er das vielleicht sogar?
Oder helfen Schmerzmittel wie Paracetamol (er nimmt 4x500mg/Tag im Moment), Iboprufen (vorm letzten Schub hat er 2200mg/Tag genommen und es hat wenig geholfen) oder Naproxen in hohen Dosierungen euren Kindern und nur mein Sohn ist dagegen "resistent"?
Wenn ihr schon Erfahrungen habt, was hilft oder was eure Rheumatologen in so einem Fall verschreiben wäre ich dankbar für jeden Tip.
Ich will nicht jammern - ich mag gar nicht an die armen Kinder denken, die mehr als ein Gelenk entzündet haben - aber wenn es irgendwie möglich ist, ihm die Schmerzen weitestgehend zu nehmen, wüßte ich das gerne. Und wenn wir uns damit abfinden müssen würde ich das auch gerne wissen. Vom Rheumatologen sind diese Infos schwer zu bekommen...und doch kreisen meine Gedanken die ganze Zeit um dieses Thema, ich fühle mich so hilf-und machtlos.
Ganz liebe Grüße, Anke