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Was soll ich tun?

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Stine, 8. Mai 2006.

  1. Stine

    Stine Stehauffraule

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    Guten Morgen an alle,
    ich brauche mal euren Rat: meine Freundin, die ich seit 1989 kenne und die ich durch meine Erkrankung kennengelernt habe (wir haben beide Morbus Wegener), liegt seit dem Wochenende im Koma. Vorausgegangen war eine Darm-OP im Jan., wegenerbedingt, die sich durch Chemo und Korti nicht mehr richtig in Griff bringen ließ. Dadurch nahm sie ca. 20 kg an Gewicht ab. Man sagte ihr damals, dass ihr nur noch eine Stammzellenübertragung evtl. helfen könnte, aber sie müsse erst aufgepäppelt werden. Vor ca. 3 Wochen sagte sie mir dass die Übertragung unmittelbar bevorstünde und ich würde von ihr hören. Gestern rief ihr Mann an und sagte mir, dass sie nach der Übertragung einen Herzstillstand hatte und reanimiert worden sei. Dann wäre sie in ein künstliches Koma gelegt worden und jetzt versuchen sie seit 1 Woche sie wieder dort raus zu holen. Es wäre nicht sicher, ob ihr Gehirn bereits Schäden davongetragen hat. Ihr Mann hat eine Vollmacht, dass sie nicht künstlich am Leben erhalten werden möchte - aber die Ärzte sagen, dass sie nicht bereit sind die Beatmung abzustellen. Er ist völlig verzweifelt und weiß jetzt nicht was tun.
    Auch ich bin im Zweifel, was ich tun soll (muß). Soll ich sie besuchen und mich von ihr verabschieden - soll ich abwarten - oder sie so in Erinnerung behalten wie ich sie kenne (ich weiß nicht, ob sie das gewollt hätte, dass man sie in so einer Situation sieht - sie wollte so eine Situation nie).
    Es war sowieso eine besch... Woche für mich - ich wurde mit V.a. Schlaganfall in die Klinik eingewiesen (hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt) und dann hab ich auch noch mein Auto an die Garagenwand gesetzt - alles in allem - ich bin ziemlich fertig und dabei wollen wir am Samstag in Urlaub fahren.
    Sorry, aber das mußte einfach mal raus - was soll ich tun???
     
  2. KerstinB.

    KerstinB. Mitglied

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    Hallo Stine!
    Lass Dich erstmal ganz dolle drücken!!
    Ich an Deiner Stelle würde wahrscheinlich hinfahren. Wenn doch das schlimmste passieren würde (was ich wirklich nicht hoffe), würdest Du es vielleicht nachher bereuen nicht dort gewesen zu sein.
    Das ist wirklich sehr schlimm mit Deiner Freundin. Ich hatte echt gehofft, dass es ihr besser geht.
    Das mit Eurem Auto ist doch nicht ganz so schlimm. Sicherlich ärgerlich, aber es ist ja nur eine Sache.
    Ich hoffe erstmal für Dich, dass es Dir (gesundheitlich) wieder etwas besser geht.
    Und mit Deiner Freundin, wie gesagt, ich würde hinfahren.
    Ich drück Dich nochmal ganz dolle!!!
    Wir hören uns heute abend?
     
  3. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @Stine

    Liebe Stine,

    es tut mir sehr leid, daß bei Dir der Verdacht auf Schlaganfall geäussert wurde und es freut mich, daß dieser Verdacht nicht bestätigt wurde..

    Nun zu Deiner Freundin. Die Situation ist furchtbar. Deine Freundin hat eine Verfügung niedergeschrieben, die nun nicht befolgt wird.

    Niemand kann Dir raten, was Du am besten tun solltest, aber ich möchte Dir meine Gedanken dazu schreiben.

    Deine Freundin kann sich nicht äussern, deshalb musst Du für DICH überlegen, was Du möchtest. Möchtest Du sie so in Erinnerung behalten wie Du sie kennst? Oder vielleicht doch hingehen, weil niemand weiß, wie sich die Situation entwickeln wird. Sollte sie die Situation nicht überleben, wirst Du Dich evt. an die schönen Erlebnisse erfreuen, sie so in Erinnerung behalten, lebendig und agil, vielleicht wirst Du auch sehr traurig und wütend sein, daß Du sie nicht noch einmal besucht hast.

    Beide Möglichkeiten haben ihre Berechtigung, die Entscheidung ist sehr schwer.

    Höre in Dich rein und fühle was DU brauchst, wie DU DICH mit der Situation fühlst. *vorsichtigtröst*

    Ich wünsche Dir von Herzen, die für Dich richtige Entscheidung.

    Traurige und tröstende Grüße
    Sabinerin
     
  4. Inesmaus

    Inesmaus Neues Mitglied

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    Liebe Stine

    lass dich erstmal lieb in Arm nehmen. Ich denke die Frage, ob du deine Freundin besuchen sollst oder nicht, musst du ganz für dich selber beantworten.
    Ich persönlich würde sie besuchen, weil ein Patient im Koma alles mitbekommt. Vielleicht wartet sie auch auf dich, wartet darauf das du ihre Hand nimmst, ihr ein liebes Wort sagst.

    Aber wie gesagt, die Entscheidung liegt bei dir. Höre auf dein Herz und auf dein Bauchgefühl.

    Alles Liebe und Gute
    Inesmaus
     
  5. Lilly

    Lilly offline

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    hallo stine,

    tut mir leid, dass es dir schlecht geht.
    wenn mir an einem menschen etwas liegt, dann begleite ich ihn bis zum bitteren ende.
    ich würde zu ihr fahren um mich zu verabschieden...... aber ich hoffe doch, dass es ihnen gelingt, sie wieder aus dem koma zu holen!
     
  6. towanda

    towanda Neues Mitglied

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    liebe Stine,
    das ist sicher alles ein großer schock für dich. du fragst, was du tun kannst. ich verstehe die situation im moment so, dass deine freundin durch den herzstillstand und die op jetzt noch im koma liegt und die ärzte eine hirnschädigung nicht ausschließen, weil sie seit einer woche nicht aufwacht. grundsätzlich kann es sein, dass sie einfach noch zeit braucht, um wieder wach zu werden.
    meine lebensgefährtin ist ebenfalls nach einem kreislaufzusammenbruch infolge einer op reanimiert worden und dann ins koma gefallen und nach ein paar tagen im wachkoma gewesen. die ärzte konnten sich das damals auch nicht erklären, später vermutete man dann eine hirnschädigung durch sauerstoffmangel.
    in den zustand des wachkomas könnte deine freundin z.b. auch kommen, als vorstufe zum wieder aufwachen. meine erfahrung ist, dass menschen in diesem zustand auch ansprechbar sind, wahrnehmen, auch wenn das oft von den ärzten bestritten wird, gerade im wachkoma braucht es dann menschen, die sie quasi "locken" wieder ins leben zu wollen, das koma ist auch ein schutz.
    die entscheidung sie zu besuchen musst du natürlich für dich alleine fällen, gerade jetzt, wo du selbst nicht voll auf der höhe bist, vielleicht findest du aber auch eine begleitung, wenn du dich dazu entschließen solltest.
    ich persönlich würde meine freundin besuchen und mit ihr sprechen, ihre hand halten, auch wenn sie zur zeit nicht antworten kann und "weit" weg ist, den toten näher als den lebenden.
    ich wünsch' dir und deiner freundin viel kraft!
    lass`dich mal vorsichtig umarmen von mir...
    Towanda
     
  7. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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    Hallo liebe Stine,

    furchtbar, wenn die Wünsche eines Menschen nicht berücksichtigt werden ...
    Furchtbar für dich, dass deiner Freundin so was zustößt.

    Ich persönlich habe eine einzige Freundin, mir der mich wirklich viel verbindet. Selbstverständlich würde ich sie besuchen, läge sie im Koma, um ihr vielleicht alleine durch meine Anwesenheit Zuspruch und Trost zu geben, in dieser schweren Zeit. Auch für den Partner ist es sicher eine Hilfe, wenn da noch jemand ist ...

    Ich kann mir nicht vorstellen in Urlaub zu fahren, ohne diesen vielleicht letzten Freundschaftsdienst geleistet zu haben ... Ein Versäumnis, dass dich vielleicht ein Leben lang bedrückt.

    Aber Stine, das ist alles eine Frage der Verbundenheit - nicht der Pflicht ...
    Mache es so, wie du es in deinem Herzen für richtig hältst.

    Liebe Grüße
    Rosarot
     
  8. elke2345

    elke2345 Registrierter Benutzer

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    liebe stine

    es ist schlimm das mit deiner freundin,ich würde sie besuchen mit ihr reden und ihre hand halten,bestimmt merkt sie das du da bist,höre auf dein herz nur du allein gehst diesen weg,für dich und deine freundin alles gute und ich schicke dir noch in gedanken eine umarmung,
    liebe grüße elke
     
  9. Waldwuffel

    Waldwuffel Neues Mitglied

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    Ich möchte nicht viel dazu schreiben nur das ich an dich denke und dir viel kraft wünsche.


    lg silke
     
  10. Tibia

    Tibia Mitglied

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    Hallo liebe Stine,

    ich schließ mich Waldwuffel an,
    und: - hör auf Dein Herz! -

    Liebe Grüße und viel Kraft in dieser schweren Zeit

    Tibia
     
  11. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    im Koma besuchen?

    Hallo Stine,

    wer kann Dir raten oder auch auch nicht?
    Man muß den Anblick ja auch ertragen können.

    Nur soviel:
    Nach einem schlimmen Autounfall lag mein mein Mann zwei Wochen in künstlichem Koma.
    Die Ärzte baten mich soviel Zeit , wie irgend möglich, bei ihm am Bett zu bleiben, da all seine Lebenszeichen EKG, EEG usw. sehr viel besser waren,
    wenn ich da war.
    Meinem Mann geht es heute als wäre nie etwas gewesen.
    Er erzählt, daß er sich nicht an mich als als Person erinnern kann, aber er weiß, daß er irgendwie beruhigt war. Er beschreibt ein Gefühl von Wärme.
    Das hat ihm geholfen.

    Triff Deine Entscheidung wie sie für Dich richtig ist, denn Du maßt damit leben.

    Zu der Verfügung Deiner Freundin, gebt ihr doch erstmal die Zeit, den Weg zurückzufinden. Das ist sicher das was die Ärzte wollen. Zeit zu Handeln bleibt Euch noch, oder? Schlimm ist das jedoch wegen der Vermutung bleibender Schäden.
    Was kann ein Aussenstehnder da schon zu sagen?

    Hoffe für Dich und Deine Freundin wird alles gut!
    ich wünsche Euch die Kraft die ihr braucht.

    Grüße
    Kira
     
  12. Stine

    Stine Stehauffraule

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    Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für euer Mitgefühl - es tut gut zu wissen, dass man hier alles ansprechen kann.

    Ich habe inzwischen mehrmals versucht, den Mann meiner Freundin telefonisch zu erreichen. Habe dann auf den AB gesprochen, dass ich sie gerne besuchen möchte. Ich weiß aber inzwischen, dass ihr Mann jeden Besuch abblockt - er sagt, sie würde es nicht wollen, dass man sie in dieser Lage sieht. Es ist halt auch leider so, dass sie "nicht um die Ecke wohnt" sondern ca. 500 km entfernt. Mein Mann und ich haben jetzt beschlossen, wenn wir am Samstag in Urlaub fahren, fahren wir bei ihr vorbei - ich möchte sie wenigstens kurz in den Arm nehmen und mit ihr sprechen. Ich warte jetzt mal auf den Rückruf ihres Mannes - er kann es mir doch eigentlich nicht verbieten - oder? Ich hoffe immer noch, dass sie sich einfach jetzt mal eine "Auszeit" nimmt und vielleicht doch noch zu uns allen zurückkommt - sonst habe ich ihr in Gedanken versprochen, dass ich für sie gegen diese unsere Krankheit weiter kämpfen werde.
     
  13. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    St.Augustin
    Liebe Christine,

    da hast Du sicher die richtige Entscheidung für Dich getroffen. Das ist immer so schwierig zu entscheiden, was in so einer Situation zu tun ist.

    Ich wünsche Dir, das sich Deine Freundin "nur" eine "Auszeit" nimmt und wieder zu Euch zurückkommt.

    Vielleicht hilft Dein Besuch auch ihrem Mann, auch wenn er sich jetzt so abschottet. Er kann sicher jetzt jede Unterstützung gebrauchen.

    Am Telefon findet man ja auch oft nicht die richtigen Worte. Lass Dich von ihm auch nicht von Deiner Entscheidung abbringen.

    Mir fällt es auch gerade schwer die richtigen Worte zu finden.

    Ich denke an Dich und wenn Du Trost brauchst, dann melde Dich.

    Liebe Grüße Claudia
     
  14. katzenmaus

    katzenmaus tierliebe

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    Hallo Stine,
    ich möchte Dich aufmuntern!Wir haben einen guten Bekannten von 40J der voriges Jahr mit fürchterlichen Kopschmerzen,so gut wie gar nix mehr sehen ins Krankenhaus kam.Er wurde ein paar Tage später ins Koma versetzt weil er total verwirrt war.Es dauerte 6 Wochen und heute ist er fast ganz der alte. Er erzählt immer wieder wie er sich bemerkbar machen wollte, das er alles mitbekam. Er wußte nur nicht wie er hinkam u wo er war.Er war total verkabelt und es war wirklich knapp, aber er hat es geschafft.Er bekommt logopädischen Unterricht und wer ihn nicht kennt merkt nicht das er ein paar kleine Probleme hat. Er darf sogar wieder Autofahren. Also so schnell soll man nie aufgeben, ich würde sie besuchen .
    Der junge Mann hatte übrigens eine Hirnblutung und war ein halbes Jahr im Kh und dann in der Reha.Er sagt als er das erste Mal die Bettdecke weghatte dachte er:das bin ich doch nicht, so dünn war er, mittlerweile geht er ins Fitnisscenter und sieht besser aus als früher.
    Vielleicht schafft es Deine Freundin doch!
    Viel Daumendrücken von Katzenmaus
     
  15. Stine

    Stine Stehauffraule

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    Sie hat ihre Ruhe gefunden

    Sie konnte und wollte einfach nicht mehr. Gestern hat meine Freundin uns verlassen. Sie wird in einem Friedwald ihre letzte Ruhe finden. Ich werde für sie gegen diese Erkrankung weiterkämpfen.

    Stine
     
  16. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @Stine

    Liebe Stine,

    es tut mir so leid, daß die Erkrankung letztlich stärker war.

    Ich wünsche Dir und dem Ehemann für die nächste Zeit ganz viel Kraft...

    Traurige Grüße und *liebindenarmnehm*
    Sabinerin
     
  17. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    liebe stine!

    es tut mir sehr leid, vom tode deiner freundin zu lesen. es ist sehr schlimm, dass sie an dieser krankheit letztlich sterben musste. dir wünsche ich viel kraft und trotz allem viel zuversicht!
    deine ruth
     

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  18. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Liebe Christine,

    ich kann gar nicht sagen, wie leid mir das tut.

    Versuche in Deinem Urlaub die nötige Ruhe und auch Energie für den weiteren Kampf gegen diese Erkrankung zu finden.

    Ganz liebe Grüße Claudia
     
  19. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Liebe Stine,
    ich kann nicht sagen warum mich Dein Verlust so trifft.
    Aber so ist es.
    Bin mit Dir traurig
    Kira
     
  20. Tibia

    Tibia Mitglied

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    Hallo Stine,

    war die letzten Tag nicht im Internet. Jetzt lese ich mit Bestürzung was passiert ist.
    Es tut mir sehr leid. Ich bin in Gedanken bei Dir und wünsche Dir ganz viel Kraft.

    Tibia