nordlicht hb
Mitglied
Hallo!
Ich bin noch recht neu hier, habe aber in der kurzen Zeit schon so einiges gelesen. Durch "Dr. Google" bin ich wegen meiner juckenden Ausschläge an den Unterschenkeln auf Vaskulitis gestossen. Das habe ich meinem Hautarzt erzählt, und nachdem ich ihm auch von meinem letzten Jahr mit drei Krankenhausaufenthalten berichtet habe, fand er eine Hautbiopsie doch sinnvoll.
Nun ist das Ergebnis da, und der Arzt liess ausrichten, dass ich sofort einen Termin in der Rheuma-Ambulanz machen sollte. Hier ein kurzer Ausschnitt des Befundes: Auffallende lymphozytäre Dermatitis und Vaskulitis, die teils auch tiefere coriale Abschnitte erreicht, daneben Zeichen der Purpura. Die Veränderungen sind eigentlich zu tief reichend ausgeprägt, hier kommt ein toxisches Erythem oder eine kollagene vaskuläre Erkrankung in Betracht. Für eine leukozytoklastische Vaskulitis halte ich die Veränderungen für zu tiefreichend.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht viel. Ich weiss nur, dass ich seit dem Ende meiner Kinderwunschbehandlung vor 5 Jahren eine Krankheit nach der anderen habe (eigentlich immer mit Entzündungen) und ich nur noch müde und erschöpft bin.
Nun habe ich grosse Hoffnung auf diesen Termin in der Rheuma-Ambulanz. Ich habe schon mal aufgeschrieben, was ich in den letzten 5 Jahren alles hatte, habe die Untersuchungs- und Krankenhausberichte zusammengesucht. Ob man mir anhand der ganzen Unterlagen evtl. schon eine Diagnose mitgeben kann? Oder untersuchen die dann noch selbst? Dazu muss ich sagen, dass der letzte KH-Aufenthalt im letzten Jahr sogar in einer Rheuma-Klinik war, aber ein Ergebnis gab es damals nicht. Irgendwas antiautoimmunes wird es wohl sein......! Und jetzt anscheinend Vaskulitis?
Sorry für das lange Schreiben! Würde mich sehr über Hinweise und Bemerkungen freuen!
LG vom nordlicht
Ich bin noch recht neu hier, habe aber in der kurzen Zeit schon so einiges gelesen. Durch "Dr. Google" bin ich wegen meiner juckenden Ausschläge an den Unterschenkeln auf Vaskulitis gestossen. Das habe ich meinem Hautarzt erzählt, und nachdem ich ihm auch von meinem letzten Jahr mit drei Krankenhausaufenthalten berichtet habe, fand er eine Hautbiopsie doch sinnvoll.
Nun ist das Ergebnis da, und der Arzt liess ausrichten, dass ich sofort einen Termin in der Rheuma-Ambulanz machen sollte. Hier ein kurzer Ausschnitt des Befundes: Auffallende lymphozytäre Dermatitis und Vaskulitis, die teils auch tiefere coriale Abschnitte erreicht, daneben Zeichen der Purpura. Die Veränderungen sind eigentlich zu tief reichend ausgeprägt, hier kommt ein toxisches Erythem oder eine kollagene vaskuläre Erkrankung in Betracht. Für eine leukozytoklastische Vaskulitis halte ich die Veränderungen für zu tiefreichend.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht viel. Ich weiss nur, dass ich seit dem Ende meiner Kinderwunschbehandlung vor 5 Jahren eine Krankheit nach der anderen habe (eigentlich immer mit Entzündungen) und ich nur noch müde und erschöpft bin.
Nun habe ich grosse Hoffnung auf diesen Termin in der Rheuma-Ambulanz. Ich habe schon mal aufgeschrieben, was ich in den letzten 5 Jahren alles hatte, habe die Untersuchungs- und Krankenhausberichte zusammengesucht. Ob man mir anhand der ganzen Unterlagen evtl. schon eine Diagnose mitgeben kann? Oder untersuchen die dann noch selbst? Dazu muss ich sagen, dass der letzte KH-Aufenthalt im letzten Jahr sogar in einer Rheuma-Klinik war, aber ein Ergebnis gab es damals nicht. Irgendwas antiautoimmunes wird es wohl sein......! Und jetzt anscheinend Vaskulitis?
Sorry für das lange Schreiben! Würde mich sehr über Hinweise und Bemerkungen freuen!
LG vom nordlicht