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Was meint Ihr zu dieser Geschichte?

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Carin Bernold, 23. Oktober 2002.

  1. Hallo Mitleser
    Hier meine Geschichte:
    Ich begann anfangs Februar ins Fitneszentrum zu gehen nahc dem ich vorher nichts sportliches gemacht hatte. Kaum waren 3 Monate vergangen bekam ich auf einer Reise ein seltsames Kribbeln in der Wirbelsäule. Ich trainierte weiter bis im Mai als ich solche LWS Schmerzen bekam das ich zu meinem Hausarzt, dann zum Neurologen und dann zum Rhumatologen ging.
    Ich hatte mir einen Wirbelkörper des 12 Brustwirbels eingeklemmt haben. Von meinem Neurologen bekam ich neben Sirdalud auch Physiotherapie verschrieben die neben der Rückenmuskulaturstärkung auch eine Verbesserung meines Gangbildes und meiner Haltung bringen sollte. Diese ist Ende Juni abgeschlossen worden.
    Sirdalud hat meine Rückenmuskulatur die völlig verspannt war gelöst,. Es
    sind nur noch in der LWS-Muskulatur Verhärtungen durch die
    Physiotherapeutin festzustellen. Die Schmerzen wurden durch ein Kribbeln
    angekündigt.Die Übungen führe ich zu Hause weiter. Ich war ebenfalls beim Rheumatologen, der mir den eingeklemmten Wirbelkörper eingerenkt hat,weil ich im grossen und ganzen schmerzfrei war die Behandlung beendet. Organisch konnten weder der Hausarzt noch der Neurologe und der Rheumatologe bei den Annamenesse etwas feststellen. Doch kam und kommt es wieder zu sehr schmerzhaften Rückfällen. Kann es sein das ich immer wieder Wirbelblockaden bekomme? Die Schmerzen strahlen in den Becken- und Hüftbereich aus. Das Kribbeln ist ebenfalls zurückgekehrt fühlt sich an wie Stiche eines spitzen Dornes an. Früher blieb es in der Wirbelsäule und wanderte dort hin und her. Es strahlt aber in der Zwischenzeit in Beine und Arme aus verursacht Schmerzen. Zwischen dem 31.07 - 16.08.02 habe ich jeweils morgens und abends vom Hausarzt verordnet 1 Kapsel Celebrex 200 mg genommen. Ich gehe ein bis zweimal pro Woche in die Physiotherapie. Mein Hausarzt hat die Diagnose chronischer Lumbago mit Hyperlordose gestellt, nach dem er auf mein drängen hin ein konventionelles Röntgenbild gemacht hatte. Das
    Hohlkreuz hatte ich schon immer. Ich sollte noch erwähnen, dass meine
    Geburt stark prothahiert war und ich deshalb einen Sauerstoffmangel der
    einen Fixsationsnystagmus und einen Strabbismus mit sich brachte habe.
    Sieht man auf dem konventionellen Röntgenbild Bandscheibenvorfälle? Hätte man diese Diagnose nicht schon viel früher stellen können? Da ich seit dem 15. Juli wieder Schmerzen hatte. Hätte ich überhaupt nicht mehr gehen und arbeiten können, wenn es ein Bandscheibenvorfall gewesen wäare? Ohne Medikamente und Physiotherapie auf der Stufe 5 - 6 mit den Medikamenten und der Therapie gingen die Schmerzen um eine Stufe zurück aber nie weg. am 14. August habe ich eine neue Serie Physiotherapie angefangen. Triggerschmerzpunkte hat die Therapeutin am
    Am 8. August 2002 erhielt ich die Diagnose Chronischer Lumbago bei Hyperlordose. Im Moment habe ich wieder einen Schmerzrückfall auf Stufe 5, aber nur unterhalb des Steisbeins im Becken und Hüftbereich. Die zweite Physiotherapieserie habe ich am 17. September 02 nach 9 Sitzungen abgeschlossen. Es hat mir sehr bedingt geholfen. Dann hatte ich 7 Wochen Beginn 15. Juli 02 Schmerzen auf Stufe 5. Dann wieder je länger die Therapie ging, gingen diese zurück bis auf Stufe 2 - 4. Ausser in den beiden Tagen nach dem 28. August wo die Therapeutin die Triggerschmerzpunkte fand. Seit der Rückkehr aus meinen Ferien am 1. Oktober 02 sind die Schmerzen unterhalb des Steisbeins in der Gesässmuskulatur und im grossen Beinmuskel des linken Beines der zieht wieder auf der Stufe 5 sind dann Bezweifle ich, ob das gut ist. Der Schmerz ist nicht wie der Muskelkaterschmerz der würde ja im Normalfall nach maximal einer Woche wieder verschwinden, sondern als ob man einen schweren Gegnestand darauf gelegt hat. Er wird noch stärker wenn ich Dehn- und Rotationsbewegung für gymnastische Übungen mache. Am 3. Oktober hatte ich den Befundungstermin und das Probetraining in der Medizinischen Trainingstherapie. Der Physiotherapeut hat bei der Übergabe des Befundes an seine Kollegin, welche mein Probetraining durchgeführt hat erwähnt, dass er eine gereizten Ischiasnerv vermutet.
    Ich habe am 10. d. M. nochmals meinen Neurologen konsultiert, weil auch das Kribbeln as sich wie Nadelstiche anfühlt (nicht Ameisen gehen) wieder zurückkommt. Jetzt ist es im ganzen Rücken, in den Beinen und den Armen. Er hat die obige Vermutungen des Physiotherapeuten bestätigt und meint aber das mit Physiotherapie die der gereizte Ischiasnerv beruhigt sogar der Schmerz verschwindet. Der Rheumatologe Vertreter meines Hausarztes schloss sich dieser Meinung an fügte aber hinzu man müsse in meinem Fall einfach noch ausschliessen das es keine Entzündungen hat, die der Beginn von Rheuma sein könnten. Wie stellt man das fest? Inzwischen habe ich wieder einen Hausarzt Internisten seines Zeichens Rheumatologe und Manueller Therapeut Chiropraktor der das Schiff lenkt. Blutwerte und Kernspin oder MRI stehen erst nach Beginn eher gegen Ende meiner Physiotherapieserie von 9 Sitzungen die am Montag beginnt an. Der Arzt möchte erst wissen ob die Schmerzen jetzt gleichbleiben oder wieder zurückgehen. Wie lange hat man bei Euch gesucht bis man hersgefunden hat ob es Rheuma sein könnte oder nicht ) Länger als wie die Geschichte bei mir mit 7 Monaten Schmerzen?
     
  2. Alisha

    Alisha Guest

    Hallo Carin,
    lass den Mut nicht sinken, glaube, deine Ärzte und Physiotherapeuten sind auf dem richtigen Weg. Wenn dein Problem richtig diagnostiziert ist, dann kann man entsprechende Medikamente geben und die passende Therapie einsetzen. Hab noch ein wenig Geduld.

    Lieben Gruß
    Angela
     
  3. Eva muc

    Eva muc Guest

    Hallo Carin,
    was ich bei Deiner Geschichte überhaupt nicht verstehe ist, dass in der ganzen Zeit keiner auf die Idee gekommen ist, Dein Blut zu untersuchen. Erst nach erneuter Physiotherapie soll die erfolgen - bischen spät, was?
    Bei mir wurde zwar auch sehr lange gesucht bis man herausgefunden hat, daß ich Mischkollagenose habe, aber eine Blutuntersuchung hat von Anfang an stattgefunden.

    Ich würde unbedingt einmal die Blutwerte untersuchen lassen!

    Kopf hoch!
    Gruß Eva