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Michaela
Guest
Hallo zusammen, ich bin ganz zufällig auf dieses Forum gestoßen und muß sagen ich finde es ganz toll.
Ich möchte mich kurz vorstellen und dann würde ich mal gerne eure Meinung mal dazu hören.
Mein Name ist Michaela, bin 33 Jahre alt und leide seit 11 Jahren an cp.Ich war vor 10 Jahre mal in rheumatologischer Behandlung, die ich dann eigenmächtig abgebrochen habe. Die ganzen Jahre ging es mir nicht so gut. Ich bekam eine Gelenkentzündung nach der anderen. Im moment sind bei mir folgende Gelenke betroffen: beide Knie, beide Sprunggelenke, beide Schultergelenke, rechtes Hüftgelenke, rechter Ellenbogen, Halswirbelsäule, Kreuz-Darmbeingelenke.
Ausschlag dafür, daß ich mich wieder in ärztliche Behlandlung begeben habe, war, daß ich zwei Bakerzysten im
rechten Knie bekommen habe, die dann platzten.
Ich begann dann Anfang dieses Jahres eine Basistherapie mit Mtx 15 mg und zusätzlich noch 5 mg Cortison.
Nach anfänglicher Besserung bekam ich nach ca 4 Monaten einen heftigen Schub, hauptsächlich Entzündungen der Kreuz -Darmbein Gelenke. Dieses war das schlimmste Erlebnis in meiner gesamten Rheuma-Karriere.
Dann wurde Mtx auf 20 mg erhöht , zusätzlich dazu bekam ich Pleon, Quensyl, Celebrex, 7,5 mg Predni H (Cortison) .
Pleon vertrug ich nicht, das wurde wieder abgesetzt.
Seit diesem Schub geht es mir nicht besonders. Jeden Tag tut mit was anders weh. Mal der rechte Daumen, dann kann ich meinen Kopf nicht mehr richtig drehen, dann habe ich Atembeschwerden (als ob mein Brustkorb zu eng sei) manchmal wenn ich nieße, husten- oder lachen muß , denke ich mir brechen gleich alle Rippen.
Meine Kreuzschmerzen sind auch nicht mehr richtig weggegangen. Mal sind sie wieder ganz heftig, dann geht es mir wieder gut.
Es gibt Tage (leider) da fällt mir jede Kleinigkeit schwer, dann gibt es wieder Tage da geht es mir gut (nicht komplett schmerzfrei aber man kann damit leben) dann blicke ich wieder ganz zuversichtlich in die Welt.
Der HLA-B 27 Wert wurde auch positiv getestet. Jetzt denke ich, daß ich vielleicht doch an Morbus Bechterew erkrankt bin. Mein Arzt drückt sich da nie so deutlich aus ob nun ja oder nein.
Nun zu meiner Frage : wie kann man einen Morbus Bechterew eindeutig diagnostizieren ?
Und wie kann man einen Arzt dazu bringen, seine lateinischen Fachbegriffe nun mal wegzulassen und klar und deutlich zu sagen, was nun Sache ist ? Er ist der Meinung, denke ich, daß es sich nicht um MB handelt.
Ich soll nun eine Therapie mit Enbrel beginnen, aber nun habe ich gelesen daß Enbrel für MB gar nicht zugelassen ist. Dann habe ich vielleicht doch cp ? Wie soll ich dieses nur rausfinden ?
Ich möchte mich kurz vorstellen und dann würde ich mal gerne eure Meinung mal dazu hören.
Mein Name ist Michaela, bin 33 Jahre alt und leide seit 11 Jahren an cp.Ich war vor 10 Jahre mal in rheumatologischer Behandlung, die ich dann eigenmächtig abgebrochen habe. Die ganzen Jahre ging es mir nicht so gut. Ich bekam eine Gelenkentzündung nach der anderen. Im moment sind bei mir folgende Gelenke betroffen: beide Knie, beide Sprunggelenke, beide Schultergelenke, rechtes Hüftgelenke, rechter Ellenbogen, Halswirbelsäule, Kreuz-Darmbeingelenke.
Ausschlag dafür, daß ich mich wieder in ärztliche Behlandlung begeben habe, war, daß ich zwei Bakerzysten im
rechten Knie bekommen habe, die dann platzten.
Ich begann dann Anfang dieses Jahres eine Basistherapie mit Mtx 15 mg und zusätzlich noch 5 mg Cortison.
Nach anfänglicher Besserung bekam ich nach ca 4 Monaten einen heftigen Schub, hauptsächlich Entzündungen der Kreuz -Darmbein Gelenke. Dieses war das schlimmste Erlebnis in meiner gesamten Rheuma-Karriere.
Dann wurde Mtx auf 20 mg erhöht , zusätzlich dazu bekam ich Pleon, Quensyl, Celebrex, 7,5 mg Predni H (Cortison) .
Pleon vertrug ich nicht, das wurde wieder abgesetzt.
Seit diesem Schub geht es mir nicht besonders. Jeden Tag tut mit was anders weh. Mal der rechte Daumen, dann kann ich meinen Kopf nicht mehr richtig drehen, dann habe ich Atembeschwerden (als ob mein Brustkorb zu eng sei) manchmal wenn ich nieße, husten- oder lachen muß , denke ich mir brechen gleich alle Rippen.
Meine Kreuzschmerzen sind auch nicht mehr richtig weggegangen. Mal sind sie wieder ganz heftig, dann geht es mir wieder gut.
Es gibt Tage (leider) da fällt mir jede Kleinigkeit schwer, dann gibt es wieder Tage da geht es mir gut (nicht komplett schmerzfrei aber man kann damit leben) dann blicke ich wieder ganz zuversichtlich in die Welt.
Der HLA-B 27 Wert wurde auch positiv getestet. Jetzt denke ich, daß ich vielleicht doch an Morbus Bechterew erkrankt bin. Mein Arzt drückt sich da nie so deutlich aus ob nun ja oder nein.
Nun zu meiner Frage : wie kann man einen Morbus Bechterew eindeutig diagnostizieren ?
Und wie kann man einen Arzt dazu bringen, seine lateinischen Fachbegriffe nun mal wegzulassen und klar und deutlich zu sagen, was nun Sache ist ? Er ist der Meinung, denke ich, daß es sich nicht um MB handelt.
Ich soll nun eine Therapie mit Enbrel beginnen, aber nun habe ich gelesen daß Enbrel für MB gar nicht zugelassen ist. Dann habe ich vielleicht doch cp ? Wie soll ich dieses nur rausfinden ?