Hallo Leute,
ich habe, als ich mich hier im Forum angemeldet hatte schon mal meine Probleme geschildert (Schmerzen in HWS,LWS und BWS, Taubheitsgefühl rechter Oberschenkel, Ellenbogen links schmerzt usw).
Nun habe ich gerade einen Krankenhausaufenthalt hinter mir.
In der Klinik haben die nur die LWS bearbeitet, mit PDI,s und Wurzelblockade, hab immer auf meine BWS uns HWS hingewiesen, aber der Doc meinte, wir behandeln nur LWS, ich hätte eine ausgeprägte Scoliose, hab die Nummer dann nach 8 Tagen beendet, natürlich ohne Erfolg.
Nun bin ich zu meinem Orthop. gefahren um den Stand mit zu teilen, leider (oder Gott sei Dank) war dieser (Gemeinschaftspraxis angestellter Arzt) nicht da und einer der Hauptärzte der Praxis hat sich meine Geschichte angehört, zuerst meinte er eine Skoliose wäre Quatsch, er hätte schon schlimmere Verbiegungen gesehen mit deutlich weniger Beschwerden, dann kam die Frage warum ich so krumm stehen würde, jetzt dachte ich es kommt " Stehen sie gerade und treiben sie Sport" aber nichts dergleichen, ich mußte mich auf den Rücken legen und er versuchte mich einzurenken.
Diesen Versuch beendete er da ich die Praxis zusammengeschrien hatte.
Nun fragte er mich wann die Schmerzen am stärksten sind, am Tag oder Nachts zwischen 2 un 5 Uhr morgens, ich sagte Nachts genau in dem Zeitrahmen, da laufe ich oft im Schlafzimmer rum, weil ich vor Schmerzen nicht mehr liegen kann.
Dann fragte er seit welchem Alter ich das schon habe, ich hab mal geschätzte 20Jahre angegeben dann kam die Frage nach Schmerzen in der Ferse, diese Frage trieb mir die Tränen in die Augen, da ich merkte, der Doc hats raus, was los ist, ich fühlte mich nach Jahren der Arztrennerei das erste Mal verstanden.
Er testete meine Brustbewegung beim Atmen und diese bestätigte seine Vermutung, das kaum eine Ausdehnung da ist, nun sagte er "ich werde nun die Hüfte röntgen und dann wohl den Beweis finden.
Nach dem Röntgen rief er mich in den Behandlungsraum mit den Wort "Bingo"
Er nannte mich dann einen Sausack, da ich mit tauben Fingern und dem taubwerdendem Bein die Ärzte auf eine falsche Spur gebracht hätte.
Auch im wäre ich fast durch die "Lappen" gegangen.
Er meinte ich wäre ein Musterpatient für seine Studenten, da anhand der Symtomatik und meiner Vorgeschichte es nur auf eine bestimmte Erkrankung hinweisen würde, sein Befund lautet "seronegative Spondarthritis" unter der auch Bechterew zählt.
Als ich ihn Fragte, was der Befund nun bedeutet, sagte er mir, dass ihm MB-Patienten die liebsten sein, da sie als überdurchschnittlich Inteligent gelten und sich auch Verantwortungsbewusst verhalten und Arbeiten kann ich auch weiterhin wenn ich es will und kein Beamter sei, der charf ist auf Rente.
Mit einem Tip bin ich ja damals zum Orthop.( Rheumath.) gegangen, der eine Syntigraphy (wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten) angeordnet hat, das Blutbild erstellt hat und diesen H-Wert nicht fand und dann MB ausschloß.
Jetzt habe ich eine Einweisung ins St. Elisabeth-Krankenhaus in Bochum zur Behandlung jener Erkrankung.
Dort würde man mir ein Krebsmittel und Cortison verpassen (der Arzt sagte "das wird richtig geil").
Was genau erwartet mich dort und überhaupt?
Muß zugeben, nach dem ich im Internet etwas recherchiert habe, das es sich um Zytostatiker (oder so ähnlich) handelt und was die für Nebenwirkungen haben, hab ich schon recht schiß.
Gruß Fitty
Ps
Übrigens er hatte sich für seinen Kollegen und den anderen Orthos, die es in 27Jahren nicht geschaft haben diesen Befund fest zu stellen, auch für sich hat er sich entschuldigt, weil er es auch fast übersehen hat.
ich habe, als ich mich hier im Forum angemeldet hatte schon mal meine Probleme geschildert (Schmerzen in HWS,LWS und BWS, Taubheitsgefühl rechter Oberschenkel, Ellenbogen links schmerzt usw).
Nun habe ich gerade einen Krankenhausaufenthalt hinter mir.
In der Klinik haben die nur die LWS bearbeitet, mit PDI,s und Wurzelblockade, hab immer auf meine BWS uns HWS hingewiesen, aber der Doc meinte, wir behandeln nur LWS, ich hätte eine ausgeprägte Scoliose, hab die Nummer dann nach 8 Tagen beendet, natürlich ohne Erfolg.
Nun bin ich zu meinem Orthop. gefahren um den Stand mit zu teilen, leider (oder Gott sei Dank) war dieser (Gemeinschaftspraxis angestellter Arzt) nicht da und einer der Hauptärzte der Praxis hat sich meine Geschichte angehört, zuerst meinte er eine Skoliose wäre Quatsch, er hätte schon schlimmere Verbiegungen gesehen mit deutlich weniger Beschwerden, dann kam die Frage warum ich so krumm stehen würde, jetzt dachte ich es kommt " Stehen sie gerade und treiben sie Sport" aber nichts dergleichen, ich mußte mich auf den Rücken legen und er versuchte mich einzurenken.
Diesen Versuch beendete er da ich die Praxis zusammengeschrien hatte.
Nun fragte er mich wann die Schmerzen am stärksten sind, am Tag oder Nachts zwischen 2 un 5 Uhr morgens, ich sagte Nachts genau in dem Zeitrahmen, da laufe ich oft im Schlafzimmer rum, weil ich vor Schmerzen nicht mehr liegen kann.
Dann fragte er seit welchem Alter ich das schon habe, ich hab mal geschätzte 20Jahre angegeben dann kam die Frage nach Schmerzen in der Ferse, diese Frage trieb mir die Tränen in die Augen, da ich merkte, der Doc hats raus, was los ist, ich fühlte mich nach Jahren der Arztrennerei das erste Mal verstanden.
Er testete meine Brustbewegung beim Atmen und diese bestätigte seine Vermutung, das kaum eine Ausdehnung da ist, nun sagte er "ich werde nun die Hüfte röntgen und dann wohl den Beweis finden.
Nach dem Röntgen rief er mich in den Behandlungsraum mit den Wort "Bingo"
Er nannte mich dann einen Sausack, da ich mit tauben Fingern und dem taubwerdendem Bein die Ärzte auf eine falsche Spur gebracht hätte.
Auch im wäre ich fast durch die "Lappen" gegangen.
Er meinte ich wäre ein Musterpatient für seine Studenten, da anhand der Symtomatik und meiner Vorgeschichte es nur auf eine bestimmte Erkrankung hinweisen würde, sein Befund lautet "seronegative Spondarthritis" unter der auch Bechterew zählt.
Als ich ihn Fragte, was der Befund nun bedeutet, sagte er mir, dass ihm MB-Patienten die liebsten sein, da sie als überdurchschnittlich Inteligent gelten und sich auch Verantwortungsbewusst verhalten und Arbeiten kann ich auch weiterhin wenn ich es will und kein Beamter sei, der charf ist auf Rente.
Mit einem Tip bin ich ja damals zum Orthop.( Rheumath.) gegangen, der eine Syntigraphy (wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten) angeordnet hat, das Blutbild erstellt hat und diesen H-Wert nicht fand und dann MB ausschloß.
Jetzt habe ich eine Einweisung ins St. Elisabeth-Krankenhaus in Bochum zur Behandlung jener Erkrankung.
Dort würde man mir ein Krebsmittel und Cortison verpassen (der Arzt sagte "das wird richtig geil").
Was genau erwartet mich dort und überhaupt?
Muß zugeben, nach dem ich im Internet etwas recherchiert habe, das es sich um Zytostatiker (oder so ähnlich) handelt und was die für Nebenwirkungen haben, hab ich schon recht schiß.
Gruß Fitty
Ps
Übrigens er hatte sich für seinen Kollegen und den anderen Orthos, die es in 27Jahren nicht geschaft haben diesen Befund fest zu stellen, auch für sich hat er sich entschuldigt, weil er es auch fast übersehen hat.
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