Hallo zusammen,
ich bin neu hier, da bei mir erst vor kurzem eine RA diagnostiziert wurde. Diese ist leider nach der Geburt meiner Tochter ausgebrochen und noch ganz frisch. Jetzt werde ich meine kleine, zwei Monate alte Tochter abstillen müssen und wohl Medikamente nehmen. Mein Arzt möchte, dass ich an einer Studie mit Biologicals unter dem Motto "Hit it hard and early" teilnehme.
Ich fühle mich im Moment nur total überfordert und frage mich, was da auf mich zukommt. Wie lebt man mit Rheuma? Wie schlimm wird es werden? Was kann ich tun, um die Krankheit in den Griff zu bekommen, bevor sie richtig schlimm wird? Derzeit sind erst die Gelenkhäute entzündet, bisher noch keine Knorpel oder Knochen.
Wie schaffe ich die Frage aus meinem Kopf "Warum gerade ich und warum gerade jetzt, wo mein Leben so ist, wie ich es immer wollte: Mann, guter Job, Kind."?
Vielleicht habt Ihr ja Tipps für mich oder ein paar aufbauende Worte. Und im Grunde genommen bin ich schon dankbar für dieses Forum, denn irgendwie fühle ich mich weniger alleine wenn ich weiß, dass ich nicht alleine bin mit der Krankheit.
Herzliche Grüsse
DocC
ich bin neu hier, da bei mir erst vor kurzem eine RA diagnostiziert wurde. Diese ist leider nach der Geburt meiner Tochter ausgebrochen und noch ganz frisch. Jetzt werde ich meine kleine, zwei Monate alte Tochter abstillen müssen und wohl Medikamente nehmen. Mein Arzt möchte, dass ich an einer Studie mit Biologicals unter dem Motto "Hit it hard and early" teilnehme.
Ich fühle mich im Moment nur total überfordert und frage mich, was da auf mich zukommt. Wie lebt man mit Rheuma? Wie schlimm wird es werden? Was kann ich tun, um die Krankheit in den Griff zu bekommen, bevor sie richtig schlimm wird? Derzeit sind erst die Gelenkhäute entzündet, bisher noch keine Knorpel oder Knochen.
Wie schaffe ich die Frage aus meinem Kopf "Warum gerade ich und warum gerade jetzt, wo mein Leben so ist, wie ich es immer wollte: Mann, guter Job, Kind."?
Vielleicht habt Ihr ja Tipps für mich oder ein paar aufbauende Worte. Und im Grunde genommen bin ich schon dankbar für dieses Forum, denn irgendwie fühle ich mich weniger alleine wenn ich weiß, dass ich nicht alleine bin mit der Krankheit.
Herzliche Grüsse
DocC