Dasgehtwiederweg
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
leider weiß ich immer noch nicht, was genau ich nun habe
Vaskulitis, Churg-Strauss ist es nun wohl doch nicht.
V.a. Kollagenose und SLE steht immer noch im Raum....
Mein Arzt, der meine eosinophile Colitis behandelt, ist auch Immunologe/Rheumatologe
und ist überzeugt von dem Zusammenhang Colitis und Herz und hat geschrieben, dass ich eine extraintestinale Manifestation mit Perikarditis und Tachykardie habe.
(Meine ANA Werte sind 1:640 und p-ANCA positiv. Zusätzlich HLA B27 positiv.)
Und meinte auch, dass es wohl erst in ein paar Jahren klar sei, was für ein Rheuma ich habe.
Er hatte mir vor 7 Wochen Sulfasalazin und Arcoxia verschrieben.
Da das Sulfasalazin aber evtl. auch aufs Herz gehen kann, hat er es jetzt wieder
abgesetzt und stattdessen Quensyl 200 mg 1-0-1 verordnet, dazu weiter Arcoxia 60 mg 1-0-1.
Meine Leberwerte sind leider unter Sulfasalazin auch angestiegen
Der Kardiologe meint auch, dass meine Perikarditis, mal mit Perikarderguss, mal ohne, von der rheumatischen Grunderkrankung kommt und diese behandelt werden muss.
Deshalb jetzt seit 3 Tagen also das Quensyl und weiter das Arcoxia.
Ich weiß ja, dass es einige Zeit dauert, bis diese Basistherapien Wirkung zeigen.
Allerdings mache ich mir doch erhebliche Sorgen um mein Herz.
Wenn innere Organe betroffen sind ist es, zumindest für mich , ziemlich beängstigend!
Gibt es hier evtl. jemanden, der ein ähnliches Problem hat?
Und wie lange kann es denn dauern, bis man endlich weiß, was genau für eine rheumatische
Erkrankung ich denn nun habe? Was habt ihr da für Erfahrungen?
Vielen Dank an euch für´s Lesen und auch für eure (hoffentlich
) vielen Antworten!
Lieben Gruß vom
Dasgehtwiederweg
leider weiß ich immer noch nicht, was genau ich nun habe

Vaskulitis, Churg-Strauss ist es nun wohl doch nicht.
V.a. Kollagenose und SLE steht immer noch im Raum....
Mein Arzt, der meine eosinophile Colitis behandelt, ist auch Immunologe/Rheumatologe
und ist überzeugt von dem Zusammenhang Colitis und Herz und hat geschrieben, dass ich eine extraintestinale Manifestation mit Perikarditis und Tachykardie habe.
(Meine ANA Werte sind 1:640 und p-ANCA positiv. Zusätzlich HLA B27 positiv.)
Und meinte auch, dass es wohl erst in ein paar Jahren klar sei, was für ein Rheuma ich habe.
Er hatte mir vor 7 Wochen Sulfasalazin und Arcoxia verschrieben.
Da das Sulfasalazin aber evtl. auch aufs Herz gehen kann, hat er es jetzt wieder
abgesetzt und stattdessen Quensyl 200 mg 1-0-1 verordnet, dazu weiter Arcoxia 60 mg 1-0-1.
Meine Leberwerte sind leider unter Sulfasalazin auch angestiegen
Der Kardiologe meint auch, dass meine Perikarditis, mal mit Perikarderguss, mal ohne, von der rheumatischen Grunderkrankung kommt und diese behandelt werden muss.
Deshalb jetzt seit 3 Tagen also das Quensyl und weiter das Arcoxia.
Ich weiß ja, dass es einige Zeit dauert, bis diese Basistherapien Wirkung zeigen.
Allerdings mache ich mir doch erhebliche Sorgen um mein Herz.
Wenn innere Organe betroffen sind ist es, zumindest für mich , ziemlich beängstigend!
Gibt es hier evtl. jemanden, der ein ähnliches Problem hat?
Und wie lange kann es denn dauern, bis man endlich weiß, was genau für eine rheumatische
Erkrankung ich denn nun habe? Was habt ihr da für Erfahrungen?
Vielen Dank an euch für´s Lesen und auch für eure (hoffentlich
Lieben Gruß vom
Dasgehtwiederweg