Hallo und schönen guten Abend,
guten Abend ich bin 43 Jahre allt,
ich hatte letztes Jahr einen Bandscheibenvorfall der HWS 4/5. Leider hat es 7 Monate und drei Ortpäden gedauert, bis dies herausgefunden hatte, ich hatte starke Verspannungen in Schulter und Nacken rechts und links ein vibrierendes Brummen. Erst ein MRT hat dies herausgefunden, durch die richtige Therapie und Training ging es mir schnell besser.
Ab September tat mir mein Daumenballen rechts weh, der Orthopäde behandelte weiter mit AKupunktur und meinte, der Schulterschmerz würde über die HAnd enden. (quatsch).
Bis Dezember sagten Orthopäde und Physiotherapeut, dass der Handschmerz mit dem Bandscheibenvorfall zu tun habe.
Am 10. Dezember kam bei einem Blutbild (hatte leichte Infektion) beim Internisten heraus, das meine Leberwerte leicht erhöht seien. GOT 42 und GPT40. Der Internist meinte, es müsse auf Hepatitis untersucht werden, dies war negativ. ER meinte, dann sei dies nicht weiter zu beachten, da die anderen Werte alle normal wären, wäre es nicht bedrohlich.
Ich bat ihn, die Rheumafaktoren zu bestimmen, dies passierte aber nicht.
Ungefähr Mitte Dezember fiel mir auch auf, dass meine Finger geschwollen sind. VIelleicht war dies auch schon länger, da ich keine Ringe trage und immer sehr trockene Hände habe, Fingerkuppen springen auf, ich creme dauernd ein, ist es mir nicht aufgefallen.
Kurz nach Weihnachten war ich beim Orthopäden und sprach mit ihm über meine Hände, er sagte, sie würden auffällig aussehen und bestimmte einige Rheumafaktoren im Blut. Ich solle mich beim Rheumatologen vorstellen. Es waren knotigen Veränderungen auf den Fingermittelgelenken.
Ende Dezember hatte ich dann eine Halsinfektion und war beim HNO. Dieser machte einen Abstrich und meinte ich müsse unbedingt ein Antibiotikum nehmen. Ich nehme dies nur im ärgsten Fall und wartete 2 Tage ab, ich bekam dann über 38 Fieber und es ging mir schlecht, ich entschied mich dann doch für Amoxiicillin und es ging mir nach 2-3 Tabletten besser. Ein paar Tage später erfuhrt ich, dass ich keinerlei Bakterien im Abstrich hatte, das wunderte mich sehr, ich hätte darauf gewettet.
Ich hatte bereits am 7.1. den Termin beim Rheumatologen.
Da ich seit Jahren leichte Hautveränderungen an Ellbogen, Knieaußenseiten und Füßen habe, er aber keine Anhaltspunkte im Blut fand, diagnostizierte er eine PSoriasis Athritis.
Er sagte ausgeschlossen seien:
Kollagenosen wie Lupus oder Skerodermie
sämtliche Autoimmunerkrankungen, da keine ANA vorhanden seien
Rheumathoide Athritis
Hämotomachrose
keine Entzündungswerte im Blut.
Ich weiss nicht, ob er eine Blutsenkung gemacht hat.
Er hat meine Hände geröntgt und konnte nichts feststellen. Nur am rechten Zeigefinger, der dicker ist als die anderen Finger wäre eine sehr kleine neue Knochenbildung. Er sagte, dass eine Psoriasis Athritis oft spontan wieer heilt und dass die erhöhten Leberwerte auf keinen FAll etwas damit zu tun hätten. Ich habe an mehreren Stellen im Internet gelesen, dass es wohl sein kann.
Ich solle drei wochen morgens und abends eine Ibuprofen nehmen, um festzustellen, ob es überhaupt entzündlich ist.
Da ich stille und meine Leberwerte erhöht sind, habe ich damit ein Probleme und es noch nicht getan.
Nun war ich beim vom Rheumatologen empfohlenen Hautarzt und dieser sagte mir, dass meine seit Jahren vorhandenen kleine rauen Stellen für ihn keine Psoriais wören auch weil keine Entzündungswerte da wären. Meine Haut wäre dermatologisch vollkommen in Ordnung und er könne nichts für mich tun.
ER sagte, ich solle mich von einem Angliologen untersuchen lassen, es könne auch sein, dass ich Gefäßveränderungen in den Fingern habe. Ich habe nächste Woche einen Termin,
Meine Hände sind oft sehr rot und warm, vor allem an den Finger, dazu geschwollen und diese knotigen Veränderungen im Mittelgelenk. Ich habe Schmerz beim Handdruck, beim Anklopfen und bei Dreh- und Greifbewegungen.
Da ich zwei kleinere Kinder habe, fallen mir viele Handgriffe im Moment schwer.
Nun habe ich den Rheumatologen gefragt, was denn nun sei, wo ich wohl doch keine Psoriasis habe. Ich habe noch keine Antwort darauf bekommen.
Mein Internist sagt, er könne nichts dazu sagen.
Meine Physiotherapeutin meinte, ich müsse auch das Herz untersuchen lassen.
Ich suche seit vielen Tagen im Internet, um eine Erklärung zu finden. Überall steht, dass eine Rheumaerkrankung unbedingt schnell erkannt und behandelt werden müsse.
Mein Internist sagt, er könne mir nicht helfen, ich solle mich an den Rheumatologen wenden.
Was soll ich nun tun?
Soll ich eine zweite Meinung einholen?
Der Rheumatologe, wo ich war, ist ein Chefarzt und machte einen kompetenten Eindruck auf mich.
Ich habe aber das Gefühl, dass irgendwas passieren muss.
Ich habe selbst folgendes geändert:
tägkich 1 Kapsel Omega 3/6/9 Fettsäuren
2 Vitamin D Tabletten
1 Vit. C und Zink Tablette
1 Kapsel Milchsäurebaktieren
Kapseln zur Entsäuerung
Ich hoffe sehr, dass jemand von Euch/Ihnen einen Rat weiss.
Auf jeden Fall vielen herzlichen Dank!
Lilli
guten Abend ich bin 43 Jahre allt,
ich hatte letztes Jahr einen Bandscheibenvorfall der HWS 4/5. Leider hat es 7 Monate und drei Ortpäden gedauert, bis dies herausgefunden hatte, ich hatte starke Verspannungen in Schulter und Nacken rechts und links ein vibrierendes Brummen. Erst ein MRT hat dies herausgefunden, durch die richtige Therapie und Training ging es mir schnell besser.
Ab September tat mir mein Daumenballen rechts weh, der Orthopäde behandelte weiter mit AKupunktur und meinte, der Schulterschmerz würde über die HAnd enden. (quatsch).
Bis Dezember sagten Orthopäde und Physiotherapeut, dass der Handschmerz mit dem Bandscheibenvorfall zu tun habe.
Am 10. Dezember kam bei einem Blutbild (hatte leichte Infektion) beim Internisten heraus, das meine Leberwerte leicht erhöht seien. GOT 42 und GPT40. Der Internist meinte, es müsse auf Hepatitis untersucht werden, dies war negativ. ER meinte, dann sei dies nicht weiter zu beachten, da die anderen Werte alle normal wären, wäre es nicht bedrohlich.
Ich bat ihn, die Rheumafaktoren zu bestimmen, dies passierte aber nicht.
Ungefähr Mitte Dezember fiel mir auch auf, dass meine Finger geschwollen sind. VIelleicht war dies auch schon länger, da ich keine Ringe trage und immer sehr trockene Hände habe, Fingerkuppen springen auf, ich creme dauernd ein, ist es mir nicht aufgefallen.
Kurz nach Weihnachten war ich beim Orthopäden und sprach mit ihm über meine Hände, er sagte, sie würden auffällig aussehen und bestimmte einige Rheumafaktoren im Blut. Ich solle mich beim Rheumatologen vorstellen. Es waren knotigen Veränderungen auf den Fingermittelgelenken.
Ende Dezember hatte ich dann eine Halsinfektion und war beim HNO. Dieser machte einen Abstrich und meinte ich müsse unbedingt ein Antibiotikum nehmen. Ich nehme dies nur im ärgsten Fall und wartete 2 Tage ab, ich bekam dann über 38 Fieber und es ging mir schlecht, ich entschied mich dann doch für Amoxiicillin und es ging mir nach 2-3 Tabletten besser. Ein paar Tage später erfuhrt ich, dass ich keinerlei Bakterien im Abstrich hatte, das wunderte mich sehr, ich hätte darauf gewettet.
Ich hatte bereits am 7.1. den Termin beim Rheumatologen.
Da ich seit Jahren leichte Hautveränderungen an Ellbogen, Knieaußenseiten und Füßen habe, er aber keine Anhaltspunkte im Blut fand, diagnostizierte er eine PSoriasis Athritis.
Er sagte ausgeschlossen seien:
Kollagenosen wie Lupus oder Skerodermie
sämtliche Autoimmunerkrankungen, da keine ANA vorhanden seien
Rheumathoide Athritis
Hämotomachrose
keine Entzündungswerte im Blut.
Ich weiss nicht, ob er eine Blutsenkung gemacht hat.
Er hat meine Hände geröntgt und konnte nichts feststellen. Nur am rechten Zeigefinger, der dicker ist als die anderen Finger wäre eine sehr kleine neue Knochenbildung. Er sagte, dass eine Psoriasis Athritis oft spontan wieer heilt und dass die erhöhten Leberwerte auf keinen FAll etwas damit zu tun hätten. Ich habe an mehreren Stellen im Internet gelesen, dass es wohl sein kann.
Ich solle drei wochen morgens und abends eine Ibuprofen nehmen, um festzustellen, ob es überhaupt entzündlich ist.
Da ich stille und meine Leberwerte erhöht sind, habe ich damit ein Probleme und es noch nicht getan.
Nun war ich beim vom Rheumatologen empfohlenen Hautarzt und dieser sagte mir, dass meine seit Jahren vorhandenen kleine rauen Stellen für ihn keine Psoriais wören auch weil keine Entzündungswerte da wären. Meine Haut wäre dermatologisch vollkommen in Ordnung und er könne nichts für mich tun.
ER sagte, ich solle mich von einem Angliologen untersuchen lassen, es könne auch sein, dass ich Gefäßveränderungen in den Fingern habe. Ich habe nächste Woche einen Termin,
Meine Hände sind oft sehr rot und warm, vor allem an den Finger, dazu geschwollen und diese knotigen Veränderungen im Mittelgelenk. Ich habe Schmerz beim Handdruck, beim Anklopfen und bei Dreh- und Greifbewegungen.
Da ich zwei kleinere Kinder habe, fallen mir viele Handgriffe im Moment schwer.
Nun habe ich den Rheumatologen gefragt, was denn nun sei, wo ich wohl doch keine Psoriasis habe. Ich habe noch keine Antwort darauf bekommen.
Mein Internist sagt, er könne nichts dazu sagen.
Meine Physiotherapeutin meinte, ich müsse auch das Herz untersuchen lassen.
Ich suche seit vielen Tagen im Internet, um eine Erklärung zu finden. Überall steht, dass eine Rheumaerkrankung unbedingt schnell erkannt und behandelt werden müsse.
Mein Internist sagt, er könne mir nicht helfen, ich solle mich an den Rheumatologen wenden.
Was soll ich nun tun?
Soll ich eine zweite Meinung einholen?
Der Rheumatologe, wo ich war, ist ein Chefarzt und machte einen kompetenten Eindruck auf mich.
Ich habe aber das Gefühl, dass irgendwas passieren muss.
Ich habe selbst folgendes geändert:
tägkich 1 Kapsel Omega 3/6/9 Fettsäuren
2 Vitamin D Tabletten
1 Vit. C und Zink Tablette
1 Kapsel Milchsäurebaktieren
Kapseln zur Entsäuerung
Ich hoffe sehr, dass jemand von Euch/Ihnen einen Rat weiss.
Auf jeden Fall vielen herzlichen Dank!
Lilli
