Näschen
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
ich habe hier schon viel gelesen und viel erfahren dürfen,
so stand ich bei meinen Arztbesuchen nicht ganz blöd da.
Anfang März stellte mein Hausarzt (Internist) die Diagnose Rheuma.
Sein Verdacht war erst Polymyalgia rheumatica oder seropositive CP.
Zu den höllischen Schmerzen und dem auf und ab brauche ich ja nichts zu sagen,das kennen hier sicher alle.
Von ihm bekam ich vorläufig bis zum Termin beim Rheumatologen Cortison,IBU 800 + Magenschutz.
Zwischendrin waren BSG,CRP,RF besser,nach reduktion vom Cortison stiegen sie sofort wieder.
Eben auch das hier bekannte auf und ab,denke ich mal.
Zwei Termine beim Rheumatologen hatte ich schon. Zu Anfang bekam ich dann zusätzlich Sulfasalazin, CRP,BSG,RF stiegen aber immer weiter.
Dann kam MTX noch dazu. Die Werte wurden etwas besser und durch ein Missverständis setzte ich erst Sulfasalazin ab und reduzierte dann das Cortison...dabei sollte es umgekehrt sein.
Heute Abend rief mich dann mein Rheumatologe an und teilte mir mit das die Werte beunruhigend sind und weitere Werte auf eine Kollagenose hindeuten.
Das Medikationsmissverständis wurde geklärt und die schlechten Enzündungswerte damit auch,denn das MTX ( 4. Woche) konnte noch nicht wirken.
Ich war mir selber ziemlich sicher das alles nicht so wild ist weil die Schmerzen zu 80% nachgelassen haben.
Nun soll ich wieder Sulfasalazin,etwas mehr Cortison und MTX nehmen.
Er würde mich aber trotzdem gerne für ein paar Tage zu verschiedenen Untersuchungen in eine Klinik schicken.
Ich würde nun gerne von euch wissen was für Untersuchungen mich da erwarten?
Am Telefon war ich so baff das ich ihn garnicht alles fragen konnte,dabei war er schon so geduldig.
Eine Szintigrafie hatte ich schon. Laut Radiologen konnte man keine Arthritis erkennen ,nur Arthrosen,allerdings überall dort wo ich schmerzen hatte . Mein Rheumadoc meinte das eine Arthritis vielleicht durch mein Übergewicht "verschleiert" war.
Wäre nett wenn jemand mir schon vorab etwas erzählen könnte,dann gehe ich etwas lockerer ins Krankenhaus.
LG
Nicole
ich habe hier schon viel gelesen und viel erfahren dürfen,
so stand ich bei meinen Arztbesuchen nicht ganz blöd da.
Anfang März stellte mein Hausarzt (Internist) die Diagnose Rheuma.
Sein Verdacht war erst Polymyalgia rheumatica oder seropositive CP.
Zu den höllischen Schmerzen und dem auf und ab brauche ich ja nichts zu sagen,das kennen hier sicher alle.
Von ihm bekam ich vorläufig bis zum Termin beim Rheumatologen Cortison,IBU 800 + Magenschutz.
Zwischendrin waren BSG,CRP,RF besser,nach reduktion vom Cortison stiegen sie sofort wieder.
Eben auch das hier bekannte auf und ab,denke ich mal.
Zwei Termine beim Rheumatologen hatte ich schon. Zu Anfang bekam ich dann zusätzlich Sulfasalazin, CRP,BSG,RF stiegen aber immer weiter.
Dann kam MTX noch dazu. Die Werte wurden etwas besser und durch ein Missverständis setzte ich erst Sulfasalazin ab und reduzierte dann das Cortison...dabei sollte es umgekehrt sein.
Heute Abend rief mich dann mein Rheumatologe an und teilte mir mit das die Werte beunruhigend sind und weitere Werte auf eine Kollagenose hindeuten.
Das Medikationsmissverständis wurde geklärt und die schlechten Enzündungswerte damit auch,denn das MTX ( 4. Woche) konnte noch nicht wirken.
Ich war mir selber ziemlich sicher das alles nicht so wild ist weil die Schmerzen zu 80% nachgelassen haben.
Nun soll ich wieder Sulfasalazin,etwas mehr Cortison und MTX nehmen.
Er würde mich aber trotzdem gerne für ein paar Tage zu verschiedenen Untersuchungen in eine Klinik schicken.
Ich würde nun gerne von euch wissen was für Untersuchungen mich da erwarten?
Am Telefon war ich so baff das ich ihn garnicht alles fragen konnte,dabei war er schon so geduldig.
Eine Szintigrafie hatte ich schon. Laut Radiologen konnte man keine Arthritis erkennen ,nur Arthrosen,allerdings überall dort wo ich schmerzen hatte . Mein Rheumadoc meinte das eine Arthritis vielleicht durch mein Übergewicht "verschleiert" war.
Wäre nett wenn jemand mir schon vorab etwas erzählen könnte,dann gehe ich etwas lockerer ins Krankenhaus.
LG
Nicole
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). vermutlich wirst du auch allgemeinmedizinisch gründlich durchgecheckt. wahrscheinlich kommt es aber drauf an, in was für ein krankenhaus man geht. ich war selbst 2x in einer rheumatologischen tagesklinik und die haben da bedeutend mehr gemacht, als auf der vollstationären, d.h. es wurden unter anderem jede menge therapien angeboten (wassergymnastik, ergo, bewegungstherapie, manuelle), man bekam ein gespräch mit einem sozialarbeiter (um ggf. hilfestellung, z.b. bei anträgen für den schwerbehindertenausweis, aber auch allgemein zu bekommen), für übergwichtige gabs auch eine ernährungsberatung, ausserdem ein bis zwei patientenseminare während des aufenthalts zu verschiedenen themen (schmerzbehandlung, rheuma allgemein, ernährung bei rheuma etc.).