Akkordeon1987
Neues Mitglied
Hallo,
bei mir wird ja eine Kollagenose vermutet, aber irgendwas passt wohl nicht zu 100% zu den Angaben aus den Lehrbüchern... Deshalb soll nun erstmal garnichts passieren bis sie merkt, dass Organe angegriffen werden oder ich Gewicht verliere... Ich soll das Celebrex weiterschlucken, was aber nur bei mäßigen Schmerzen hilft und ich soll Psychosomatisch untersucht werden (haha, komme eigentlich klar solang ich irgendwie auf 2 Beinen vorankomme was leider nicht immer geht und DIESE Situation wollte ich eigentlich gern abstellen...).
Nun bin ich hin und hergerissen was ich nun als nächsten Schritt unternehme.
Die Rheumatologin wechseln werde ich auf jeden Fall. Wollte eigentlich nicht erst warten bis es zu spät ist.
Es kommen die folgenden Möglichkeiten in Betracht (Reihenfolge ohne Wertung):
- die Hauärztin hatte mal angeboten einfach Cortison draufzuhaun (ist allerdings schon länger her, zwischenzeitlich dachte sie auch mal das schlimmste könnte ein Psychologe wieder wettmachen...), man würde dann sehen ob es überhaupt Rheuma sein kann. Nun Rät aber die Rheumatologin dringend vom Cortison ab, weil es ja achso gefährlich ist wegen Nebenwirkungen und so. Ist es das? Oder ist es sinnvoll einen Versuch zu riskieren? Würde ein neuer Rheumatologe dann schimpfen weils die Werte verändert?
- Einen Termin bei einem anderen Rheumatologen machen -> dauert bestimmt wieder lange - was in der Zwischenzeit tun?
- Direkt ins Krankenhaus gehen (per Einweisung oder wenn es wieder einen Totalausfall gibt als Akutfall), wollt ich aber eher ungern, hab im Mai gerade sehr schlechte Erfahrungen gesammelt in der Neurologie, weiß nicht ob ich das nochmal durchstehe (quasi Entmündigung, keiner redet mit einem, die haben es BIS JETZT nichtmal fertig gebracht den ganzen Bericht an die Ärtzin zu schicken die mich eingewiesen hat...)
- trotz der Blutwerte glauben, dass da ein großer Teil psychosomatisch ist und in die empfohlene Einrichtung gehen obwohl man von dort fast nur schlechtes hört? (die wollt mich dahin überweisen, das is aber eine Reha Klinik, weiß nicht ob die wusste was sie da tut...)
- bleiben mir noch andere ungeahnte Möglichkeiten?
Ich bin derzeit einfach verwirrt in welcher Reihenfolge was in Angriff genommen werden sollte. Ich habe auf jeden Fall noch bis Ende der Woche Zeit zum Überlegen was größere Sachen betrifft (Krankenhaus oder sowas), weil ich am Donnerstag mein letzten Teil vom Vordiplom habe (hoffentlich klappt das). Außerdem bin ich derzeit leicht erkältet und mir hat schonmal eine Ärztin erzählen wollen ich hätt die Schmerzen nur wegen Grippe.... Daher werd ich erstmal abwarten bis Halsschmerzen und Husten weg sind.
Vielen Dank für eure Tipps und das lesen des wieder einmal viel zu lang geratenen Textes.
Ramona
bei mir wird ja eine Kollagenose vermutet, aber irgendwas passt wohl nicht zu 100% zu den Angaben aus den Lehrbüchern... Deshalb soll nun erstmal garnichts passieren bis sie merkt, dass Organe angegriffen werden oder ich Gewicht verliere... Ich soll das Celebrex weiterschlucken, was aber nur bei mäßigen Schmerzen hilft und ich soll Psychosomatisch untersucht werden (haha, komme eigentlich klar solang ich irgendwie auf 2 Beinen vorankomme was leider nicht immer geht und DIESE Situation wollte ich eigentlich gern abstellen...).
Nun bin ich hin und hergerissen was ich nun als nächsten Schritt unternehme.
Die Rheumatologin wechseln werde ich auf jeden Fall. Wollte eigentlich nicht erst warten bis es zu spät ist.
Es kommen die folgenden Möglichkeiten in Betracht (Reihenfolge ohne Wertung):
- die Hauärztin hatte mal angeboten einfach Cortison draufzuhaun (ist allerdings schon länger her, zwischenzeitlich dachte sie auch mal das schlimmste könnte ein Psychologe wieder wettmachen...), man würde dann sehen ob es überhaupt Rheuma sein kann. Nun Rät aber die Rheumatologin dringend vom Cortison ab, weil es ja achso gefährlich ist wegen Nebenwirkungen und so. Ist es das? Oder ist es sinnvoll einen Versuch zu riskieren? Würde ein neuer Rheumatologe dann schimpfen weils die Werte verändert?
- Einen Termin bei einem anderen Rheumatologen machen -> dauert bestimmt wieder lange - was in der Zwischenzeit tun?
- Direkt ins Krankenhaus gehen (per Einweisung oder wenn es wieder einen Totalausfall gibt als Akutfall), wollt ich aber eher ungern, hab im Mai gerade sehr schlechte Erfahrungen gesammelt in der Neurologie, weiß nicht ob ich das nochmal durchstehe (quasi Entmündigung, keiner redet mit einem, die haben es BIS JETZT nichtmal fertig gebracht den ganzen Bericht an die Ärtzin zu schicken die mich eingewiesen hat...)
- trotz der Blutwerte glauben, dass da ein großer Teil psychosomatisch ist und in die empfohlene Einrichtung gehen obwohl man von dort fast nur schlechtes hört? (die wollt mich dahin überweisen, das is aber eine Reha Klinik, weiß nicht ob die wusste was sie da tut...)
- bleiben mir noch andere ungeahnte Möglichkeiten?
Ich bin derzeit einfach verwirrt in welcher Reihenfolge was in Angriff genommen werden sollte. Ich habe auf jeden Fall noch bis Ende der Woche Zeit zum Überlegen was größere Sachen betrifft (Krankenhaus oder sowas), weil ich am Donnerstag mein letzten Teil vom Vordiplom habe (hoffentlich klappt das). Außerdem bin ich derzeit leicht erkältet und mir hat schonmal eine Ärztin erzählen wollen ich hätt die Schmerzen nur wegen Grippe.... Daher werd ich erstmal abwarten bis Halsschmerzen und Husten weg sind.
Vielen Dank für eure Tipps und das lesen des wieder einmal viel zu lang geratenen Textes.
Ramona