Hallo zusammen,
ich habe noch keine definitive Diagnose aber die Schmerzen sind recht heftig…
und mein Orthopäde ist der Meinung es ist Rheuma.
ich schlucke mal die und mal die Schmerztabletten, jedoch wirklich helfen tut eigentlich nichts. Letzte Woche habe ich je eine Schmrezspritze in die Fersen bekommen, damit ich Ostern irgendwie laufen kann, hat aber nicht wirklich viel gebracht. Der Termin beim Internistischen Rheumatologen ist erst Anfang Juni… ich weiß nicht wie ich diese Zeit noch überstehen soll… man ist so hilflos in diesem System und wehe man wird Krank
… die Wartezeiten für Termine… unglaublich. Ist es den Ärzten egal?
Vielleicht ist mein Eindruck auch getrübt aber ich habe soviel mit Ärzten zu tun gehabt, Endometriose und Asthma sind die beiden schlimmsten Krankheiten die ich versuche zu bekämpfen… man rennt von Pontius zu Pilatus und immer wieder hat man Hoffnung Abhilfe und Erleichterung zu finden, die Enttäuschung ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht, selbst Alternativemedizin (Heilpraktiker, Akupunktur etc.) … und jetzt kommt noch die Wahrscheinlichkeit von Rheuma dazu… ich kann einfach nicht mehr kämpfen… jeder Tag ist eine Tortur, mal mehr mal weniger.
Wie kommt Ihr mit dem Alltag zurecht und was macht Ihr um es Euch erträglicher zu gestallten? Die Sozialeisolation abzuwehren ist nicht einfach und man kann ganz schnell darein geraten… ich habe glücklicherweise einen sehr lieben Partner der mir Halt gibt und die Familie ist auch immer für mich da.
Beruflich ist man nicht 100% leistungsfähig und man muß Acht geben nicht auf ein Abstellgleis geschoben zu werden, letztlich macht mir mein Job ja auch spaß und es ist eine Abwechselung.
Vielleicht hat Ihr ähnliche Erfahrungen oder Tipps.
Sonnige Grüße
Kimba
ich habe noch keine definitive Diagnose aber die Schmerzen sind recht heftig…
und mein Orthopäde ist der Meinung es ist Rheuma.
ich schlucke mal die und mal die Schmerztabletten, jedoch wirklich helfen tut eigentlich nichts. Letzte Woche habe ich je eine Schmrezspritze in die Fersen bekommen, damit ich Ostern irgendwie laufen kann, hat aber nicht wirklich viel gebracht. Der Termin beim Internistischen Rheumatologen ist erst Anfang Juni… ich weiß nicht wie ich diese Zeit noch überstehen soll… man ist so hilflos in diesem System und wehe man wird Krank
… die Wartezeiten für Termine… unglaublich. Ist es den Ärzten egal?Vielleicht ist mein Eindruck auch getrübt aber ich habe soviel mit Ärzten zu tun gehabt, Endometriose und Asthma sind die beiden schlimmsten Krankheiten die ich versuche zu bekämpfen… man rennt von Pontius zu Pilatus und immer wieder hat man Hoffnung Abhilfe und Erleichterung zu finden, die Enttäuschung ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht, selbst Alternativemedizin (Heilpraktiker, Akupunktur etc.) … und jetzt kommt noch die Wahrscheinlichkeit von Rheuma dazu… ich kann einfach nicht mehr kämpfen… jeder Tag ist eine Tortur, mal mehr mal weniger.
Wie kommt Ihr mit dem Alltag zurecht und was macht Ihr um es Euch erträglicher zu gestallten? Die Sozialeisolation abzuwehren ist nicht einfach und man kann ganz schnell darein geraten… ich habe glücklicherweise einen sehr lieben Partner der mir Halt gibt und die Familie ist auch immer für mich da.
Beruflich ist man nicht 100% leistungsfähig und man muß Acht geben nicht auf ein Abstellgleis geschoben zu werden, letztlich macht mir mein Job ja auch spaß und es ist eine Abwechselung.
Vielleicht hat Ihr ähnliche Erfahrungen oder Tipps.
Sonnige Grüße
Kimba