Hallo alle zusammen,
komme gerade vom Rheumatologen und bin jetzt total durcheinander. Ende November
letzten Jahres wurde bei mir ambulant in einer Rheumaklinik PsA diagnostiziert. Zur Sicherstellung der Diagnose wurde ich dann Anfang Januar diesen Jahres stationär aufgenommen. Nach zwei Wochen wurde ich mit der Diagnose HLA B7 und HLA B8 assozierte seropositiv verlaufende Spondylathritis psoriarica, RF CCP-AK, ANA positiv, polyathritisches Muster, erosive Form, entlassen. Als Basismedikament hatte ich im November schon Sulfasalazin bekommen. Im Januar kam dann noch Humira dazu. Seitdem ich Humira nehme, geht es mir viel besser. Nun war ich bei einem Rheumatologen, um mir eine zweite Meinung zu holen (blöde Idee). Der sagte zu mir er hält überhaupt nichts von dieser Klinik und die Diagnose würde er total in Frage stellen. Ich sollte die Medikamente erst einmal absetzen (ersteinmal das Humira). Ich hätte schließlich kein erhöten Entzündungswerte und die RF und die CCP Ak wären ja auch nur leicht erhöht. Die ANA werte könnten auch eine andere Ursache haben. Er möchte sich die Röntenbilder erst einmal in Ruhe anschauchen und mich dann vielleicht noch einmal in eine andere Rheumaklinik überweisen. Jetzt weiss ich überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Der Rheumatologe war total unsympathisch und die Ärztin in der Klinik war sehr nett ( sie hat übrigens selber Psa). Eigentlich weiss ich gar nicht warum ich noch einmal eine andere Meinung haben wollte?!
Hat jemand von euch auch schon zwei verschiedene Meinungen gehört? Ich dachte auch immer, dass die Diagnose Rheuma gesichert ist, wenn man RF und CCP-Ak positiv ist. Eigentlich war ich mir nur nicht so sicher, ob es sich bei mir auch wirklich um eine PsA handelt und nicht um eine RA wegen der positiven Werte. Aber dass jetzt die Diagnose Rheuma ganz angezweifelt wird, damit habe ich nicht gerechnet.
Es wäre schön,wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichten könntet, denn ich weiss jetzt nicht was ich machen soll, absetzen oder nicht absetzten.
LG
Julen70
komme gerade vom Rheumatologen und bin jetzt total durcheinander. Ende November
letzten Jahres wurde bei mir ambulant in einer Rheumaklinik PsA diagnostiziert. Zur Sicherstellung der Diagnose wurde ich dann Anfang Januar diesen Jahres stationär aufgenommen. Nach zwei Wochen wurde ich mit der Diagnose HLA B7 und HLA B8 assozierte seropositiv verlaufende Spondylathritis psoriarica, RF CCP-AK, ANA positiv, polyathritisches Muster, erosive Form, entlassen. Als Basismedikament hatte ich im November schon Sulfasalazin bekommen. Im Januar kam dann noch Humira dazu. Seitdem ich Humira nehme, geht es mir viel besser. Nun war ich bei einem Rheumatologen, um mir eine zweite Meinung zu holen (blöde Idee). Der sagte zu mir er hält überhaupt nichts von dieser Klinik und die Diagnose würde er total in Frage stellen. Ich sollte die Medikamente erst einmal absetzen (ersteinmal das Humira). Ich hätte schließlich kein erhöten Entzündungswerte und die RF und die CCP Ak wären ja auch nur leicht erhöht. Die ANA werte könnten auch eine andere Ursache haben. Er möchte sich die Röntenbilder erst einmal in Ruhe anschauchen und mich dann vielleicht noch einmal in eine andere Rheumaklinik überweisen. Jetzt weiss ich überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Der Rheumatologe war total unsympathisch und die Ärztin in der Klinik war sehr nett ( sie hat übrigens selber Psa). Eigentlich weiss ich gar nicht warum ich noch einmal eine andere Meinung haben wollte?!
Hat jemand von euch auch schon zwei verschiedene Meinungen gehört? Ich dachte auch immer, dass die Diagnose Rheuma gesichert ist, wenn man RF und CCP-Ak positiv ist. Eigentlich war ich mir nur nicht so sicher, ob es sich bei mir auch wirklich um eine PsA handelt und nicht um eine RA wegen der positiven Werte. Aber dass jetzt die Diagnose Rheuma ganz angezweifelt wird, damit habe ich nicht gerechnet.
Es wäre schön,wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichten könntet, denn ich weiss jetzt nicht was ich machen soll, absetzen oder nicht absetzten.
LG
Julen70
